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Römer 13 vo 16

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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Römer 13 vo 16

 

13:1 Jede mönsch söu sech de übergordneti autoritäte unterordne, denn es git ke autorität wo nid vo gott chunnt. Di bestehende Autoritäte stöh uf Aordnig Gottes i ihrne relativä Stellige.

2 Wer sech daher dr Outorität widersetzt, stellt sech gäg die vo Gott ufgstellti Ordnig. Wer sech ihr entgägästeut wird drfür verurteilt.

3 Denn vor de herrschende müesse sech nid die fürchte wo guets due, sondern die wo schlechtes tüe. Wosch ohni Frucht vor der übergordnete Autorität läbe? Due geng Guets u du wirsch Lob vo dir erhalte.

4 Denn sie isch Gottes Dienerin was dir zuguete chunt. Tuesch aber schlächts, de fürchte di. Sie treit das Schwert nämlich nid umsuscht. Si isch Gottes Dienerin, wo Rach nimmt zum Zorn gägenüber em uusdrucke wo Schlächt triibt.

5 Drum bestoht zwingende Grund, dass der nech nid nume wäg däm Zorn unterordnet sondern o wäge öirem Gwüsse.

6 Drum zahlet dir o Stüüre. Schliesslech sy si Gottes öffentlechi Diener, wo ständig genau däm Zwäck diene.

7 Gib allne, was ne zueschteit: däm, der d Schtür verlangt, d Schtür; däm, der d Tribut verlangt, d Tribut; däm, der Respekt vulangt, d Reschpäkt; däm, der Ehri verlangt, d Ehri.

8 Seid niemerem irgendöppis schuldig, ussert daser enand liebt. Wer sini Mitmensche liebt, het das Gsetz erfüllt.

9 Denn d Gebot "Du söllsch nid d Ehe bräche, du söllsch nid mornä, du söllsch nid stähle, du söusch begehrä" und alli andere Gebot wos git si i de Wort zämegfasst: "Du söllsch dine Mitmensche liebe wie di sälber."

10 Di Liebi tuet em Mitmensche nüt böses a. Drum isch d Liebi d Erfüllig vom Gsetz.

11 Duet das o, wüu dir erkennt, weli bsunderi Zyt jetz isch, dass d'Stund für Öich scho da isch us em Schlaf z'erwache. Denn jitz isch unsri Rettig näher als zue der Ziit, wo ma gläubig wore sin.

12 D Nacht isch vorgrückt, dr Tag isch nah. Löh üs drum d Tate vom Finster ablege und d Waffe vom Liecht alege.

13 Löt üs aständig läbe wi am hölle Tag – ohni wildi Partys und Trunkeheit, ohni unmoralischi Gschlächtsbeziehige u dreischts Verhalte, ohni Striit u Eifersuecht.

14 Kleidet äich viel me mit d Eigeschafte vum Herrn Jesus Chrischtus un pflanzt nit im Vorus fir sündigi Wünsch.