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rico loosli 6924 bioggio tessin
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Sprüche Kapitel 2

 

Sprüch Kapitel 2

2: 1 Min sohn, wenn du miini wort ahnimmsch und mis Gebot ufbewahrsch wie en Schatz,

 

 2 idem de Wiisheit ufmerksam zuelosisch und dis herz em unterscheidigsvermöge z'wändisch,

 

 3 wenn du usserdem nach verständnis rüefsch und nach underscheidigsvermöge luut rüefsch

 

 4 wenn du unufhörlich denach suechsch wie nach silber und ständig denach gräbst wie nach verborgene schätz,

 

 5 den wirst du verstehen was Ehrfurcht vor Jehova bedütet, und dü wirsch Gott kennelerne.

 

 6 Denn es isch Jehova, de Weisheit git. Us sim Muul chömed Erkenntnis und Unterscheidigsbescheidigsvermöge.

 

 7 Für d'Ufrichtige bewahrt er praktischi Wiisheit uf. Für die wo de Wäg vo de Integrität gönd isch er es Schild.

 

 8 Er wacht über d Pfadi vom Rächt un bhüetet d Wäg vu sinere Loyale.

 

 9 Du wirsch dänn verstah, was richtig, gerächt und fair isch – alles was en guete Läbensweg usmacht.

 

10 Wänn Wiisheit i dis Herz dringt und Erkenntnis vo dinere Seel Freud macht,

 

11 den wird Dänkfähigkeit uf dich ufpasse, und underscheidigsvermöge wird dich beschütze,

 

12 zum dich vor em schlächte Wäg z bewahre, vor rem Mensch, der verdorrti Aasichte üsseret,

 

13 vor dene wo die grad pfad verlönd zum uf de Wäg vo de Finsternis z gah,

 

14 vor dene wo über schlechti Tate jubled die a de Abartigkeit vom Böse Freud finded

 

15 wo chrummi Wäg gaht, dere ihr ganze Läbensweg i d Irre füert.

 

16 Das wird für dich en Schutz sii vor de verdorbene Frau, vor de glatte Wort vo de unmoralische Frau,

 

17 wo de vertrauti fründ vo ihrne jugend verlaht un d Bund vu ihrem Gott vugässä.

 

18 Ihres Huus versinkt nämli im Tod un ihri Wäg fihre zue däne im Dod kraftlose.

 

19 Keine wo sich mit ihre iilaht, wird zru chere, zu de Pfadi vom Läbe wiirt er nüd zrugfinde.

 

20 Gang also de Wäg vo de Guete un blieb uf d Pfadä vu d Grechte,

 

21 den nur d'Ufrichtige werdet uf de Erde lebe, und wer sich nüt zueschulde laht, wird det bliibe.

 

22 Die böse degege werded vo de Erde entfernt, d'Treulose werded vo ihre weggrisse.

 

 

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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Sprüch Kapitel 11

 

Sprüch Kapitel  11

 

11: 1 E manipulierti Waage isch für Jehova abscheulich, doch es gnaus Gwicht erfreut ihn.


 2 Wo Amassig isch folgt Unehr, aber bi de Bescheide isch Wiisheit.


 3 D Ufrichtige lönd sech vo ihrere Integrität leite, d Treulose aber wärde a ihrere Hinterhältigkeit zugrunde.


 4 Am Tag vom Zorn wird Riichtum nütze, Grechtigkeit aber wird vorem Tod rette.


 5 D Grechtigkeit vom Schuldlose ebnet ihm dr Wäg, doch dr Bös wird dür sini eigeti Schlächtigkeit zu Fall cho.


 6 Di Uufrichtige wärde dür ihri Gerächtigkeit grettet, d Treulose degäge wärde dür ihri eigete Wünsch gfange.


 7 Wenn ä schlächte Mönsch stirbt, schtirbt ou sini Hoffnig, und d Erwartige wo uf sini Chraft gründet si vergöh äbefaus.


 8 Dä Grecht wird us der Not grettet und a sini Steu tritt der Bös.


 9 Dür sini Wort stürzt dr Abtrünig vo sine Mitmönsche is Verderbe, aber Erkenntnis rettet de Grächt.


10 Wäge dr Güte vo de Grechte fröit sech e Stadt u dr Tod vo dr Böse löst Jubel us.


11 Dr Sege vo de Ufrichtige macht e Stadt erhabe, doch der Muul vo de Böse rieisst se nieder.


12 Wems a Vernunft fählt dä zeigt Verachtig für sine Mitmensche, doch wer ächts Unterscheidigs¬vermöge bsitzt, bliibt still.


13 E Verleumder louft ume u verzeut Vertraulechs wyter, wär drgäge vertrauenswürdig isch, cha öppis für sich bhaute.


14 Ohni wiis Aleitig chunnt ds Volk z'Fau, aber viu Ratgeber gwährleischte Erfoug.


15 Wer sech fürne Fremde verbürgt, däm wirds garantiert schlächt erga, doch wers vermeidet sech mit Handschlag z verpflichte isch uf der sichere siite.


16 E liebenswärtti Frou erwirbt sech Asehe, skrupellose Manne degäge riiisse Riichtum a sech.


17 Mit Fründlechkeit duet me sech sälber e Gfalle, doch mit Gruusamkeit bringt me sech in Schwierigkeite-


18 Der Bös verdient sech trügerische Lohn, wer jedoch Gerechtigkeit sät, erhaltet ächti Belohnig.


19 Wer fescht für Gerächtigkeit iitritt, het Ussicht uf Läbe, wär aber Schlächtm nochjagt, dä erwartet dr Tod.


20 mönsche miteme fautsche herze si für jehova abscheulich, aber die wo ihre lebensweg iwandfrei isch mache ihm fröid.


21 Siig versicheret: En schlechte Mensch wird nid ungstraft dervo cho, d Chind vom Grechte degege werde entcho.


22 Wie e goldene Ring im Rüssel vomene Schweines isch e schöni Frou, d Vernunft zrüwist.


23 Was sech di Grechte wünsche, füehrt zum Guete, doch was sech die Böse erhoffe, zieht Zorn nach sech.


24 Dr eint git grosszügig u het am Ändi no meh, dr anger hebt zrü was me sett gäh, endet jedoch in Armuet.


25 Dem Grosszügige wirds guet ga, u wär anderi erfrischtet wird säuber erfrischt.


26 Wer Getreide zruckhaltet, wird vum Volk vufluecht, wer`s aba vukauft, der wird vu nem gsegnet.


27 Wer sech intensiv bemüht Guets z'tue, bemüht sech um Gunscht, wär aber uf Schlächts us isch, über dä wirds o garantiert inebräche.


28 Wär uf sy Rychtum vertrout, chunt zue Fall, doch di Grechte wärde dede wie grüens Laub.


29 Wär sini Huus¬gmeinschaft z Schwierigkeite bringt, wird Wind erbe, u dr Unvernünftig wird dem diene wo es wiises Härz het.


30 Der Fruchtertrag vom Grächt isch e Baum vom Läbe, u wär Seelä gwinnt isch wyssi.


31 We scho der Grechte uf der Erde sy Lohn bechunnt, wi vil me der Böse und der Sünder!