3. Moses 13 vo 27
- von rico loosli 6924 bioggio tessin
-
Zugriffe: 458
3. Moses 13 vo 27
13 Jehova het wiiter zu Moses u Aaron gseit:
2 "Faus sech bi öperem uf dr Hut ä Schwellig, es Schorf oder es Fleck bildet u sech Ussatz aus Chrankheit uf sire Hut entwickle chönnt, de söu är zu Aaron, em Priester oder zumene vo sire Söhn, dr Priester bracht wärde.
3 De Priester söll d Infektion uf de Huet untersueche. Wenn ds Haar dert wiss worde isch und di befalleni Stell tüüfer erschiint als d Hut isch es Ussatz. Dr Priester sölls untersueche und ihn für unrein erkläre.
4 We aber dr Fläck uf dr Hut wiis isch und nid töifer erschiint aus d Hut und ds Haar nid wiis isch worde, de söu dr Priester dr Infizierte sib Täg unger Quarantäne steue.
5 Der Priester soll ihn am siebte Tag untersueche. Wes so usgseht aus öb d Infektion zum Stillstand cho isch und si sech uf dr Hut nid usbreitet het, de söu dr Priester nä nomau siebä Tag unger Quarantäne steue.
6 Der Priester söll ihn am siebte Tag wieder untersueche. Falls de d Verfärbig vo de befallene Stell zrügg isch gange und sech d Infektion uf dr Huet nid usgbreitet het, sell ne dr Priester für dri erkläre. Es isch nume e Schorf gsi. dr Beträffende söll sini Chleider wäsche und dri sy.
7 Het sech dr Schorf uf dr Hut aber eidütig usbreitet, nachdäm dr Beträffende zur Feschtstellig vo sire Reinigung vo sire Reinigung vorem Priester isch erschine, söu är wieder zum Priester ga.
8 Der Priester söll der Schorf untersueche und wenn är sech uf de Huet usbreitet het, sell der Priester de Beträffende für unrein erkläre. Es isch Ussatz.
9 Falls öpper a Ussatz erchrankt, söll er zum Priester bracht werde,
10 un dr Priester soll nen unda sueche. Wenn d Hut ä wissi Schwellig ufwiest un sich dür s Hoor wiss vufärbt het un in dr Schwellig ä offeni Wunda isch,
11i den isch es chronische ussatz uf de huut. de priester söll de beträffende für unrein erkläre. är bruucht ne nid under quarantäne z stelle, denn er isch unrein.
12 We dr Ussatz überau uf dr Hut usbricht u dr Körper vom Chopf bis zu de Füess bedeckt, sowyt dr Priester cha gseh,
13 und dr Priester dr Infizierte untersuecht het u gseht das dr Ussatz di ganz Hut erfasst het, de söu är ne für dri erkläre. Es isch alles wiis worde und är isch rein.
14 Sobald jedoch irgendwo e offeni Wunde sichtbar wird, söll er unrein si.
15 We dr Priester di offeni Wunde gseht, söu er ne für unrein erkläre.i Di offeni Wunde isch unrein. Es isch Ussatz.
16 Wird di offeni Wunde aber wider wüsse, söll er zum Priester cho.
17 Der Priester soll nen untersueche und wenn di befalleni Stell wiis worde isch, sell der Priester de Infizierte für ie erkläre. Er isch rein.
18 Faus sech uf dr Hut vomene mönsch es Gschwür bildet und när abheilt,
19 aber ar Steu vom Gschwür e wyssi Schwellig oder e rötlech wysse Fleck uftritt, de söu er sech am Priester zeige.
20 Der Priester soll d Stell untersueche. Wenn si töifer aus d Hut erschiint und d Haar dert wiis worde si, söu dr Priester de Beträffende für unrein erkläre. I däm Gschwür isch Ussatz usbroche.
21 We dr Priester d Stell ungersuecht u dert ke wisse Hoor z gseh sy und si nid töifer isch aus d Hut und d Verfärbig anschiinend zrügg gange isch, de söu dr Priester nä siebä Tag unger Quarantäne steue.
22 Het sech dr Fläck uf dr Hut offesichtlech usbreitet, söu dr Priester de Beträffende für unrein erkläre. Es isch e Chrankheit.
23 Isch dr fläck jedoch are stell blibe und het sech nid usbreitet, ischs nume e entzündig wo vo däm gschwür chunnt. Der Priester soll den Beträffenden für dri erkläre.
24 Odr faus jemads e Brandwunda het un des roh Fleisch in dr Wunda zuma rötlich wisse odr wissa Fleck wird,
25i denn söll der Priester s untersueche. Hei sech d Hoor i däm Fläck wiis verfärbt und erschiint är tüüfer als d Hut, isch i dr Wunde Ussatz usbroche. Der Priester soll den Beträffenden für unrein erkläre. Är isch a Ussatz erchrankt.
26 Steut dr Priester bi sire Ungersuechig fescht, das i däm Fleck ke wisse Hoor sy, dass är nid töifer isch aus d Hut und d Verfärbig zrügg isch, de söu dr Priester nä siebä Tag unger Quarantäne steue.
27 Dr Priester söu ne am siebte Tag ungersueche, u wenn sech dr Fleck offesichtlech uf dr Hut usgbreitet het, de söu dr Priester dr Beträffende für unrein erkläre. Är isch a Ussatz erchrankt.
28 Isch dr Fläck jedoch anere Stell blibe und het sech nid uf dr Huet usbreitet und isch d Verfärbig zrügg gange, isch es nume e Schwellig vo dr Wunde. Der Priester soll den Beträffenden für rein erkläre, denn es isch e Entzündig vo de Wunde.
29 Falls bimene Maa oder e Frou e Infektion am Chopf oder am Chini uftritt,
30 söu dr Priester die befalleni Steu untersueche. Erschiint se töifer aus d Hut u si d Haar gäub u dünn, söu dr Priester de Beträffende für unrein erkläre. Es isch e Infektion vor Chopfhuut oder am Bart. Es isch Ussatz am Chopf oder am Chünni.
31 Gseht dr Priester jedoch, ds di befalleni Stell nid töifer erschiint aus d Hut und dert keni schwarze Hoor si, de söu er der Infizierte sib Täg unger Quarantäne steue.
32 Der Priester soll d Infektion am siebte Tag untersueche. Wenn dr infizierti Breich nit gresser worde isch, sich d Hoor drin nit gälb verfärbt hei un er nit tiefer erschiint als d Hut,
33 den söu sech dr Betreffend rasiere la wobi dr infizierti Bereich usgspart blibt. Aaschliessend söll der Priester de Infizierte siebä Tag unter Quarantäne stelle.
34 Der Priester soll der infizierte Bereich am siebte Tag wider untersueche. We sech d Infektion vo dr Chopfhuut und vom Bart nid uf dr Hut usbreitet het und dr Bereich nid töifer erschiint aus d Hut, de söu dr Priester de Beträffende für dri erkläre. Är söll sy Chleider wäsche u dri sii.
35 Breitet sech jedoch d Infektion nach sinere Reinigung offesichtlech uf dr Hut us,
36 sött dr Priester ihn untersueche. Het sech d Infektion uf dr Huut usbreitet, brucht dr Priester nid nach gäube Hoor z sueche. Dr Betreffende isch unrein.
37 Zeigt sech bir ungersuechig dass sech d infektion nid usbreitet het und schwarzi haar ar stell wachse, denn isch d infektion abgheilt. Dr Beträffende isch rein u dr Priester söu ihn für dri erkläre.
38 Bilde sech bimene Ma odr ere Frou Flecke uf dr Hut u sy die Fläcke wiss,
39 söll der Priester si untersueche. Sind die Huutfläcke blassweiss, handlets sich um e harmlose Huutusschlag. Dä Beträffende isch rein.
40 We ne Maa d Haar ufm Chopf verlüürt u kahl wird, ischer dri.
41 Verlüürt er d Hoor vorn am Gring u wird dert kahl, isch er dri.
42 Faus sech aber ä rötlech wyssi Wundä im kahlä Bereich sire Chopfhuut oder uf sire Stirn bildet, isch dert Ussatz usbruchä.
43 Der Priester soll nen untersuchen und wenn die vor Infektion kommend Schwellig ar kahle Stell obe uf sim Chopf oder a sinere Stirn rötlich wiss isch u wie Ussatz uf sinere Hut usgseht
44 denn isch er e Ussätzige. är isch unrein und dr Priester söll ihn wäg dr Chrankheit uf sim Chopf für unrein erkläre.
45 Für öpper, wo a Ussatz erchrankt isch, gilt: Är söu zerrissni Chleider trage, sy Hoor ungepflegt la, der Schnurrbart bedecke und 'Unrein, unrein!' rüefe.
46 Solang er d Krankheit het, sell er unrein si. Da er unrein isch, mues er amene Ort usserhalb vom Lager absonderet läbe.
47 Falls ussatz es Chleidigsstück us Wull oder Leine befaut –
48 entweder a de Längs- oder de Querfäde vom Leine oder em Wollstoff – oder es Stück Läder oder öppis us Läder
49 u dr dadurch entstehendi gelblich grüeni oder rötlichi Fläck ds Chleidigsstück, ds Läder, d Längs- oder Querfäde oder irgend e Gägestand us Läder infiziert, denn liegt e Befall mit Ussatz vor. Es söll em Priester zeigt werde.
50 Der Priester soll den Befall untersuchen und den betroffen Gegestand sieben Tag unter Quarantäne stellen.
51 Wenn är dr Befau am sibte Tag ungersuecht u feschtschteut, dass är sech a däm Chleidigsstück, dä Längs- oder Querfäde oder em Stück Läder – ganz glych zu welem Zwäck das es dient – uusbreitet het, de handlet s sech um bösartige Ussatz. Dr Gegestand isch unrein.
52 Er söll ds Chleidigsstück, ds Woll- oder Leinegweb oder irgend e Gegestand us Läder, wo befalle isch, verbränne, wüu es handlet sech um bösartige Ussatz. De Gegestand mues verbrennt werde.
53 We dr Priester ds Chleidigsstück, d Längs- oder Querfäde oder irgend e Gegestand us Läder undersuecht und dr Befau sech nid usbreitet het,
54 denn söll de Priester aordne das de befallni Gegestand gwäsche wird, und ne nomal siebä Tag unter Quarantäne stelle.
55 Nachdem dr befalleni Gegestand gründlech gwäsche worde isch, söu ne dr Priester ungersueche. Het sech am usgseh vo dr betroffene steu nüt veränderet, isch dr gägestand unrein – o we sech dr befau nid usbreitet het. Är söu verbrönnt wärde, wüu der Ussatz het sech vor Inne- oder der Ussesyte ygfrässe.
56 Doch we ne dr Priester ungersuecht het u di befalleni Steu nachem gründleche Wäsche blass isch, de söu er se usem Chleidigsstück, em Läder oder em Gweb usegheie.
57 Erschiint dr Befau jedoch no a andere Schteu vom Chleidigsstück, Längs- oder Querfäde oder irgendnem Gägestand us Läder, när breitet er sech grad us. Jede befalleni Gegestand mues verbrönnt wärde.
58 Verschwindet bim Wösche vo dä Befall vo däm Chleidigsstück, dä Längs- oder Querfäde oder irgend eim Gägestand us Läder, denn söll ds Stück es zwöits mau gwäsche wärde, u äs söll dri sii.
59 Das isch ds Gsetz über e Ussatzbefau amne Chleidigsstück us Wulle oder Leine, a Längs- oder Querfäde oder irgend eim Gägestand us Läder, damit ds Stück für dri oder unrein erchlärt werde cha.“