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1.Korinther 10 vo 16

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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1.Korinther 10 vo 16

 

10: 1 Ig möcht etze, dass Der wüsse, Brüder, dass üsi Vorfahre alli unger dr Wulche sy gsy und alli dür ds Meer sy

2 und alli dür d Wulke u ds Meer z Moses touft worde.

3 Si ässe aui die glich geistigi Nahrig

4 un trinke alli des gliche Geischtige Wassa. Denn sie pflege üs däm geischtige Felse z trinke, der ne folgt, un der Felse schtoht fir d Chrischtus.

5 Trotzdem isch Gott iba di meischte vo ihne nid erfreut gsi, denn sie si i de Wildnis cho.

6 Die Geschehnisse sy warnendi Bispiu für üs, damit mer nid wi si nach Schlechtem verlange.

7 Wird o nid Götzedäner wi einigi vo ne, wo i de Schrifte steit: "Sie hocke a u ässe u trinke. Nächhär si ufgstande u hei sech vergnüegt.

8 Löt üs o nid sexuelli Unmoral tribe wi einigi vo ihne, sodass a eim einzige Tag 23'000 vo ihne gstorbe si.

9 Ou dörfe mir Jehova nid uf d Prob stelle, wi einigi vo ihne s gmacht hei, sodass si dür d Schlange umcho si.

10 Beklage nech o nid, wies einigi vo ihne gmacht hei, sodass si düre Vernichter umchöme.

11 Die Geschehnisse sy warnendi Bispiu. Sie si für üs ufgschribe worde, wo mir am Ändi vor System läbe.

12 Wär auso denkt daser steit, söu ufpasse, dasser nid gheit.

13 Ihr sind keiner Versuchig uusgsetzt wo nid au anderi Mensche usgsetzt sind. Gott aba isch treu, un na wird nit zueloh, dass ihr iba äiri Kraft üsä vusuecht wäre, sundern na wird mit dr Vusuechig au d Üswäg schaffe, dmit ihr sie vutrage kenne.

14 Drum, myni Liebe, flieht vorem Götzedienst.

15 Ig rede doch mit mönsche wo ungerscheidig¬vermöge hei. Beurteilt säuber was ig säge.

16 bedütet dr Becha vu dr Segnig, den ma sage, nit Deilhaberschaft am Bloet vum Chrischtus? bedütet des Brot, des ma breche, nit Deilhaberschaft am Körper vum Chrischtus?

17 Wöus es einzigs Brot isch simer, obwohl mir vieli si, ei einzige Körper, wüu mir aui hei a däm einte Brot teil.

18 Gsehnd euch d Israelite ah: Sind nid die wo d Opfer ässed teilhaber mitem Altar?

19 Was wotti denn demit sege? Dass das wo eim Götze gopferet wird öppis isch oder dass es Götze öppis isch?

20 Nei, sondern i säge, dass di andere Vöuker ihri Opfer de Dämonen opfere und nid Gott. Und i wott nid dass ihre Teilhaber mit de Dämone werdet.

21 Ihr chönd ned de Becher Jehovas und de Bächer vo de Dämonen trinke. Dir chönd ned am Tisch Jehovas und am Tisch vo de Dämone teilha.

22 Oder wei mir Jehova zur Eifersucht reize? Mir si doch nid öppe stärcher aus er?

23 Alles isch erlaubt, aber nid alles isch vo Vorteil. Alles isch erlaubt, aber nid alles baut uf.

24 Jede söll stets ufe Vorteil vom andere bedacht si, nid uf sine eigene.

25 Ass, was ufem Fleischmärt verchauft wird, ohni wäg öirem Gwüsse nachezforsche,

26 denn "Jehova ghört d'Ärde und alles uf ihr.

27 We öich e Ungläubige iiladet und dir wetsch häre gah, de isst was euch vorgsetzt wird ohni wäg öirem Gwüsse nachezforsche.

28 Faus aba eina zue äich seit: "Das isch öppis Geopfertes", denn ässä nid wäg däm, der`s äich gsait het, un wägem Gwisse.

29 Ich mein nit äirem eigene Gwisse, sundern des vum andere. Denn wurum soll des Gwisse vumä andere Richta iba mini Freiheit si?

30 Wenni mit danksagig esse werum söu wäg öppis woni dank säge, abfällig über mi gredet wärde?

31 Drum: Öb Der isst oder trinkt oder was anders tuet, tuet alles zur Ehri Gottes.

32 Hete äich geng drvor, Jude we au Grieche un dr Vusammlig Gottes Aalas zum Schtolpere ge,

33 so wi ou ig probiere aune mönsche i auem z gfaue indäm i nid uf mi eigete vorteil bedacht bi, sondern uf de vile, damit si grettet wärde.