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Hesekiel 6 vo 48

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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Hesekiel 6 vo 48

 

6 Wider ha i e Botschaft vo Jehova becho, si het glutet:

2 "Mönschensohn, richt dis Gsicht uf d'Bärge Israels und prophezie gäge sie.

3 Du söttsch säge: "O Berge Israels, ghört d Wort vom Souverän Herr Jehova: Das seit dr Souverän Herr Jehova zu de Bärge, Hügle, Bäch und Täler: "Ich wirde e Schwert über euch bringe und eui Höhe vernichte.

4 Euri Altäre wärde denn niedergrisse und Öiji Rüücherständ zerbroche, u Öiji Erschläg wird i vor öiene widerleche Götze werfe.

5 D Liichname vom Volk Israel wird ich vor sini widerliche Götze rüere und Euri Gebeii um eui Altäre ume vestreue.

6 A aune Orte wo Der wohnet, wärde d Städt verwüschtet u d Höchi niedergrisse wärde und verlah deliege. De wärde öii Altäre niedergriisse und zerrümmeret, Öii widerleche Götze verschwinde, Öiji Röikerständer wärde umghoue und Öiji Werke zuenichtgmacht.

7 U die Erschlägene wärde i eurer Mitti lige u dir wärde müesse erkenne, das i Jehova bi.

8 Aber i wirde ä Überräscht übrig loh, denn einigi vo äich wäre unda d Velka däm Schwert entcho, we ihr überallhin zerstreut wäre.

9 U die entkomme wärde sech unger de volk wo si gfange wäggfüehrt wärde a mi erinnere. Ine wird denn bewusst, dass si mir des Härz bringe mit ihrem untreue Härz, wo sech vo mir abgwandt het, un mit ihrne Auge, wo nach ihrne widerleche Götze gäbe. Si wärde sech schäme und sech bekannt vor auem Schlächtigkeite und de Abscheulichkeite, wo si verübt hei.

10i Si wärde müesse erkenne, dassi Jehova bi und das es keni leere Drohige si gsi woni ihne das Unglück ahkündet ha.

11 Das seit dr Souveräne Herr Jehova: "Klatsch id Händ u schtampf mit em Fuess uf u beklage all die Schlächtigkeite u Abscheulichkeite vom Huus Israel, wel si dür Schwert, Hunger u Pescht gheie.

12 Wär ir Färn isch, wird ar Pescht stärbe, wär ir Nöchi isch, wird dür ds Schwärt gheie, u wär beidem entchunt u übrig blibt, wird verhungere. Ig wird mi Zorn völlig gäg si entfessle.

13 Und me wird müese erkenne, dassi d Jehova bi, wenn ihri Erschlage mitte unger ihre widrige Götz ligge, rund um ihri Altäre, uf jedem höche Hügel, uf aune Bärggipfle, unger jedem üppige Baum unger de zweige grosse Bäum, wo si au ihre widerleche Götze wohlriechendi Opfer darbrocht hei, um si friedlich z stimme.

14 I wirde mini Hang gäge si usstrecke und ds Land verwüeste, u aui ihri Wohnort wärde trostloser si aus d Wildnis bi Dibla. Und si werde müesse erkenne, dass i Jehova bi.'"