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rico loosli 6924 bioggio tessin
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5. Moses 25 vo 34

 

5. Moses 25 vo 34

 

25 Falls e Striit zwüsche Manne entstaht chöi si vor de Richter erschiine. Di söue dr Fall beurteile und de Grächt für unschuldig erchläre und de Schuldige für schuldig.

2 Verdient der Schuldigi Schläg, sell der Richter veralasse dass er sech vor ihm hiileit, und er söu i sinere Gägewart gschlage wärde. D Zahl vor Schläg richtet sech nach der Schwer vo sire Tat.

3 Er darf ihm bis zu 40 Schläg la gäh aber nüm. Anderfalls würd din Brüeder vor dine Ouge enteret.

4 Darfsch amene Stier ds Muul nid zuebinde wener Getreide drüscht.

5 Wenn Brüeder näch binenand wohne und eine vo ihne stirbt, ohni e Sohn z ha, söll d Frou vom Verstorbene niemer vo usserhalb vor Familie hürate. Ihr Schwager söu zu ihre gah, si zur Frou näh und d Schwagereh mit ihre vouzieh.

6 Dr Name vo sim vrstorbene Brüeder söu dür de Erschtgeborene wo si zur Wäut bringt, witer bestöh, sodass si Name nid us Israel usglöscht wird.

7 Wett der Maa aber d Witwe vo sym Brüeder nid hürate, söu se zu de Ältischte am Schtadtor ga und säge: 'De Brüeder vo mim Maa het sech gweigeret, dr Name vo sym Brüeder z Israel z'erhalte. Er isch nid bereit d Schwagerehe mit mir z vouzieh.'

8 Die Ältiste vo sinere Stadt sölled ne rüefe und mit ihm rede. Sött er uf sinere Meinig bestah und sege "I wott se nid hürate"

9 dann söll d Witwe vo sim Brüeder vor de Älteschte zu ihm ane gah, ihm d Sandale vom Fuess zieh, ihm is Gsicht spucke u säge: 'So söll's em Maa gah, wo ds Huus vo sim Brüeder nid ufbout.‘

10 Vo da a wird sin Familiename in Israel luute: 'Das Huus desse womer d Sandale uszoge het.

11 Falls zwo Manne anenandgrote und d Frau vom einte iigriife, zum ihre Maa vorem Agriifer z schütze und se ihri Hand usstreckt und ne bi sine Gschlächtsteil packt,

12i denn söllsch ihre d'Hand abhaue. Söllsch kei Mitleid ha.

13 Du darfsch i dim Büttel ke zwöi verschidene Gwichtsstei ha – e grosse u e chline.

14 Du darfsch i dim Huus nid zwöi verschideni Messgfäss ha, es grosses u es chlises.

15 Du söttsch immer e genaue, ehrleche Gwichtsstei und es genaues, ehrlechs Mass ha, damit du lang i dem Land läbsch, d'Jehova, din Gott, dir git.

16 Denn jedä, wo unehrlich isch u so öppis doet, isch für Jehova, di Gott, abscheulich.

17 Denk dra was Amalek der ungerwägs aatah het wo us Ägypte bisch cho

18 wiener uf em Wäg uf di troffe het u aui dini Nachzügler agrifft wo du erschöpft u müed gsi bisch. Är het ke Ehrfurcht vor Gott gha.

19 We di Gott Jehova dir i dem Land wo dine Gott Jehova dir als Erbbesitz git, vor allne dine Feind um di ume Rueh gschänkt het, de söusch d Erinnerig a Amalek ungerem Himmel uslösche. Vergiss es nid!

rico loosli 6924 bioggio tessin
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5. Moses 24 vo 34

 

5. Moses 24 vo 34

 

24 Faus e Maa hüratet u ihm sini Frou nid gfaut, wüu är öppis Astössigs a ihre gfunge het, de söu är ihre e Scheidigsurkund ussteue, se gä u se us sim Huus entlah.

2 Nachdäm si sys Huus verloh cha si ga und d Frau vomene andere Maa wärde.

3 Wenn dr zwöit Maa si hasst u ihre e Scheidigsurkund ussteue, si ihre git u d Frou us sim Huus entlaht oder falls ihre zwöite Maa stirbt

4 denn därf dr erst maa wo si entlah het si nid wider zur frau näh nachdäm si verunreinigt worde isch. das isch für jehova öppis abscheulichs. Bring kei Sünde is Land wo Jehova, di Gott, dir als Erbe git.

5 Isch e Maa früsch verhüratet, söu er nid im Heer dienä oder anderi Verpflichtige übertreit becho. Är söll es Jahr vom Dienst befreit sy u deheime blibe u sinere Frou Freud mache.

6 Niemer söu e Handmüehli oder ihre obere Müehschtei aus Pfand beschlagnahme, wüu dür das würd är d Läbensgrundlag vore angere aus Sicherheit nä.

7 Falls sech usestellt dass ein Maa eine vo sine Israelitische Brüeder entführt het ne misshandlet u verkauft het, denn mues dr Entführer stärbe. Besitige ds Schlechte us dire mitti.

8 Falls ussatz usbricht, haltet euch sehr sorgfältig a alli Awisige vo de Priester usem Stamm Levi. Tuet genau wasi ihne uftreit ha.

9 Denkt dra, was Jehova, eu Gott, ungerwägs mit Mirjam doe het, wo ihr us Ägypte uszoge sind.

10 Falls du dim Mitmensche irgendöpis lisisch, chasch nid i sis Huus gah um der s Pfand z neh wo er der abote het.

11 Blib dusse stah, u dr Maa wo sech öppis vo dir gliege het, söu ds Pfand zu dir usebringe.

12 Falls dr Maa in Not isch, darfsch di nid schlafe legge solang si Pfand no i dim Bsitz isch.

13 Sobald d Sunne undergaht, söllsch ihm si Pfand umbedingt zrugg gäh. De chan er sich mit sim Gwand schlafe alee und er wird di Sägne. Un s wird dir vor Jehova, dinem Gott, als Grechtigkeit agrechnet wäre.

14 Du söusch e Lohnarbeiter wo Not liidet u arm isch nid betrüge, weder eine dine Brüeder no en asässige Frömde innerhalb vo dine Städt i dim Land.

15 Du söttsch ihm am gliche Tag no vor Sunneuntergang si Lohn gä, denn är isch in Not u sis Läbe hanget vo sim Lohn ab. Susch lütet är dütetwäge z Jehova um Hilf und du machsch di einere Sünde schuldig.

16 Vätere sölled nid für d Sünde vo ihrne Chind mit em Tod bestraft werde und Chind nid für d Sünde vo ihrne Vätere. Jede söll nur für sini eigeni Sünde mit em Tod bestraft werde.

17 Du darfsch ds Rächt vom aasässige Frömde und vom Vaterlose Chind nid büge. O darfsch ds Chleid vonere Witwe nid aus Pfand nä.

18 Dänk dra, dass du e Sklave in Ägypte worde bisch und Jehova, din Gott, dich vo dört erlöst het. Deswege gibi dr die Awisig.

19 We dini Ärnte uf dim Fäld ibringsch und e Garb uf em Fäld vergässe hesch, de gang nid zrügg zum se hole. Si söu für de asässige Frömde, ds vaterlose Chind u d Witwe zrublibe, damit Jehova, di Gott, dich bi allem segnet, was du tuesch.

20 We di Olivebaum abchlopfsch, söusch das nid mit de einzelne Zweige widerhole. Was übrig isch, söu für de asässige Frömde, ds vaterlose Chind u d Witwe zrübliibe.

21 Wenn d Trube i dim Wigarte ernntisch, darfsch hinderhär nid zrügah und di übrig bliebne isammle. Si söue für de aasässige Frömde, ds vaterlose Chind u d Witwe zrübliibe.

22 Dänk dra, dass e Sklave in Ägypte worde bisch. Deswäge gibi dr die Awisig.

 

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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5. Moses 23 vo 34

 

5. Moses 23 vo 34

 

23 Kei Maa wo kastriert isch worde idem ihm d Hode zerquetscht worde isch oder däm si Gschlächtsteil abgschnitte worde isch, darf i d Versammlig Jehovas cho.

2 Kein uneheliche Sohn darf id Versammlig Jehovas cho. Selbst bis zur zehnte Generation darf keine seine Nachkommen in die Versammlig Jehovas cho.

3 Kei Amoniter oder Moabiter darf id Versammlig Jehovas cho. Säubscht bis zur zähnte Generation darf keine ihrne Nachkomme jemals id Versammlig Jehovas cho.

4 Sie hei di nämlech nid mit nahrig und wasser versorgt wo nachem uszug us ägypte ungerwägs bisch gsi. O hei si Bileam, dr Sohn vom Beor us Pethor ds Mesopotamie, agworbe, damit är di verfluecht.

5 Doch Jehova, dine Gott, het nit welle uf Bileam lose. Stattdesse het Jehova, di Gott, dr Fluech i e Sege für di, wel Jehova, di Gott, dich liebt.

6 Bemühe di nie drum, dass si Friede u Wohlstand hei – für aui Zyte.

7 Du darfsch en Edomiter nid hasse, denn er isch din Brüeder.

Du darfsch en Ägypter nid hasse, denn du bisch e asässige Frömde i sim Land worde.

8 Ihri Chind i dritt Generation dörfe id Versammlig Jehovas cho.

9 Falls diis Lager ufschlahsch zum gäge di Find kämpfe söttsch di vor allem Schlechte hüte.

10 Faus e Maa dür ne nächtle Samenerguss unrein wird, söu er usem Lager usegah u nümme zrücho.

11 Er söll sech bi Aabruch vom Abig mit Wasser wäsche und bi Sunneuntergang darf er de wider is Lager cho. 12 Userhaub vom Lager söu e private Ort für di bestimmt wärde u dört muesch häre gah.

13 Zu dinere usrüschtig söll e pflock ghöre. grab drmit es loch we di duss anehocksch und bedeck dini exkreme hinterher.

14 Jehova, dy gott, geit nämlech i dim Lager um di z befreie u dir dini Fäind uszliefere. Di Lager soll heilig si, damit er nigs bi dir gseht, was Astoss erregt, un nit ufhört, di z begleite.

15 Wenn e sklave vo sim herr weglouft u zu dir chunnt, söusch ne sim herr nid usliefere.

16 Er cha amene Ort sire Wahl inere vo dinere Städt bi dir läbe - wo immer er will. Du darfsch ihn nid schlächt behandle.

17 Keine vo de Töchter Israels darf e Tempel¬prostituierti wärde und keine vo de Söhn Israels darf e Tempel-prostituierter werde.

18 Dr Lohn vo ere Prostituierte und dr Lohn vomene Prostituierte dörfe nid in ds Huus vo dim Gott Jehova bracht wärde, um es Gelübde z erfülle, denn beidi si für Jehova, di Gott, eppis Abscheulichs.

19 Verlange vo dim Brüeder kener Zinse – weder Zinse für Gäld no für Nahrig no für irgendöppis anders, wo uf Zinse chöi erhobe wärde.

20 E Usländer chasch Zinse zahle lah, aber nid din Brüeder, damit Jehova, dine Gott, dich i dem Land wo du in Bsitz wirsch neh bi allem segnet was du tuesch.

21 Faus Jehova, dym Gott, es Glübe ableisch, zögere nid, es z erfülle – denn Jehova, dine Gott, wird's mit Sicherheit vo dir fordere – susch begasch e Sünde.

22 Legsch aber ke Glübe ab, machsch di ke Sünde schuldig. 23 Haute di a die Wort, wo über dini Lippe si cho u du, was du mit dim Muul globt hesch – als freiwillige Gabe für Jehova, din Gott.

24 Faus ide Wigarte vo dim Mitmönsche geisch, chasch di mit Trube satt esse, aber du darfsch nid i dini Behälter tue.

25 Falls i ds stehende Getreide vo dim Mitmönsche geisch, chasch mit dr Hand riifi Ähre abpflücke, aber du darfsch nid d Sichle a ds Getreide lege.

 

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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5 Moses 22 vo 34

 

5 Moses 22 vo 34

 

22 Wennd e stier oder es schof vo dim brüeder gsehsch umemirre darfsch das nid ignoriere. Brings tier uf jede fau zu dim brüeder zrügg.

2 Faus di Brüetsch aber nid ir nöchi wohnt oder du weisch nid wer dr Bsitzer isch, söusch ds Tier mit hei näh u bi dir bhaute bis di Brüeder när suecht. De git's ihm zrü.

3 Z gliche gilt wenn en esel vo dim brüeder fingsch oder chleidig oder irgendöppis anders wo er verlore het. es darf dir nid glichgültig si.

4 Wennde gsehsch, dass e Esel oder es Stier vo dim Brüeder uf em Wäg stürzt, darfsch das nid ignoriere. Hiufe ihm unbedingt ds Tier wider ufzrichte.

5 E Frou darf ke Männerchleidig alee und e Maa ke Frouekleidig. Wär das macht isch für Jehova, di Gott, abscheulich.

6 We ungerwägs ufemne Baum oder uf dr Erde es Vogläest mit Junge oder Eier fingsch wo d Mueter hockt, de darfsch d Mueter nid zäme mit de Buebe mitnäh.

 

7 Loh d Mueter uf jede Fall frei, di Junge aber chasch für di neh. Tu das, damits dir guet geit und du lang läbsch.

8 Faus es nöis Huus bouisch söttsch ds Dach o mit emne Gländer vrsehe damit niemer abefaut u du nid Bluetschuld uf dis Huus ladsch.

9 Säe i dim Wigarte ke zwöiti Samenart uus.f Schüsch gheit dr gsamti Ertrag vo dire Saat und o ds Erzügnis vo de Wystöck em Heiligtum zue.

10 Spannä nid ä Stier und ä Esel zäme vor dr Pflug.

11 Trag ke Chleidig, wo Wulle u Leine zäme verarbeitet si.

12 Bring a de vier Zipfle vo de Chleidig wo de treisch Quaste a.

13 Agno, e Maa nimmt sech e Frou u het sexuelli Beziehige mit ihre, doch de hasset er se.

14 Är wirft ihre Fählverhalte vor u schädigt ihre Ruef, indäm er seit: 'I ha mir di Frou gno, aber woni mit ihrne Beziehige gha ha, hani ke Bewis gfunde, dass si e Jungfrou isch gsi.‘

15 Der Vater u d Muetter vom Meitli söue de dr Älteschte am Schtadtor dr Bewiis für ihri Jungfrüülechkeit vorlege.

16 Der Vater vom Meitli söu zu de Ältischte säge: 'I ha däm Maa mini Tochter zur Frou gäh, aber er hasst se

17 und wirft ihre Fählverhalte vor. Är seit "Ich ha feschtgstellt, dass dini Tochter ke Bewis für ihri Jungfrüülechkeit het." Hie isch dr Bewiis, dass si Jungfrou isch gsy.'Sie sölled denn ds Tuech vor de Ältiste vor Stadt usbreite.

18 Di Stadtälteste söue dr Maa ergrife u bestrafe.

19 Si sölle ihm e Gäudstraf vo 100 Silberscheku uferlege und se am Vater vom Meitli gä wüu dr Maa ä Israelitischi Jungfrou i Verruef bracht het. Si söu sini Frou blibe. Är darf sech sis Läbe lang nid vo ihre la scheide.

20 Isch die Beschuldigung jedoch berechtigt und gits ke Bewis derfür, dass das Meitschi e Jungfrau isch gsy,

21 när söll me ds Meitli vor dr Iigang vom Huus vo ihrem Vater bringe, u d Manne vo ihrne Stadt söue si steinige, wüu si z Israel öpis Schändlechs tah het, indäm si sech im Huus vo ihrem Vater uf sexuelle Unmoral iigla het. So söttsch ds schlechte us dire mitti besitige.

22 Faus e Maa derbi ertappt wird, dass är bir Ehefrau vomene andere ligt, de müesse beidi zäme stärbe – sowohl der Maa, wo sech zur Frou gleit het, als ou d Frau.p So söllsch das Schlächte us Israel besitige.

23 Faus e Maa ir Stadt e Jungfrou trifft, wo mit eme andere verlobt isch, u sech zu ihre leit,

24 de söttsch se beidi zum Tor vo dere Stadt usefüehre u steinige – ds Meitli, wüu's ir Stadt nid gschroue het, u dr Maa, wüu er d Frou vo sym Mitmönsche het gmüetetet. So söttsch ds schlechte us dire mitti besitige.

25 Falls dr Maa ds verlobte Meitschi aber uf em Fäud het troffe u se überwältigt u bi ihre gläge het, de söu nume der Maa, wo sech zu ihrem gleit het stärbe.

26 Em meitli söu nüt gscheh. Si het kei Sünde begange, wo dr Tod verdient. Es ligt dr glych Fall vor, wie we ne Ma sine Mitmönsche aagrifft und ne ermordet.

27 Denn na het sie uf fem Feld troffe un des vuschlobte Meitli het gschriebe, aba s isch nemads do gsi, der ihr zue Hilf kumme sin.

28 Faus e Maa es Meitli trifft, wo no e Jungfrou isch u nid verlobt isch, u er se packt und sech zu ihre leit und me di beide ertappt,

29 de mues dr Maa wo bi ihre gläge het em Vater vom Meitli 50 Silberschekel gäh, und si söu sini Frou wärde. Da er se gmüetigt het, darf er sech sis Läbe lang nid vo ihre la scheide.

30 Kein Maa darf sech d'Frou vo sim Vater nä, damit er si Vater nid ent het.