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Jesaja 39 vo 66

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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Jesaja 39 vo 66

 

39 Um die Zyt het dr babylonisch König Merodach-Baladan, dr Sohn vom Baladan, Briefe und es Gschänk a Hiskia gschickt. Är het nämlech ghört, das Hiskia chrank gsy u wider gsund worde isch.

2 Hiskia het d Bote freudig empfange u het ne sys Schatzhuus zeigt: ds Silber, ds Gold, ds Balsamöl u angers choschtbars Öl, sy ganz Waffelager u aues, wo i sy Schatzchammere isch gsy. Da isch nüt i sim Palascht gsi und i sim ganze Herrschaftsgebiet, was er ne nid zeigt het.

3 Danach isch dr Prophet Jesaja zu König Hiskia inecho u het ne gfragt: "Was hei di Manne gseit u woher sy si cho?" "Si sy us em ne färne Land cho, us Babylon", antwortet Hiskia.

4 "Was hei si i dim Palast gseh?", het d'Jesaja welle wüsse. "Si hei alles i mym Palascht gseh, i mi Schatzchämme isch nüt, was i ne nid zeigt ha", erwiderti Hiskia.

5 Da het d Jesaja zu Hiskia gseit: "Hör d Wort Jehovas, des Herrn der Heere:

6 "Es chunt d Zyt wo alles i dim Palascht und alles wo dini vorfahre agsammlet hei nach Babylon brocht wird. Nüt wird da blibe.' So seit es Jehova.

7 'Und einigi vo de Böhn wo de wirsch becho, wird me mitnäh, u si wärde Hofbeamte im Palascht vom König vo Babylon wärde.'

8 Hiskia het druf zu Jesaja gseit: "D Botschaft Jehovas, wo du mir gbrocht hesch, isch guet" und het no derzue gfüehrt: "Wüu zu myne Läbzyte Friede und Stabilität herrsche wärde."