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Jeremia 27 vo 52

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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Jeremia 27 vo 52

 

27 Z Aafang vor Regierig Jojakims, Sohn vom Josia, vom König vo Juda, het Jeremia folgendi Botschaft vo Jehova:

2 "Das het d Jehova mir mitteilt: 'Mach dr Rieme und Jochstange und leg se dr uf de Nacke.

3 Schick se de zum König vo Edom,a zum König vo Moab,b zum König vo de Amoniter, zum König vo Tyrusd und zum König vo Sidon, u zwar dür d Hand vor Bote, wo nach Jerusalem zu König Zedekia vo Juda si cho.

4 Folgende Befehl sölle si ihre Herre usrichte: "Das seit d Jehova, dr Herr vu dr Heere, dr Gott Israels, un das solle ihr eure Herr mitteile:

5 "Ich bi es, wo d Erde gmacht het, d Mönsche u d Tier, wo uf dr Oberflächi vor Erde si, dür mini grossi Macht u dür mine usgstreckte Arm, und i ha se gä, wäm i willa.

6 U itz hani au die Länder ir Hand vo mim Dieners König Näbukadnezar vo Babylon gä, säuber di wildä Tier vom Fäud hani ihm gä, damits ihm diened.

7 Alli Velka wäre nem, sym Bue un sym Enkel diene bis d Ziit für sys eigete Land chunnt un vieli Velka un grossi König nen zu ihrem Sklave mache.'

8 "Falls irgendeinisches Volk oder Königrich sech weigeret, dr König Nebukadnezar vo Babylon z diene u sy Nacke unger em Joch vom König vo Babylon z begee, de wird i däm Volk mit Schwärt, Hunger u Pesta bestrafe", erklärt Jehova, "bis i ihm dür d Hand vo däm Chönig es Ändi gmacht ha.‘

9 'Hört drum nit uf öiri Prophete, äiri Träumer, äiri Magier un äiri Zauberer, wo zu äich sage: "Ihr den Kenig vu Babylon nit diene.

10 Denn sie profeze äich Lügene, dass ihr üs äirem Land wiet wäggfihrt wäre, un i wär äich zerstreue un ihr den umkumme.

11 Doch ds Volk, wo sy Nacke ungerem Joch vom Chönig vo Babylon beugt u ihm dient, däm erloubi i sym Land z blybe", erklärt Jehova, "Zums z boue u dert z wohne.

12 O zu Kenig Zdekiak vo Juda han i s gliiche gseit: "Beuet öiren Nacken unter des Joch vom Kenig vo Babylon u dient ihm u siim Volk, u ihr werdet am Läbä bliebe.

13 Warum söttsch zämä mit dim Volk dür Schwärt, Hunger u Pesto stärbä wies d Jehova am Volk aakündigt het wo em König vo Babylon nid diänä wird?

14 Härt nit uf de Wort vu d Prophete, de zue äich sage: "Ihr den däm Kenig vu Babylon nit diene", denn sie prophete äich Lügene.

15 'I ha se nämlech nid gschickt', erklärt Jehova, "nei, si prophetieie in mym Name Lüüge, mitem Ergäbnis, dass i Nech zerstreue wär un ihr umchunnt, ihr un d Prophete, de äich prophete.

16 U dr Prieschter u däm ganze Volk hani mitgmacht: "Das seit d Jehova: 'Hört nid uf d Wort vo eire Prophete, wo nech profezeige: "D Gegeständ vom Huus Jehovas wärde sehr bald us Babylon zrüggbrocht wärde!", denn si projeziere euch Lüge.

17 Hört nid uf si. Dient em König vo Babylon und ihr werded am Läbe bliibe. Warum sött die Stadt zumene Trümmerhuufe werde?

18 Wenn sie aba Prophete sin un de Wort Jehovas bi nene sin, dann solle sie Jehova, d Herrn dr Heere, doch bitte azflege, dass di vubliebne Gegeständ im Hus Jehovas, im Palascht vum Kenig vu Juda un in Jerusalem nit uf Babylon wägbrocht wäre.‘

19 Wil das seit Jehova, der Herr der Heere, über d Süüle,v ds Meera,w d Wage und die verbläbne Gegeständ, wo no i dere Stadt sy,

20 d König Nebukadnezar vo Babylon nid mitgnoh het, wo er Jechonja, der Sohn Jojakims, der König vo Juda, samt der Edel Judas un Jerusalems vu Jerusalem nach Babylon verschleppt het,

21 ja das seit Jehova, dr Herr vo dr Heere, dr Gott Israels, über d Gägeständ, wo im Hus Jehovas, im Palasta vom König vo Juda un in Jerusalem vrbliebe sy:

22 "Nach Babylon wärde si bracht wärde u dert wärde si blybe bis zu däm Tag woni ne mini Ufmerksamkeit zwände", erklärt de Jehova. "De wird ig se zrühole u wider a dä Ort bringe.