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2. Moses 37 vo 40

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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2. Moses 37 vo 40

 

37 Bezalela het d' Bundeslade us Akazieholz gmacht. Si isch zwöiehalb Ellna läng gsy, einehalb Elle breit und einehalb Elle ufe.

2 Er überzoge si inne u usse mit reinem Gold und het ringsum ä goldene Randa gmacht.

3 När het er si vier Goldringe gossä u het se über ihre vier Füess befeschtigt: zwöi Ring uf der eint Site u zwöi Ring uf dr angere.

4 Als nächschts het er Stange us Akazieholz gmacht u si mit Gold überzoge.

5 D Stange het är dür d Ringe a de Site vor Bundeslade steckt, damit me se het chönne träge.

6 Deckel het är us reinem Gold gfiggt. Är isch zwöiehalb Elle lang gsy und einehalb Elle breit.

7 Nochane het er a de beide Endi vom Deckel zwöi Cherubim us ghämmertem Gold gmacht.

8 E Cherub isch a däm einte Ändi gsy und dr anger Cherub am angere Ändi. Är het d Cherubim a beidne Ändi vom Deckel gmacht.

9 D Flügel vo de beide Cherubim sy nach obe usbreitet gsy und hei d Deckel überschpannt. D Cherubim sy enand zuegwandt gsy und ihri Gsichter sy zum Deckel grichtet gsy.

10 Dänn het är dä Tisch us Akazienholz baut. Ds isch 2 Ellä lang gsi, ä Ellä breit und einehalb Ellä ufe.

11 Är überzoge ihn mit reinem Gold und het ringsum e goldige Randa gmacht.

12 Als Nächschts het er e Umrandig vonere Handbreit gmacht und e Rand us Gold rundume.

13 Usserdäm het är vier Goldringe gossä u het si a dä vier Egge bi de vier Bei bracht.

14 Die Ringe hei sech bir Umrandig aus Hauterige für die Stange befunde, wo dr Tisch treit worde isch.

15 Dänn het är d Tragschtange für dä Tisch us Akazieholz gmacht u si mit Gold überzoge.

16 När het er us reinem Gold ds Zuebehörli für ä Tisch gfunggt: d Schüssle, d Becher sowie d Schale und Kanne zum Usgüsse vo dr Tankopfer.

17 Är het dr Lüüchter us reinem, ghämmertem Goud häär gsteut. Dr Fuess, dr Schaft, d Blüetechli, d Chnospä u d Blüete sy us eim Schtück gsy.

18 Vom Schaft vom Lüüchter sy sächs Arme uus, drüü uf der einte u drüü uf der andere Site.

19 A jedem wo Arm uf de beide Site si drei mandeblüete gsi¬förmigi Chelche, wo sech mit Chnospe und Blüete abwächslet hei. So sy di sächs Arme vom Lüchter uusgange.

20 Am Schaft vom Lüüchter hei vier mandelblüete gfolgt¬förmigi Kelche, Chnospe und Blüete im Wechsel ufenand gfolgt.

21 E Chnospe isch underhalb vo de beide erschte Arm gsy, wo sytlech us em Schaft sy cho, e wyteri unger de nächschte beide Arme und no eini unger de letschte beide Arme; so isch es bi de sächs Arme gsy, wo vom Schaft vom Lüchter uusgange sy.

22 Die Chnospe, d Armi u der ganz Lüchter sy useme Stück reinem gsy, ghämmertem Gold.

23 De het är syni sibe Lämpe gfertiget, di derzueghörige Dochtzange u Füürbehälter us reinem Gold.

24 Är het dr Lüüchter gmacht u sys gsamte Zubhör us emene Talänt rym Gold.

25 Nun het är de Rüücheraltar us Akazienholz baut. Är isch quadratisch gsy, e Elle lang u e Elle breit, sowie 2 Elle ufe. Sini Hörner hei e Teil mit ihm bildet.

26 Er überzoge ne obe u a allne Syte mit reinem Gold – o d Hörner – u ringsum het er e goldige Randa gmacht.

27 Underwäut vom Rand het er uf zwöi gägenüber-liegende Site je zwöi us Goud gfertete Ring als Hauterige für d Tragestange a bracht.

28 Di Stange het er us Akazieholz gmacht u si mit Gold überzoge.

29 Usserdäm het är ds heilige Salböl u ds reine, duftendi Röcherwärch här, e fachmännisch zbereitete Mischig.