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Römer 5 vo 16

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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Römer 5 vo 16

5 Do ma etze als Folg vum Glaube fir grächt erklärt worde sin, wen ma uns vum Friede mit Gott erfreue durch unsa Herrn Jesus Chrischtus.

2 Dür ihn hei mir ufgrund vo Gloube o Zugang zu dere unverdiente Güet becho, wo mir itz stöh. U mir wei üs wäg dr Hoffnig uf d'Herrlichkeit Gottes freue.

3 Nid nume das, sondern mir wei üs freue während mir Schwierigkeite düre mache, da mir wüsse, dass me dür Schwierigkeite usharre lehrt

4 Usharre aber füehrt zumene bewährte Zuestand, dä bewährti Zuestand widerum zur Hoffnig,

5 un d Hoffnig fihrt nit zue d Enttüschig, wel d Lebi Gottes durch d heilige Geischt, der uns ge isch, in unsa Herz üsgosse worde isch.

6 Christus isch ja, während mir no schwach gsi si zur feschtgleitte Zyt für Gottlose gstorbe.

7 Es würd chum öpper stärbe für e grächte Mönsch. für e guete Mönsch wär villich no öpper parat z stärbe.

8 Doch Gott zeigt sini eigeni Liebi zu üs dadurch, dass dr Christus für üs gstorbe isch, während mir no Sünder gsi si.

9 Da mir etz dur sis Bluet für grächt erklärt worde si, wärde mr durch ne umso sicherer vor em Zorn Gottes grettet wärde.

10 Denn wenn mir mit Gott durch d Dod vu sinem Bue versöhnt worde si, wo mir Feinde gsi si, de wärde mr jitz, wo mir versöhnt worde sy, ersch rächt dür sis Läbe grettet wärde.

11 Nid nume das, sondern mir fröie üs o über üses Vrhäutnis zu Gott durch üsen Herrn Jesus Christus, durch den mer itz d Versöhnig hei empfange.

12 Drum: So we durch ein einzige Mensch d Sinde in d Welt kumme isch un durch d Sinde vu d Dod un sich dr Dod un sich dr Dod vu aune Mensche usbreitet het, wel sie alli gsindigt hän.

13 Denn scho vor däm Gsetz het s Sinde in dr Welt ge, doch Sinde wird nemads agrechnet, wenn kei Gsetz do isch.

14 Trotzdem het dr Tod als König vom Adam bis Moses sogar über die gregt, wo nid so gsündigt hei, wie dr Adam es dür sini Übertretig gmacht het, är wo ähnlechkeit mit däm het, der sött cho.

15 Doch mit dr Gabe isch es nid so wi mit dr Verfählig. Denn wenn wäg dr Vufehlig vumene einzige Mensch gschtorbe sin, weviel ibaströmender gegenüber vieli isch denn di unverdiente Guet Gottes gsi sowie si Gschänk durch di unverdiente Guet vumene Mensch, Jesus Chrischtus.

16 Ou het ds Gschänk nid di glich Uswürkig wie d Sünde vom einte Mensch. Denn d Folg vu einere einzige Vuurteilig war, doch de Gabe nohch vieli Vufehlige bschtoht drin, vieli fir Grecht z erkläre.

17 Denn wenn wäg dr Verfehlig vum einte Mensch dr Dod als Kenig dur dä eini regiert het, de wäre doch ersch rächt die, däne di unverdiente Güte un ds Gschänk vu dr Grechtigkeit in Fülle zcho, durch de einte, Jesus Christus, läbä un als Kenig regiere.

18 Wies aso dür e einzigi Verfehlig für Mönsche vo allne Art zur Verurteilig isch cho, so füehrt o e einzige Akt vo Rächtfertigung drzue, dass Mönsche aller Art für Grächt erklärt wärde und läbe.

19 Denn we durch d Ungehorsam vum einte Mensch zum Sinde gmacht wäre, so wäre au durch d Ghorsam vum einte zue Grechte gmacht wäre.

20 Etze isch des Gsetz ins Desein kumme, so dass d Vufehlig zue nemmt. Wo aba Sinde im Ibafluss vorhande war, do war de unverdiente Guet in noh gresserem Ibafluss vorhande.

21 Wozue? Dmit so, we de Sinde als Kenig mit däm Dod regiert het, au di unverdiente Guet als Kenig durch Grechtigkeit regiert un durch Jesus Chrischtus, unsa Herr, zum ewige Läbä fihrt.