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rico loosli 6924 bioggio tessin
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Hesekiel 13 vo 48

 

Hesekiel 13 vo 48

 

13 Wider hani e Botschaft vo Jehova übercho. Si het glutet:

2 "Menschensbue, prophete Israels, un sag zue däne, wo sich ihri eigene Prophete usdänke: "Hört d Wort Jehovas.

3 Das seit dr Souverän Herr Jehova: "Wehe dä unverständliche Prophete, wo ihrem eigete Geischt folge, we si doch gar nüt gseh hei!

4 O Israel, dini Prophete si wie Füchs in Ruine worde.

5 Dir werdet nöd zu de Bräsche i de Steinmuure gah zum d'Muure fürs Huus Israel wieder ufbaue damit Israel am Tag Jehovas ir Schlacht standhaltet."

6 "Si hei fauschi Visionä gseh und ä Lüg vorusgsäit, si wo sägä: 'Das si d Wort Jehovas', obwohl d Jehova säuber si nid gschickt het, und si hei druf gwartet, dass iri Wort iträffe.

7 Ischs nid e falschi Vision, was ihr gseh hän, und e lüg, was ihr vorusgseit hän, wo ihr gseit hän: 'Das si d Wort Jehovas', wenn i doch gar nüüt gseit ha?“‘

8 "Drum seit der Souveräne Herr Jehova: "Wüu dir d Unwohrheit gredt heit und öii Visione e Lüg si, bin i gäg euch", erklärt der Souverän Herr Jehova."

9 Mini Hand richtet sich geg d Prophete wo falsch sind und die e Lüg vorussage. Si wäre nit zum Volk ghöre, was i mi avertraue, no wärde si i ds Verzeichnig vom Hus Israel iitreit wärde no wärde si ins Land Israel zrukehre. U der wärdet müesse erkenne, dassi dr Souverän Herr Jehova bi.i

10 Das alles wird so cho wüu si mys Volk irregfüehrt u gseit hei: "Es herrscht friede!" obwohls ke friede git. We e wackigi Trennwand bout wird, übertünche si se mit wisse Farb'.

11 Richti dene wo se übertünche, us dass d'Wand iistürze wird. Es wird e Wolkebruch cho, Hagelstei wärde gheie und heftigi Stürm wärde si niederriisse.

12 U we d'Wand iigstürzt isch, wird me euch frage: 'Wo isch itz eure wiisse Aschtrich?'

13 Drum seit der Souveräne Herr Jehova: 'I wirde heftigi Stürme losbräche i mim Zorn und en Wolkebruch i mire Verärgig u Hagelschtei i zerstörischem Zorn.

14 Ich wird die Wand niederriisse, wo ihr mit wisse Farb übertünkt hän, un sie am Erdbode glichmache, un ihres Fundament wird freigleit wärde. Wenn d Schtadt fallt wärdet ihr drin umcho, und ihr werdet müesse erkenne dasi Jehova bi.'

15 'Wenn ig mi Zorn völlig gäge d Wand entfessle und gäg die, wo si wüsse aagschtriche hei, wärdi zu euch säge: "D Wand steit nümme und d Ahstriicher si nimme da.

16 Prophete Israels si wäg, ja die, wo für Jerusalem prophetä un Visionä vum Friede gsähne, obwohls kä Friede git, erklärt dr Souverän Herr Jehova.

17 Doch du, Menschensohn, richt dis Gsicht gäge d Töchter vo dim Volk, wo sech ihri eigene Prophezeigige usdänke, und profezeig gäge se.

18 Teil ihne mit: "Das seit der Souveräne Herr Jehova: "Wehe den Froue, wo für jede Arm Bänder zusammenäh u für Chöpf jede Grösse Schleier aafertige um Jagd uf Mönsche z mache! Machet ihr Jagd uf Mensche unda mym Volk u versuechet glychzytig, eues eigete Läbä z rette?

19 Werded ihr mi under mym Volk entweie für es paar Handvoll Gerscht und es paar Biss Brot und so die z'Tode bringe wo nid sterbe söttet und wo am Läbe erhalte wo nid söttet läbe? Das den ihr, in däm ihr mi Volk alüge, des uf äire Lüge ghärt.

20 Drum seit dr Souveräne Herr Jehova: 'I bi gege euri Bänder, ihr Froue, mit dene ihres Jagd uf Mensche macht als wäre sie Vögel, un i wirde sie äich vu d Arme risse und die freilah, wo ihr wie Vögel jäged.

21 Ich wird euri Schleier wägrisse und mis Volk us eurer Hand befreie und ihr werdets nümme chönne erjage und ihr werdet müesse erkenne dass ich Jehova bin.

22 Denn ihr hän durch äiri Vulogeheit däm Grechte d Muet gnumme, obwohl i ihm kei Kummer parat ha, un ihr hän d Händ vum Bese gschtärkt, so dass er nit vu sinem schlechte Wäg umchehrt un am Läbe bliebt.

23 Drum wärded ihr Froue nid lenger fauschi Visione gseh u Wahrsagerei tribe. I wirde mis Volk us eurer Hand befreie und dir wärde müesse erkenne, dass i Jehova bi.'"

 

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Ds erschte Kapitu vom Hesekiel

 

Ds erschte Kapitu vom Hesekiel

 

HESEKIEL

1 Im 30. Jahr, am 5. Tag vom 4. Mönet, wo i mi am Fluss Kebar unger de Verschleppte befange ha, het sech dr Himmel öffnet u i ha agfange Visione vo Gott z gseh.

2 Am 5. Tag vom Monet, das heisst im 5. Jahr der Gfangeschaft König Jojachins,

3 het der Hesekiel übercho, der Sohn Busis, vom Prieschter, am Fluss Kebar im Land vo de Chaldäer e Botschaft vo Jehova. Dert isch d Hand Jehovas über ihn choo.

4 I ha hi gluegt u gseh e stürmische Wind us em Norde uechezieh, u do isch e riesigi Wulche gsi u zuckends Fiir umgäh vom hellem Liecht, u zmitzt us em Füür het öppis gstrahlt, wo wi Elektrum usgseht het.

 

5 drin isch chli gsi, wo vier läbände Gschöpf glich gsy, u jedes het usgseh wi ne Mönsch.

6 Jedes het vier Gsichter gha u vier Flügel.

7 Ihri Füess sy sänkrächt gsy, u ihri Fuesssole hei usgseh wie bimene Chalb u funklet wie polierts Chupfer.

8 Si hei mönschehänd under ihrne Flügge a a a a aune vier Site gha u aui vier hei Gsichter u Flügel gha.

9 Ihri Flügel hei enand gha. Bim göh si sich nid umdräie, sondern jedes isch graduus gange.

10 Ihri Gsichter hei so us: Aui vier hei es Mönschgsicht gha, es Löwängsicht zur Rechte, es Stiergesicht zur Linke und jewils es Adlergsicht.

11 Das sy ihri Gsichter gsy. Ihri Flügel sy über ihne usgspannt gsy. Jedes het zwöi Flügel gha, wo enand berührt hei und zwöi Flügel wo dr Körper bedeckt hei.

12 Jedes isch graduus gange, dahi wo dr Geischt s härelenkt. Bim Göh si sech nid um dreiht.

13 Di läbige Gschöpf hei gseh wi glüehendi Chöle uus, und öppis wo hell lüüchtende Fackle glich, het sech zwüsche de läbige Gschöpf häre bewegt, u us em Füür si Blitze cho.

14 We di läbige Gschöpf vor u zrügloffe, hei ihri Bewegige usgseh wie Blitze.

15 Während i di läbige Gschöpf beobachte, ha i ä Rad uf dr Erde näb jedem vo läbige Gschöpf mit de vier Gsichter gseh.

16 D Räder i irer Machart schiine z funkle wi dr Chrysolith, aui vier hei grad uusgseh. Ire Usgseh und ihri Machart hei so wirkt, aus befändet sech es Rad imene angere Rada.

17 We si sech furtbeweget hei, hei si irgend e vo de vier Richtige chönne näh ohni sech z wände.

18 Ihri Felge si Ehrfurcht iflössend ufe gsy. Bi aune vier Räder sy d Felge ringsum volle Ouge gsy.

19 We sech di läbige Gschöpf ir Bewegig setzte, hei sech d Räder mit bewegig bewegig, u we sech di läbige Gschöpf vor Ärde hebe sech o d Räder.

20 Wohi dr Geischt si lenkt het, dert hii si, ganz glych, wohär dr Geischt o isch gange. D Räder hocke zsämme mit nene, denn dr Geischt, der in d lebändige Gschöpf gwirkt het, war au in d Räder.

21 We si sech furtbewegä hei sech o d Räder bewegä. Bliebe sie schtoh, dann bliebe au d Räder schtoh, un wenn sie sich vu dr Erde häbe, nähme sich d Räder zämme mit ne, wel dr Geischt, der in de läbende Gschöpf gwürkt het, au in d Räder isch gsi.

22 Über dä Chöpf vo dä läbä Gschöpf isch öppis gsy, wo wi ne wyte Fläche uusgseh het u wi Ehrfurcht iiflössends Iis glitzt het, uusbreitet über ihre Chöpf.

23 D Flügel vo de Gschöpf unger dr Fläche sy usgschpannt gsy, eine gägenüber em angere. Jedes het zwöi Flügel gha zum die einti Site vom Körpers z bedecke und zwöi, zum di anderi Site z bedecke.

24 Woni ds Ruusche vo ihrne Flügel ghört ha, isch es wi d Ruusche vo Wassermasse, wi d Stimm vom Allmächtige. Bewegig si sech furt, isch's wie ds Grüüsch vomene Heer gsy. Bliebe si stah, de len si ihre Flügel sinke.

25 Oberhalb vo de Flächi über ihre Chöpf het me e Stimm ghört. (Wenn si stah blibe lönd si ihre Flügel sinke.)

26 Oberhaub vo dr Flächi über ihre Chöpf isch öppis gsi, wo wi ne Saphir usgseh het und eme Thron ähnelt het. Uf em Thron obe het öpper ghocket, wo d Gstalt vomene Mensch gha het.

27 I ha öppis gseh, wo wi Elektrum glüht het, wi es Füür, wo vo dr Steu, wo so usgseh wie d Hüfte, u ufwärts usstrahlt het. U vor Hüfte abwärts hani öppis gseh, ds Füür ähnlechs het. Überau um ihn ume isch e strahlende Glanz

28 wi bimene Rägeboge, wo amene regnerische Tag inere Wulche erschint. So het dr Liechtglanz ringsum gwürkt. Es het usgseh wie d Herrlichkeit Jehovas. Woni gseh ha, wirf i mi ufe Bode. De hani epper ghört rede.

 

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Hesekiel 12 vo 48

 

Hesekiel 12 vo 48

 

12 Wider het i e Botschaft vo Jehova becho, si het glutet:

2 "Mönschensohn, du läbsch unter emene rebellische Volk. Sie hän Auge zum Sehne, sähn aba nigs, un Ohre zum Höre aba nigs, denn sie sin ä rebellisches Volk.

3 Doch du, Menschensohn, pack dini Sache für d Gfangeschaft u mach di denn am Tag vor ihrne Ouge ufe Wäg. Zieh vor ihrne Ouge vo dim Dihei us ane angere Ort u gang so i d Gfangeschaft. Vilicht wärde si's ne zur Kenntnis näh, o we si es rebellischs Volk sy.

4 Bring dis Gepäck für d Gfangeschaft bi Tag vor ihrne Ouge use u zieh am Abe vor ihrne Ouge weg wie öpper wo verschleppt wird.

5 Mach vor irne Ouge es Loch id Muur u schaff dini Sache dür ds Loch use.

6 Leg dini Sache vor ihrne Ouge ufd Schulter und trage si id Dunkelheit use. Verhüll dis Gsicht, damit du dr Bode nid gsehsch, denn ich mach di zumene Zeiche für ds Huus Israel."

7 I ha ta, wi befohle. Am Tag hani mini Sache usegnoh, aus wärs Gepäck für d Gfangeschaft. Am Abig hani denn mit de Händ es Loch id Muur gmacht. Wo's dunkel isch gsi, han i mini Sache usebracht u si uf dr Schulter diräkt vor irne Ouge ewäg aagleit.

8 Am Morge hani wieder e Botschaft vo Jehova übercho, si het glutet:

9 "Mönschensohn, het dich ds Volk Israel, wo rebellische Volk, nid gfragt "Was machsch du da?

10 Teil ihne mit: "Das seit der Souveräne Herr Jehova: "Diä Usspruch betrifft der Vorsteher in Jerusalem und ds ganze Volk Israel ir Stadt.

11 Sag: 'Ich bi es Zeiche für eu. Das woni gmacht ha wird mit ihne doh werde. Si wärde i d Gfangeschaft verschleppt wärde.

12 Dr Vorsther unger ihne wird sini Sache uf dr Schulter träge und im Dunkle furtzieh. Är wird es Loch i d Muur mache u sini Sache dür das Loch usschaffe, är wird sys Gsicht verhüue, damit är dr Bode nid gseht.'

13 Ich wird mis Netz über ihn werfe und er wird i mim Jagdnetz gfange werde. De bringi ne nach Babylon, is Land vo de Chaldäer aber er wirds nid gseh. U dert wird er sterbe.

14 U alli um ihn ume, sini Hälfer u sini Truppe, wird ich i alli Richtige zerstreue, ich wird ihne mit emne zücke Schwert hinterherjagge.

15 Und si werde müesse erkenne, dassi Jehova bi wenni se unger d Vouk vrspräche u unger d Länder zerstreue.

16 Doch es paar vo ihne wirdi vo Schwärt, Hunger u Pescht verschone, damit si unger de Vöuker wo si ga, vo au ihrne abscheuleche Praktike chöi brichte. Und si werde müesse erkenne, dass i Jehova bi."

17 U wider i e Botschaft vo Jehova übercho. Si het glutet:

18 "Mönschensohn, du söusch dis Brot zitternd esse und dis Wasser volle Unrueh und Angst trinke.

19 Teil em Volk vom Land mit: "Das seit der Souveräne Herr Jehova zu de Bewohner Jerusalems im Land Israel: "Voller Angscht wärde si ihres Brot ässe und volle Schauder ihres Wasser trinke, denn ihres Land wird völlig verwüschtet wärde wäg dr Gwalttätigkeit vo allne wo drin wohne.

20 Die bewohnte Städt wird me verwüesst und ds Land wird zure Ihöde wärde und dir wärde müesse erkenne dassi Jehova bi.

21 Und wider hani e Botschaft vo Jehova übercho. Si het glutet:

22 "Menschensohn, was haben Ihr da für ein Sprichwort in Israel? Ihr saget: 'Die Täg verstreichen und jedi Vision löst sich in nichts auf.'

23 Drum richtet ne uus: "Das seit der Souveräne Herr Jehova: "Ich werd dieses Sprichwort ein End mache und me wird's z Israel nümme bruche." Teil ihne jedoch mit: "Die Täg sind naht und jedi Vision wird iiträffe.‘

24 Unter em Volk Israel wirds nämlich keh falschi Vision oder schmeichlerischi Wahrsagerei meh geh.

25 "Denn I, Jehova, werde rede. Was i o immer säge, es wird ohni witere Ufschub gscheh. I Dine Täg, o rebellisches Volk, werd i rede u mini Wort usfüehre", erklärt de Souverän Herr Jehova.‘“

26 Wider hani e Botschaft vo Jehova becho. Si het glutet:

27 "Mönschensohn, das sagt das Volk Israel: "D Vision won er gseht, isch erscht für vil spöter. Är profezyt über di ferne Zuekunft".

28 Drum richtet ne uus: "Das seit der Souveräne Herr Jehova: "Keines meines Wort wird sech verzögere. Was geng i säge, wird gschehe", erklärt der Souverän Herr Jehova.

 

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Hesekiel 11 vo 48

 

Hesekiel 11 vo 48

 

11 Und e Geischt hob mi empor u het mi zum öschtliche Tor vom Huus Jehovas, em Tor wo nach Oschte wyst. Dört am Iigang vom Tor ha i 25 Manne gseh, drunder Jaasanja, dr Sohn Asur, u Pelatja, dr Sohn Benajas, füerendi Manne vom Volk.

2 Gott het etz zu mir gseit: "Menschesohn, das si d Manne, wo Böses plane und i dere Stadt üble Ratschläg gäbe.

3 Si säge: 'Isch itz nid d Zyt Hüser z boue? D Stadt isch dr Kochtopf und mir sy das Fleisch'.

4 Drum prophezie gegen sie. Prophezeie, Menschensohn."

5 Dann kummt dr Geischt Jehovas über mi ku und Gott het mi gforderet: 'S sin d Wort Jehovas: "Was ihr gsait hän, isch richtig, Volk Israel, un i weiss, was ihr dänket.

6 Ihr heit i dere Schtadt dr Tod viiler verursacht un ihri Schtrosse mit de Tote gfüllt.

7 "Drum seit der Souveräne Herr Jehova: 'Die Liiche, wo ihr ir Stadt verstreut heit, sy das Fleisch, u d Stadt isch dr Chochtopf. Euch aber wird me usenäh.'

8 "Äs Schwärt heitr gfürchtet u es Schwärt wird i über öich bringe", erklärt dr Souveräne Herr Jehova.

9 'I wirde euch us ire usefüehre und i d'Hand Frömder gä und ds Urteil a euch vollstrecke.

10 Dür z Schwärt wärde ihr falle. A de Grenze Israels wirdi ds Urteil über euch rede, und dir wärde müesse erkenne, dass i Jehova bi.

11 D stadt wird für euch ke chochopf sii und ihr nid ds fleisch drin. ar grenze Israels wirdi ds urteil über euch rede,

12 u dir wärdet müesse erkenne, dasi Jehova bi. Denn dir heit mini Vorschrifte nid befolgt und Nech nid a mini Rechts¬entscheidige ghalte, sondern euch nach de Rechts¬entscheidige vo de Völker um euch ume grichtet.‘“

13 Sobald i profezyte, isch dr Pelatja gstorbe, dr Sohn Benajas, u i bi uf dr Bode gworfe u ha luut: "Ach, Souveräner Herr Jehova! Wotsch d'Ubrigbliebene Israels usrotte?"

14 Wieder hani e Botschaft vo Jehova übercho. Si het glutet:

15 "Menschensohn, d Bewohner Jerusalems hei dine Brüedere, wo mitem Rückchaufsrecht, samt em ganze Huus Israel gseit: 'Bliibt wyt wäg vo Jehova. Das Land ghört is, es isch is aus Bsitz gä worde.'

16 Drum säge: "Das sy d Wort vom Souveräne Herr Jehova: "Obwohl i se wyt wäg unger d Vöuker gschickt u unger d Länder zerschtreut ha, wird i i i de Länder, wo si zoge sy, für e chlyni Zytli für sy zum Heiligtum wärde.

17 Drum sägä: "Das sy d Wort vom Souveräne Herr Jehova: "I wirde euch o widr zämmebringe us de Vöuker und euch sammle us de Länder, wo dane ihr zerschtreut worde sy, und i wär äich des Land Israel ge.

18 Si wärde dert hii zrüggchere u aues widerliche u aui abscheuleche Praktikene usmerze.

19 I wirde ne es geils Härz gäh und e nöie Geischt i si lege. Ds Härz us Stei wirde i us ihrem Körper entferne und ne es Härz us Fleisch gäh,

20 damit si mini Bestimmige befolge und mini Rächts-entscheidige beachte und ne Folg leiste. Denn wärde si mi Volk sy und i wirde ihr Gott sy."

21 "Doch die, wo ihre Herz entschlosse isch, a de widerleche Dinge u abscheuleche Praktike feschtzhalte, uf si wird i d Fouge vo ihrem Verhautig zrügfaue", erklärt der Souverän Herr Jehova.‘“

22 D Cherubim hebe etze ihri Flügel, un d Räder ware dicht bi nene un d Herrlichkeit vum Gott Israels war iba nene.

23 De erhob sech d Herrlechkeit Jehovas vor Stadt u blibe überem Bärg schtah, wo öschtlech vor Stadt ligt.

24 Aaschlüssend hob mi ä Geischt empor – ire Vision dürne Geischt Gottes – u het mi zu de Verschleppte nach Chaldä brocht. Druf verschwandä d Vision woni gseh ha.

25i i ha de verschleppte denn alles mit teilt wo d jehova mir zeigt het.