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rico loosli 6924 bioggio tessin
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Johannes 13 vo 21

 

 

 

Johannes 13 vo 21

 

13 Wenni mit Mönsche- u Ängelszige rede aber ke Liebi ha, bini e dröhnende Gong oder e schäpperendi Zimbel worde.

2 Und wenn ig di Gabe z prophezeige ha u aui heilige Gheimnis kenne u aui Erkenntnis bsitze u wenn mi Gloube so gross isch dass er Bärge cha versetze, ig aber ke Liebi ha de bini nüt.

3 Wenn i mi ganz Bsitz drfür gibe, das anderi z ässe bechöme, und weni min Körper opfere zum mi rüehre, ig aber ke Liebi ha de nützt mir das überhoupt nüt.

4 Die Liebe ist geduldig und güetig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig. Sie prahlt nicht, ist nicht aufgeblasen,

5 benimmt sech ned unaständig, het ned ihri eigete Interesse im Sinn, laht sech ned provoziere. Si rechnet ds Bös nid a.

6 Sie freut sech nid über Ungrechtigkeit sondern freut sech mit dr Wahrheit.

7 Si erträgt alles, gloubt aues, hoffet aues, erdoubt aues.

8 Di Liebi verseit nie. Was aber d Gabe zu Prophezeige betrifft, si wärde wäggnoh, Zunge wärde ufhöre und Erkenntnis wird besiitigt.

9 Denn mir erkenne teilwiset u mir prophezeige teilwiis,

10 doch we das Vollständige chunnt wird das wo teilwiis isch besitigt wärde.

11 Woni es chind bi gsi hani wienes Chind gredt, ha gmeint wienes Chind u argumentiert wienes Chind. Nun aber bi i ä Maa woorde u ha d Merkmou vomene Ching abgleit.

12 Itz gseh mir verschwummeni Umriss wi imene Spiegel us Metall, doch denn wirds vo Ahsicht zu Ahgsicht si. Jitz erkänni teilwys, de aber wirdi genau erkenne, so wieni genau erkannt worde bi.

13 Etze aba bliebe de dräi: Glaube, Hoffnig, Lebi. Doch am gressschte vu nene isch d Lebi.

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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Johannes 12 vo 21

 

 

Johannes 12 vo 21

 

12 Was drno d Gabe vum Geischt betrifft, Brüder, will i nit, dass ihr in Unkenntnis sin.

2 Ihr wüssed: Wo ihr Mänsche vu de andere Völker wartet, wäre ihr beiflusst u zu dene stumme Götze wäggfüehrt, u ihr si ne gfolgt, wo sie äich au füert hei.

3 Nun wett i euch lo wüsse, dass niemer underem Ifluss vo Gottes Geischt seit: "Jesus isch verfluecht!" O cha nemads sage: "Jesus isch Herr!", üssert durch heilige Geischt.

4 Nun gits verschiedeni Gabe, aber es isch der gliichi Geischt.

5 Es git verschiedeni Dienstufgabe und doch isches der glich Herr.

6 Ou git's verschiedeni Würkige, u doch isch's der glyche Gott, wo se alli i jedem hervorrüeft.

7 Dr Geischt aber offebar sech dür jede zumene nützleche Zwäck.

8 Denn däm eina wäre durch d Geischt Wort dr Wisheit ge, nem andere gmäss däm Wort dr Wisse,

9 nem andere Glaube durch des gliche Geischt, nem andere Heiligsgabe durch den e Geischt,

10 wieder en andere cha mächtigi Tate vollbringe, en andere cha prophezeige, en andere cha inspirierti Üsserige underscheide, en andere redet i verschidene Zunge u wider en angere cha se uslege.

11 Alli die Würkige wärde dür ih und dr gliiche Geischt füregruefe wo se a jede entsprechend usteilt wiener wott.

12 Denn so, we dr Körper ä Einheit bildet, aba üs viele Deil bschtoht, un alli Körper, obwohl`s vieli sin, ä einzige Körper bilde, so isch`s au mit däm Chrischtus. 13 Denn ma sin alli durch des gliche Geischt dauft worde, um ä einzige Körper z bilde, ob Jude odr Grieche, ob Sklave odr Freie, un ma alli sin mit däm gliche Geischt tränkt worde.

14 Wüu dr Körper besteit ja nid us eim Teil, sondern us viune.

15 We dr Fuess sött säge: "Weui ke Hand bi, bini ke Teil vom Körper", ischer wäg däm ke Teil vom Körper?

16 U we ds Ohr söu säge: "Weui ke Oug bi, bini ke Teil vom Körper", isch es deswäge ke Teil vom Körper?

17 We dr ganz Körper es Oug wär, wo wär de ds Ghör? We er ganz ghör wär, wo wär dr Gruchssinn?

18 Nun het Gott aber jede Körperteil so agordnet, wie er's het welle.

19 We si aui der glich Körperteil wäre, wo wär de de Körper?

20 Nun si aber viu Körperteile und doch e einzige Körper.

21 Ds Oug cha nid zur Hand säge: "I bruche di nid", u dr Chopf cha o nid zu de Füess säge "I bruche Öich nid".

22 Vielmehr sy d Teil vom Körper wo schwächer z si schiinä notwändig,

23 un d Körperteil, de ma fir weniger ehrbar halte, umgäbä ma mit gressere Ehri. So kumme unseri unansehnliche Deil me Aschtändigkeit,

24 während unsri asprächende Deil nigs benötige. Dennoch het Gott d Körper so zämegfüegt, das er däm Deil, der ä Mangel het, grösseri Ehri vuliert,

25gi dases ke spaltig im körper git, sondern sini teil sech umenand kümmere.

26 We e Teil vom Körper lidet, liidet aui angere mit, u we eis Teil geehrt wird, freue sech aui angere mit.

27 Ihr etze bildet d Körper vu Chrischtus un jeda vu äich isch ä Deil drvo gsähne.

28 Gott het di Beträffende i de Versammlig ygsetzt: erschtens Aposchtel, zwöitens Prophete, drittens Lehrer; de git's settigi wo mächtigi Tate vollbringe oder Heiligsgabe hei oder Hilf leischte oder Füehrigseigeschafte bsitze oder i verschidene Zunge rede.

29 Es si doch nid aui Aposchtel? Sin doch nid alli Prophete? Sind doch nid alli Lehrer? Es vollbringe doch nid alli mächtigi Tate?

30 Es hei doch nid aui heiligsgabe? Es rede doch nid aui i zunge? Es chöi doch nid aui uslege?

31 Bemühe äich aba schtändig um di gressere Gabe. Un etz zeig i äich eina noh ibarage ihr Wäg.

 

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Johannes 11 vo 21

 

 

Johannes 11 vo 21

 

11 Nämet mi zum Vorbild, so wien i mir Christus zum Vorbild nimme.

2 Ig lobe euch wüu ihr i auem a mi dänke u a de traditione festhauet, wi ig se übermittlet ha.

3 Ich will jedoch, dass ihr wisse: D Kopf jedem Ma isch dr Chrischtus. D Hauptvu eina Wieb aba isch der Maa. Un d Kopf vum Chrischtus isch Gott.

4 Jede Maa, wo betet oder profezyt u derby öppis uf sim Chopf het, macht sy Houpt Schand.

5 Jedi Frou aber, wo mit unbedecktem Chopf betet oder prophäzyt macht ihrem Houpt Schand. Es isch genauso aus wär si e Frou mit kau gschorenem Chopf.

6 Faus e Frou also ihre Chopf nid bedeckt, söu si sech ds Haar la abschnide. Wenn's aber für e Frou e Schand isch, dass ires Haar abgschnitte oder si kahl gschorä wird, de söll si ihre Chopf bedeckä.

7 Ä Ma sollt si Kopf nit bedeckt ha, wel er Gottes Bild un Herrlichkeit isch. D Wieb aba isch d Herrlichkeit vum Ma.

8 Weu dr Maa stammt nid vor Frou, sondern d Frou vom Maa.

9 Usserdem isch de Maa nid für d Frau erschaffe worde, sondern d Frau für e Maa.

10 Drum sött d Frou wäg dr Engel es Zeiche vo de Befugnis uf ihrem Chopf ha.

11 Allerdings gits im Herrn weder d Frau ohni de Maa no de Maa ohni d Frau.

12 Denn so we de Wieb vum Ma kummt, so wird au dr Ma durch d Wieb uf d Welt kumme. Alles aba kummt vu Gott.

13 Urteilt säuber: Isches passend we ä Frou mit unbedecktem Chopf zu Gott betet?

14 Lehrt euch nid scho d Natur das langs Haar fürne Maa e Schand isch,

15 dass aber für e Frou langs Hoor e Ehre isch? Ihr sind ja s Hoor statt ere Bedeckig gäh worde.

16 Falls etze öpper wett wege dem striite: Mir hei ke andere Bruch u au d'Versammlige Gottes nid.

17 Während i jedoch diä Awisige gibe, lob i eu nid, denn das ihr zämechömmet, isch nid zu euem Nutze, sondern zu äirem Schade.

18 Erschtens ghöre ig das es Spautige unger Öich git we dir ire Versammlig zämechöme – u zum Teil gloubs.

19 Es wird nämlich sicher au Sekte unter euch geh, damit d Bewährte under euch offebar werded.

20 We dir a eim Ort zämechömet, gschieht das eigentlech nid um z'Abemau vom Herrn z'esse.

21 We Der esse nimmt jede zuvor sis eigete Znacht ii, sodass eine hungrig isch, en andere aber isch betrunke.

22 Hän ihr nit Hiisa, wo ihr ässä un trinke kennt? Odr vuachte ihr d Vusammlig Gottes un bschämt de, de nigs hän? Was soll i äich sage? Söll i euch lobe? I dere Hinsicht lob ig euch nid.

23 Denn i ha vum Herrn gregt, was i äich au witergeh ha: Dr Herr Jesus nimmt in dr Nacht, in der na vurote wird, ä Brot,

24 u nachdäm er es Dankgebet het gschwätzt, het er's brocht u gseit: "Es steit für mi Körper wo für euch isch. Duet das geng wider zur Erinnerig a mi.

25 Genauso het er's nachem Znacht mit em Becher gmacht. Är het gseit: "De Bächer steit für dä nöiji Bund, wo dür my Bluet i Chraft tritt. Duet das geng wider, jedes Mal we Der ne trinket, zur Erinnerig a mi.

26 Denn soft ihr des Brot ässä un däne Becha trinkt, vukindet ihr immer wider d Dod vum Herrn, bis sa kummt.

27 Wär also i unwürdiger Wys ds Brot isst oder d Becher vom Herr trinkt, macht sech am Körper und am Bluet vom Herr schuldig.

28 Ein Mensch söll zersch genau prüefe, ob er würig isch. Ersch denn söll er vom Brot esse und usem Bächer trinke.

29 Denn wer isst u trinkt ohni z erkenne dass es um e Körper geit, zieht sech dadurch es Strafgricht zue.

30 Deswäge sy viu unger öich schwach und chrank und e ganzi Azau schlaft im Tod.

31 Würde mir üs aber säuber beurteile, de würd nid über üs grichtet wärde.

32 We jedoch über üs grichtet wird, wärde mr vo Jehova erzoge, damit mr nid mit dr Wäut verurteilt wärde.

33 Drum, mini Brüedere weder zämechömed zums esse, de wartet ufenand.

34 Isch öper hungrig söu er deheime esse damit es nid zur Verurteilig füehrt wener zämechöme. Ds Übrige wirdi in Ordnig bringe wenni chume.

 

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Johannes 10 vo 21

 

 

Johannes 10 vo 21

 

10 Ig möcht etze, dass Der wüsse, Brüeder, dass üsi Vorfahre alli unger dr Wulche sy gsy und alli dür ds Meer sy

2 und alli dür d Wulke u ds Meer z Moses touft worde.

3 Si ässe aui die glich geistigi Nahrig

4 un trinke alli des gliche Geischtige Wassa. Denn sie pflege üs däm geischtige Felse z trinke, der ne folgt, un der Felse schtoht fir d Chrischtus.

5 Trotzdem isch Gott iba di meischte vo ihne nid erfreut gsi, denn sie si i de Wildnis cho.

6 Die Geschehnisse sy warnendi Bispiu für üs, damit mer nid wi si nach Schlechtem verlange.

7 Werde o nid Götzedäner we einigi vo dene, wo i de Schrifte steit: "Sie hocke abe u ässe u trinke. Nächhär si ufgstande u hei sech vergnügt."

8 Löt üs o nid sexuelli Unmoral tribe wi einigi vo ihne, sodass a eim einzige Tag 23'000 vo ihne gstorbe si.

9 Ou dörfe mir Jehova nid uf d Prob stelle, wi einigi vo ihne s gmacht hei, sodass si dür d Schlange umcho si

10 Beklage nech o nid, wies einigi vo ihne gmacht hei, sodass si düre Vernichter umchöme.

11 Die Geschehnisse sy warnendi Bispiu. Sie si für üs ufgschribe worde, wo mir am Ändi vor System läbe.

12 Wär auso denkt daser steit, söu ufpasse, dasser nid gheit.

13 Ihr sind keiner Versuchig uusgsetzt wo nid au anderi Mensche usgsetzt sind. Gott aba isch treu, un na wird nit zueloh, dass ihr iba äiri Kraft üsä vusuecht wäre, sundern na wird mit dr Vusuechig au d Üswäg schaffe, dmit ihr sie vutrage kenne.

14 Drum, myni Liebe, flieht vorem Götzedienst.

15 Ig rede doch mit mönsche wo ungerscheidigvermöge hei. Beurteilt säuber was ig säge.

16 bedütet dr Becha vu dr Segnig, den ma sage, nit Deilhaberschaft am Bloet vum Chrischtus? bedütet des Brot, des ma breche, nit Deilhaberschaft am Körper vum Chrischtus?

17 Wöus es einzigs Brot isch simer, obwohl mir vieli si, ei einzige Körper, wüu mir aui hei a däm einte Brot teil.

18 Gsehnd euch d Israelite ah: Sind nid die wo d Opfer ässed teilhaber mitem Altar?

19 Was wotti denn demit sege? Dass das wo eim Götze gopferet wird öppis isch oder dass es Götze öppis isch?

20 Nei, sondern i säge, dass di andere Vöuker ihri Opfer de Dämonen opfere und nid Gott. Und i wott nid dass ihre Teilhaber mit de Dämone werdet.

21 Dir chöit nid dr Becher Jehovas u dr Bächer vo de Dämone trinke. Dir chöit nid am "Tisch Jehovas" und am Tisch vo de Dämone teilha.

22 Oder wei mir Jehova zur Eifersucht reize? Mir si doch nid öppe stärcher aus er?

23 Alles isch erlaubt, aber nid alles isch vo Vorteil. Alles isch erlaubt, aber nid alles baut uf.

24 Jede söll stets ufe Vorteil vom andere bedacht si, nid uf sine eigene.

25 Esst, was ufem Fleischmärt verchauft wird, ohni wäg öichem Gwüsse nachezforsche,

26 denn "Jehova ghört d'Ärde u alles uf ihr".

27 We öich e Ungläubige iiladet und dir wetsch häre gah, de isst was euch vorgsetzt wird ohni wäg öichem Gwüsse nachezforsche.

28 Faus aber öpper zu Öich seit: "Das isch öppis gopferts", de ässet nid – wäg däm, wo's nech gseit het, u wägem Gwüsse.

29 Ich mein nit äirem eigene Gwisse, sundern des vum andere. Denn wurum soll des Gwisse vumä andere Richta iba mini Freiheit si?

30 Wenni mit danksagig esse werum söu wäg öppis woni dank säge, abfällig über mi gredet wärde?

31 Drum: Öb Der isst oder trinkt oder was anders tuet, tuet alles zur Ehri Gottes.

32 Hete äich geng drvor, Jude we au Grieche un dr Vusammlig Gottes Aalas zum Schtolpere ge,

33 so wi ou ig probiere aune mönsche i auem z gfaue indäm i nid uf mi eigete vorteil bedacht bi, sondern uf de vile, damit si grettet wärde.