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rico loosli 6924 bioggio tessin
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Hesekiel 10 vo 48

 

Hesekiel 10 vo 48

 

10 Während i aues beobachtet ha, hani gseh wie oberhaub vor Flächi, wo sech über d Chöpf vom Cherubim befunde het, so öppis wi ne Saphir erschiene wo usgseht wi ne Thron.

2 De het Gott zu däm i Leine kleidete Maa gseit: "Begib di ungerhalb vom Cherubim zwüsche d Räder, und füll dini beide Händ mit glüehende Chole, wo zwüsche de Cherubim sy, u rüert se uf d Schtadt!" Also er het sech vor mine Ouge dert häre begleit.

3 D Cherubim si rächts vom Huus gstande wo dr Maa iitroht und d Wulche het sech im innere Vorhof usbreitet.

4 D Herrlichkeit Jehovas het sech vo de Cherubim zur Schwelle vom Igang vom Huus erhobe. Nohch un nohch erfillt d Wolke des Hus un des Lecht dr Herrlichkeit Jehovas erfillt d Vorhof.

5 D Rause vo de Cherubimflügel isch im üssere Vorhof z lose gsi. Es tönt wie d'Stimm Gottes, vom Allmächtige, wenn er redt.

6 De befahlt er em z Leine kleidete Maa: "Nimm öppis vom Füür, wo zwüsche d Räder u zwüsche d Cherubim isch", u er isch sech dert häre begägnet u het sech näbe eim vo de Räder gschtellt.

7 De het eine vo de Cherubim sini Hand us gstreckt u nach em Füür zwüsche de Cherubim gheit. Är het öppis drvo gno u het's i di beide Händ vom mit Leine Bekleidete, wo's het gno u usegange.

8 Unger de Flügle vo de Cherubim het sech öppis befunde wo d'Form vo Mönschehänd het gha.

9 Während i aues beobachtet ha, ha i vier Räder näbe der Cherubim gseh, es Rad näbe jedem Cherub, u d Räder schiene z funkle wi dr Chrysolith.

10 Aui vier Räder gliche sech und hei so wirkt so aus befändet sech es Rad imne angere Rad.

11 Wenn si sech fortbeweget hei, hei si irgend ä vo de vier Richtige chönne näh, ohni sech z wände, wüu si dert häre bewegte, wohäre der Chopf zeigt het, ohni sech z wände.

12 Der ganzi Körper, der Rüe, d Händ u d Flügel vo Cherubim u d Räder, aui ihri vier Räder, sy ringsum volle Ouge gsy.

13 I ha e Stimm ghört wo de Räder het zrü gheisse: "Räder!"

14 Jede het vier Gsichter gha. Ds erschte Gsicht isch des vomene Cherub gsy, ds zwöite Gsicht isch des vumene Mensch gsi, ds dritte Gsicht vumene Löie un des vierte des vumene Adler.

15 D Cherubim hobe sech empor – es sy die gliiche läbige Gschöpf gsy, won i am Fluss Kebar gseh ha,

16 u we sech d Cherubim ir Bewegig setze, hei sech o d Räder näbe ihne bewegig. Hobe d Cherubim ihri Flügel, um hoch über dr Erde z schwebe, träte sech d Räder nid vo ihne wäg und wichne nid vor Site.

17 Blibe si stöh, de bliibe o d Räder stöh. Erhobe si sech, de erhobe sech o d Räder zäme mit ihne. Denn dr Geischt, der in d lebändige Gschöpf gwirkt het, war au in nene.

18 D Herrlichkeit Jehovas verschwunde denn vo oberhalb vo dr Schwelle vom Igang vom Huus und isch übers Cherubim stah blibe.

19 D Cherubim hocke drno ihri Flügel und schtigge vor mine Ouge vor Erde uf. Wo si sech wegbewäg hei, sy au d Räder näbe ne gsy. Am Igang vum äschtliche Tor vum Hus Jehovas bliebe sie schtoh un d Herrlichkeit vum Gott Israels war iba nene.

20 Das sy die läbige Gschöpf gsy, won i ungerhaub vom Gott Israels am Fluss Kebar gseh ha. I ha etz gwüsst das es sech um Cherubim handlet het.

21 Aui vier hei vier Gsichter gha, vier Flügel und so öppis wie Menschehänd unger de Flüger.

22 Ihri Gsichter hei usgseh wi d Gsichter woni am Fluss Kebar gseh ha. Jedes isch geng graduus gange.

 

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Hesekiel 10 vo 48

 

Hesekiel 10 vo 48

 

10 Während i aues beobachtet ha, hani gseh wie oberhaub vor Flächi, wo sech über d Chöpf vom Cherubim befunde het, so öppis wi ne Saphir erschiene wo usgseht wi ne Thron.

2 De het Gott zu däm i Leine kleidete Maa gseit: "Begib di ungerhalb vom Cherubim zwüsche d Räder, und füll dini beide Händ mit glüehende Chole, wo zwüsche de Cherubim sy, u rüert se uf d Schtadt!" Also er het sech vor mine Ouge dert häre begleit.

3 D Cherubim si rächts vom Huus gstande wo dr Maa iitroht und d Wulche het sech im innere Vorhof usbreitet.

4 D Herrlichkeit Jehovas het sech vo de Cherubim zur Schwelle vom Igang vom Huus erhobe. Nohch un nohch erfillt d Wolke des Hus un des Lecht dr Herrlichkeit Jehovas erfillt d Vorhof.

5 D Rause vo de Cherubimflügel isch im üssere Vorhof z lose gsi. Es tönt wie d'Stimm Gottes, vom Allmächtige, wenn er redt.

6 De befahlt er em z Leine kleidete Maa: "Nimm öppis vom Füür, wo zwüsche d Räder u zwüsche d Cherubim isch", u er isch sech dert häre begägnet u het sech näbe eim vo de Räder gschtellt.

7 De het eine vo de Cherubim sini Hand us gstreckt u nach em Füür zwüsche de Cherubim gheit. Är het öppis drvo gno u het's i di beide Händ vom mit Leine Bekleidete, wo's het gno u usegange.

8 Unger de Flügle vo de Cherubim het sech öppis befunde wo d'Form vo Mönschehänd het gha.

9 Während i aues beobachtet ha, ha i vier Räder näbe der Cherubim gseh, es Rad näbe jedem Cherub, u d Räder schiene z funkle wi dr Chrysolith.

10 Aui vier Räder gliche sech und hei so wirkt so aus befändet sech es Rad imne angere Rad.

11 Wenn si sech fortbeweget hei, hei si irgend ä vo de vier Richtige chönne näh, ohni sech z wände, wüu si dert häre bewegte, wohäre der Chopf zeigt het, ohni sech z wände.

12 Der ganzi Körper, der Rüe, d Händ u d Flügel vo Cherubim u d Räder, aui ihri vier Räder, sy ringsum volle Ouge gsy.

13 I ha e Stimm ghört wo de Räder het zrü gheisse: "Räder!"

14 Jede het vier Gsichter gha. Ds erschte Gsicht isch des vomene Cherub gsy, ds zwöite Gsicht isch des vumene Mensch gsi, ds dritte Gsicht vumene Löie un des vierte des vumene Adler.

15 D Cherubim hobe sech empor – es sy die gliiche läbige Gschöpf gsy, won i am Fluss Kebar gseh ha,

16 u we sech d Cherubim ir Bewegig setze, hei sech o d Räder näbe ihne bewegig. Hobe d Cherubim ihri Flügel, um hoch über dr Erde z schwebe, träte sech d Räder nid vo ihne wäg und wichne nid vor Site.

17 Blibe si stöh, de bliibe o d Räder stöh. Erhobe si sech, de erhobe sech o d Räder zäme mit ihne. Denn dr Geischt, der in d lebändige Gschöpf gwirkt het, war au in nene.

18 D Herrlichkeit Jehovas verschwunde denn vo oberhalb vo dr Schwelle vom Igang vom Huus und isch übers Cherubim stah blibe.

19 D Cherubim hocke drno ihri Flügel und schtigge vor mine Ouge vor Erde uf. Wo si sech wegbewäg hei, sy au d Räder näbe ne gsy. Am Igang vum äschtliche Tor vum Hus Jehovas bliebe sie schtoh un d Herrlichkeit vum Gott Israels war iba nene.

20 Das sy die läbige Gschöpf gsy, won i ungerhaub vom Gott Israels am Fluss Kebar gseh ha. I ha etz gwüsst das es sech um Cherubim handlet het.

21 Aui vier hei vier Gsichter gha, vier Flügel und so öppis wie Menschehänd unger de Flüger.

22 Ihri Gsichter hei usgseh wi d Gsichter woni am Fluss Kebar gseh ha. Jedes isch geng graduus gange.

 

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Hesekiel 5 vo 48

 

Hesekiel 5 vo 48

 

5 U itze, Menschensohn, nimm der es scharfs Schwärt und benutzes wie ds Schmesser vomne Barbier. Schäb di Chopf u di Bart, u nimm när e Woog für d Hoor z wigge u i Teil ufzteile.

2 Es Drittel vo däm wirsch ir Stadt verbränne we d Täg vor Belagerig sy ab gloffe. De wirsch z nächste drittu näh u rings um d stadt mitem schwärt zerhoue. U z letschte Drittel wirsch i Wind streue, u i wirde ihm mit emene zücke Schwärt hingerhärjagge.

3 Nimm es paar Strehne u tuesch se i dini Gwandfaute wickle.

4 Denn nimm no es paar meh, wirf sie is Füür und verbränn sie zu Asche. Vo da us wird sich es Füür zum ganze Huus Israel usbreite.

5 Das seit dr Souveräne Herr Jehova: 'Dies ist Jerusalem. I ha d Stadt zmitzt unger d Völker gsetzt mit Länder.

6 Doch sie het sech gäg mini Rächts-entscheidige u Bestimmige ufglehnt und no schlächter ghandlet als d Völker und Länder um se ume. Denn ihri Bewohner hei mini Rächts¬entscheidige abglehnt und si mini Bestimmige nid gfolgt'.

7 Drum seit dr Souverän Herr Jehova: 'Wüu dir schlimmer wartet aus d Vouk um euch ume u weder miini Bestimmige gfougt sy no mini Rächts¬entscheidige usgfüehrt hei, sondern euch a d Rächts¬entscheidige vo de Völker ringsum ghaute heit,

8 drum seit dr Souveräne Herr Jehova: "I bi gäg di, o Stadt, und i säuber wirde i dire Mitti ds Urteil vollstrecke vor de Ouge vo de Vöuker.

9 Wege all dine abscheuliche Praktikene wirdi i dir öppis mache, woni no nie gmacht ha, u dergliiche wirdi o nid wider due.

10 Drum wärde i dire Mitti Vätere ihri Böhn ässe und Böhn wäre ihri Vätere ässe und i wärd an dir ds Urteil vollstrecke u aues, wo vo dir übrig bliebt, i aui Richtige zerstreue.

11 'So wahr i lebe!', erklärt de Souveräne Herr Jehova. "Wüus mi Heiligtum isch gsy, dass du mit all dine widerleche Götze und mit all dine abscheuleche Praktika verunreinigt hesch, drum wärd i di vrschtosse. Mis Oug wird ke Mitleid ha u i wirde kes Mitgefühl zeige.

12 Än Drittel vo Dir wird dür d Peschta stärbe oder i dinere Mitti verhungere. Ä wyters drittu wird um di ume dür ds Schwärt gheie. U ds letschte Drittel wird ig i alli Richtige zerstreue u ihm mit emene zückte Schwärt hingerhärjagge.

13 De wird mini verärgerig ufhöre u mis zorn uf si wird sech lege, u ig wird gnueg empfinde. Und wenn mi Zornusbruch z End isch, werde si erkenne müesse, dass i, Jehova, gredt ha, wüu i uf usschliesslecher Ergebnis bestoh.

14 I wirde di zumene verwüeschtete Ort u zum Gspöt unger de umligende Vöuker und i de Ouge jedes Vorbeiziehende mache.

15 Du wirsch zum Gspött u zum Hohn wärde, zumene warnende Bischpiu u zum Groue für d Vöu um di ume, wen i i mi Vrärgerig u i mim Zorn u mit heftige Strafe ds Urteil a dir voustrecki. Ig, Jehova, ha gredt.

16i Ig wird di tödleche Pfiili vo de Hungersnot gäge euch abschiesse, um euch z vernichte. Die pfiil, woni denn abschiesse, wärde eue Undergang härefüehre. Ig wird öiri Hungersnot no schwererer mache indem ig öiri Nahrigsmittelversorgig abschnide.

17 I wirde Hunger u bösartigi wildi Tier unger öich schicke u si werde euch vo de Ching beroube. Pescht un Bluetvergiesse wäre unda äich wütte un i wirde ä Schwert über äich bringe.w I, Jehova, ha gredt.

 

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Hesekiel 4 vo 48

 

Hesekiel 4 vo 48

 

4 U itz, mönschensohn, nimm ä Ziegelstei u leg ne vor di. Ritze druf ei Stadt i: Jerusalem.

2 Belager si, erricht es Bollwärch u bau e Belagerigsrampe. Richti es Heerlager i u steu ringsum Rammböck uf.

3 Nimm ä vo üsne Backplatte und steu se aus ire Muur zwüsche di und d Stadt. Richt dis Gsicht gäge si und so wird se belageret wärde - du söusch se belagere. Das isch es Zeiche für ds Huus Israel.

4 Leg di denn uf dini linki Siite u nimm d Schuld vom Huus Israel uf di. So vill Täg, wie du uf dire Siite ligsch, wirsch ihri Schuld trage.

5 U i wirde 390 Täg über di verhänge, entsprechend de Jahr ihrer Schuld, u du wirsch d Schuld vom Huus Israel trage,

6 bis d zyt ab gloffe isch. Leg di denn es zwöits mau häre, uf dini rächte site, und trag 40 täg lang d schuld vom huus juda. E Tag fürnes Jahr, e Tag für ein Jahr han i für di bestimmt.

7 U du wirsch di Gsicht u di entblösst Arm uf z belagerte Jerusalem richte u du söusch gäg d Stadt profeziere.

8 I wirde di mit Stricke fessle damit di nid vor einte Site uf die angeri chasch umtreie bis d Täg dire Belagerig gloffe si.

9 tuusig Weize, Gerste, dicke Bohne, Linse, Hirse und Dinkel ine Behälter u mach der drus Brot. Du wirsch es so vell Täg esse, wied uf de Siite lisch, 390 Täg. 10 Pro Tag wirsch 20 Schekel devo abwäge und ässe. Zu feschtgsetzte Ziite wirsch es ässe.

11 O dis Wasser wird abgmässe si, ä sechsteu Hina. Zu feschtgsetzte Ziite wirsch es trinke.

12 Du wirsch dis Brot ässe aus wärs e runde Gerschteflade. Backs vor ihrne ouge u benutze trochnete menschekot aus brennstoff."

13 Jehova het wiiter gseit: "So werde d Israelite bi de Velkern, under die ich sie zerstreue, ihres Brot ässe – unrein."

14 Da hani gseit: "Bloss das nicht, Souveräner Herr Jehova! Vo mire Jugend aa bis hüt han i mi nid verunreinigt, indäm i ds Fleisch vomene verändete oder grissene Tier ässe hätt u kes unreins Fleisch isch i ds Muu cho."

15 "Guet" het erwideret, "i erloube dir, Rinderdig statt Mönschekot z näh. Druf wirsch dis Brot bache."

16 Dänn het er zu mir gseit: "Menschensohn, i schniide Jerusalem vo der Nahrigsmittel¬versorgig ab,n und si wärde ihri abgwogeni Brotation unger grosser Angscht esse und ihri abgmässeni Wasserration mit Schuder trinke.

17 Si söue enang entsetzt aluege, wüu si chuum Brot u Wasser hei, u wäg ihrem Vergehens dahinsieche