Philipper 2 vo 4
- von rico loosli 6924 bioggio tessin
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Philipper 2 vo 4
2 Wenns also irgend e Ermuetigung in Christus git, irgend e Trost us Liebi, irgend e geistigi Gmeinschaft, irgendwelchi innigi Liebi u irgendwelches Mitgfühl,
2 denn macht mini fröid dadurch vollkomme, dass dir überistimmend dänket u glych Liebi heit, dass dir völlig vereinted u uf i und s gliiche bedacht sit.
3 Duet nüt us Striitsuecht oder Egoismus sondern achtet angeri i Demuet höcher aus eu selber.
4 Hend nid nume öie eigete Interässe im Oug, sondern o die vo de angere.
5 Bhaltet di inneri Istellig bi, wo au Christus Jesus gha het.
6 Obwohl er in Gottesgestalt existiert het, la's ihm völlig färn la versueche Gott glich z'sii.
7 Nei, är het viu meh aus ufä was är gha het, het Sklavegestalt gno u isch Mönsch worde.
8 Meh no: Wo er als Mönsch cho isch, het er sich demüetiget u isch ghorsam worde bis zum Tod, ja zum Tod amene Marterpfahl.
9 Grad us däm Grund het Gott ne i ä übergordneti Stellig erhöht und ihm güetiger wissi dr Name gäh, wo über jedem andere Name isch,
10 demit jede – öb im Himmel, uf der Erde oder under em Erdbode – sy Chnü im Name Jesus beugt
11 und jede offe anerkennt, dass Jesus Christus zur Verherrlichung Gottes, vum Vater.
12 Drum, mini Liebe, so wi ihr immer ghorcht heit nid nume während mire Aweseheit, sondern jitz no viu bereitwilliger während mire Abwäseheit, schaffe witer mit Furcht u Zittere a Öiere Rettig.
13 Denn Gott isch der, der äich sowohl d Wunsch als au d Kraft git, das z doe, was nem gfallt.
14 Duet witerhin alles, ohni öich zklage u widerspräche,
15 damit dir euch als ie u unschuldig erwieset, als makelosi Chind Gottes, wo zmitzt ire verchehrte u verdräie Generation wie Liechtspänder ir Welt lüchte.
16 Chlammeret euch drbi mit feschtem Griff a ds Wort vom Läbe. Denn wird i am Tag Christi Grund zur Fröid ha, wüu i nid vergeblich gloffe bi oder vrgäblech hert gschaffet ha.
17 Doch wen i o wi ne Trankopfer über ds Opfer u dr heilig Dienscht usgosse wirde, zu däm der Gloube euch gfüert het, bini glücklech und i freue mi mit öich allne.
18 Siter o dir glücklech u fröit nech mit mir.
19Jetz hoff i im Herrn Jesus, das i d Timotheus bald zu öich cha schicke, dmit i ermuetigt wirde, wenn i öppis vo öich ghöre.
20 Denn i ha süsch niemer wo di gliich istellig het wi er und sech ufrichtig um eui belangi kümmere wird.
21 Alli andere sin uf ihri eigene Inträsse üs un nit uf d vu Jesus Christus.
22 Doch Dir wüsset wi guet er sech bewährt het, dass er wies Chind mit em Vater hert het mit mir gschaffet für die gueti Botschaft z gfärde.
23 Wäg dem hoffi dassi ne cha schicke sobald i gseh wies mit mir witergoht.
24 I ha jedoch d Zueversicht im Herrn, das ou ig bald wirde cho.
25 Aber ersch einisch haute ig's für nötig, Öich Epaphroditus z schicke, my Brüeder, Mitarbeiter u Mitkämpfer, üse Abgsandte u persönleche Diener für myni Bedürfnis.
26 Är wünscht sech nämlech sehr, öich alli z gseh, u isch niedergschlage willer ghört heit daser chrank worde isch.
27 Är isch tatsächlech chrank worde u wär fasch gstorbe. Aber Gott het Erbarme mit ihm gha, ja nid nume mit ihm, sondern o mit mir, damit i nid ei Chummer nach em angere ha.
28 Drum schick i ne so schnäu wi müglech zu euch. De chöit Der Nech, we Der ne gseht, wider fröie und o i mache mir weniger Sorge.
29 Heisst nen drhär mit alle Fräid we gwohnt im Herrn willkomme. Un na bringt Männa we nem witerhin Achtig entgege,
30 denn er wär wägä däm Werk vum Chrischtus fasch gschtorbe. Är isch sis Läbe riskiert fürn Usglich drfür zschaffe dassr nid hie wart und mir persönlich Dienst hei chönne leischte.