Translate Wähle deine Sprache

Suchen

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 498

Offebarig 21 vo 22

 

 

Offebarig 21 vo 22

 

21 Un i ha e nöie Himmel un e nöie Erde gsäh, denn dr früechere Himmel u di früechere Erde si vrgange, u ds Meer isch nimme da. 

2 I ha o di heiligi Schtadt gseh, ds Nöie Jerusalem, vo Gott us em Himmel herabcho, parat gmacht wi eini für ire Maa gschmückti Bruut.

3 Denn hani e luuti Schtimm vom Thron ghärt: "Das Zelt Gottes isch bi de Mensche, un er wird bi nene wohne, un si wäre s Volk si. Un Gott selbscht wird bi nene si.

 4 Und är wird jedi Träne vo ihrne Ouge abwüsche, u dr Tod wirds nüm gä. O wird's weder Truur no Ufschrei no Schmärz me gäh. Was früher isch gsi, isch verbi."

5 U dä uf em Thron hockt, het gsait: "I mache alls nöi." O seit er: "Schrybe, denn di Wort sy gloubwürdig u woor.

6 Und är het mir teilt mit: "Sie sy wahr worde! I bi ds Alpha und ds Omega, dr Afang und ds Ändi. Wär Durscht het, dem wirdi umsüsch vo der Quelle gäh, us der Wasser vom Läbe strömt.

7 Wer sieht wird das alles erbe, un i wird si Gott si un er mi Bue.

8 Doch d Figigigle u die ohni Gloube u die widrlech Schmutzige u Mörder u die wo sexuelli Unmoral oder Spiritismus praktiziere u aui Lügner, si erwartet dr Füür- u Schwefelsee, das heisst dr zwöit Tod.“

9 " Eine vo de sibä Engel mit de sibä Schale, wo mit de sibä letschte Plage gfüllt sy, isch cho u het zu mir gseit: "Chum, i zeig dr d Bruut, d Frou vom Lamm.

10 Do treit er mi durch d Kraft vum Geischt zue nem grosse un hohe Berg un zeigt ma di heilige Schtadt Jerusalem, de vu Gott üs däm Himmel rabkumme isch,

11 erfüllt vo dr Herrlichkeit Gottes. Ihres strahlende Glanz het anen überuus kostbare Stei erinneret, e Jaspis wo kristallklar lüüchtet.

12 Si het e grossi, hochi Mauer un zwöelf Tore mit zwöelf Engel kha. An de Tore sin d Name vu de zwöelf Stämm vu de Söhn Israels gstande.

13 Es het drei Tore im Oschte gäh, drei Tore im Norde, drei Tore im Süde u drü Tore im Weschte.

14 D Muur vo de Stadt het o zwöi Grundstei mit de zwöi Aposchtel vom Lamm gha.

15 Wo mit mir gredt het, het es goldigs Schiilfroor i de Händ ghalte, drmit d Stadt und ihri Tore und ihri Müür ds mässe.

16 Dr Grundriss vor Stadt bildet es Quadrat – si isch so lang wi breit. Är het d Schtadt mit em Schilfrohr gmässe u es si 12'000 Stadiä gsi. Ihri Längi, Breiti u Höchi sy glych.

17 Ou mäss er iri Muur un es sy 144 Ellen nach Mänschemass gsy, wo zueglych Ängelsmass isch.

18 D Muur het us Jaspis bestande u d Stadt isch us reinem Gold gsi, so klar wi Glas.

19 D Grundschtei vo de Stadtmuur sy mit koschtbare Schtei vo allne Art gschmückt gsy: Dr erscht Grundschtei isch us Jaspis beschtande, dr zwöit us Saphir, dr dritt us Chalzedon, dr vierte us Smaragd

20 dr fünfti us Sardonyx, dr sächsti us Sarder, dr siebti us Chrysolith, dr acht us Beryll, dr nünti us Topas, dr zehnti us Chrysopras, dr elfti us Hyazinth, dr zwöelfti us Amethyst.

21 Di zwölf Tore hei us zwöi Perle bestande. Jedes Tor isch us ere einzige Perle bestande. U d Houptstross vor Stadt isch reins Goud gsy, wi dürsichtigs Glas.

22 I ha kei Tempel drin gsähne als Jehova Gott, dr Allmächtige, isch ihre Tempel, we au s Lamm.

23 D Schtadt brucht nit Sunne noh Mond, de uf sie schiene, denn d Herrlichkeit Gottes erlichtet het, un ihri Lampe war des Lamm.

24 Ihres Liecht wird dr Wäg erlüchte wo d Vouk gö, u d König vo dr Ärde wärde ihri Herrlechkeit i si ytrage.

25 Ihri Tore wärde tagsüber nie gschlosse wärde u es git dört überhoupt ke Nacht.

26 U me wird d Herrlichkeit u d Ehr vo de Völker i se inehtrage.

27 Doch aues Unreine u jede, wo öppis widerlechs u Betrügerisches tuet, chunnt uf ke Fall i se ine, sondern nume die, wo ir Buechroue vom Läbe stöh, wo em Lamm ghört.

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 465

Offebarig 20 vo 22

 

 

Offebarig 20 vo 22

 

20 Und i ha e Ängel us em Himmel gseh acho mit em Schlüssel vom Abgrund und ere grosse Chetti i dr Hand.

2 Er het de Draache packt, d Urschlange - das isch dr Tüüfel u dr Satan – u het ne für 1000 Jahr gfesslet.

3 Er het ne i Abgrund gschluderet. Denn verschlosse und het er d Öffnig über ihm versieglet, damit er d Völker nüm id Irre füehrt, bis die 1000 Jahr z End si. Nochane mues er für es Zytli losloh wärde.

4 Un i ha d Throne gsäh, un wo druf ghocket hei, wäre ermächtigt worde, Rächt z rede. Jo, i sieh de Seele vu däne, de higrichtet worde sin, wel sie als Ziige fir Jesus üsgsait hän un iba Gott gschwätzt hän, un der, de nit des wilde Tier noh si Vubild abäte un de des Kennezeiche nit uf ihre Schtirn un uf ihrer Hand gregt hän. Si si zum Läbe cho u hei 1000 Jahr aus Könige mit däm Christus regiert.

 5 (Die übrige Tote si ersch zum Läbe cho wo di 1000 Jahr z End gsi si.) Das isch di erst Uferstehig.

6 Glücklech u heilig isch, wär ar erschte Uferschtehig teil het. Iba sie het dr zweite Dod kei Macht, sundern sie wäre Prieschter Gottes un vum Chrischtus si, un sie wäre dr 1000 Johr als Kenig mit nem regiere. 7  Sobald di 1000 Jahr denn z'Änd si, wird dr Satan us sim Gfängnis freigla.

8 Er wird abzieh, um d Völker a de vier Egge vo de Erde i d irre z füehre, Gog u Magog zum se zum Chrieg z versammle. Si si so zahlrich wi dr Sand am Meer.

9 Un sie rucke iba di ganzi Erde un umzingle des Laga vu d Heilige un di gliebte Schtadt. Aba Fiir kummt üs däm Himmel un isst sie uf.

10 Dr Teufu, wo se i d Irre füehrt het, isch i Füür- un Schwefelsee gschluderet worde, wo scho ds wilde Tierr un dr falsche Prophet gsi si. Si wärde denn Tag u Nacht quält für immer u ewig.

11 Un i sieh ä grosse wisse Thron un den, der druf hockt. Vor ihm flohe d Erde un dr Himmel un s het sich kei Platz fir sie gfunde.

12 U i ha gseh di Tote, di Grosse u di Chliine, vor em Thron stöh, u Buechrolle sy offe worde. Aber e anderi Buechrolle isch göffnet worde – es isch d Buechrolle vom Läbe. D Tote si nach däm beurteilt worde, wo i de Buechrolle steit, entsprächend ihrne Tate.

13 Un des Meer git d Dote üsä, de drin ware, un dr Dod un s Grab hän di Dote üsä ge, de drin ware, un sie wäre als einzelne beurteilt, entsprächend ihri Tade.

14 Und dr Tod u ds Grab sy i Füürsee gschluderet worde. Dr Füürsee steit für dr zwöit Tod.

15 U jede, wo nid im Buech vom Läbe isch gschtange, isch i Füürsee gschluderet worde.

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 488

Offebarig 19 vo 22

 

 

Offebarig 19 vo 22

 

19 Dnoh han i so öppis ghört we der luut Ruef vonere grosse Mengi im Himmel: "Priist Ja! D Rettig un d Herrlichkeit un d Macht ghöre üsem Gott,

 

2 wüu sy urteil wahr u grächt sy. Wüu är het ds Urteil a dr groosse Hure, wo d Ärde mit ihrere sexuelle Unmoral vrdorbe het, vollstreckt, u är het ds Bluet sire Sklave grächt wo a ihrne Händ chläbt.

 

3 Glich druuf, hei si zum zwöite Mal grüefe: "Priist Jaa! Und der Rouch vo ire stiigt wyter uf für immer u ewig."

 

4 Und di 24 Älteschte und di vier läbige Gschöpf werfe sech nieder u bätte Gott a, wo uf em Thron hockt, u sage: Amen! Priist Jaa!

 

5 S isch au ä Schtimm vum Thron kumme, de gsait het: "Preist uns Gott, alli sini Sklaven, de ihr Ehrfurcht vor ihm hen, ihr Kleine un ihr Grosse."

 

6 U i ha so öppis wi ds Ruefe vonere grosse Mönschemängi ghört, wi ds Rause grossi Wassermasse u wi ds Krache heftige Donnerschläg. Es sy di Wort gsy z ghöre: "Priist Ja, denn Jehova, üse Gott, der Allmächtig, het als Kenig aagfange regiere!

 

7 Fröie mir üs, syge mir überglücklech u verherrlächet mir ne, wüu d Hochzyt vom Lamm isch cho u sini Frou het sech parat gmacht!

 

8 Ja, si darf sech i hell glänzends, reins, feins line hülle – denn ds feine line steit für di grächte tate vo de heilige."

 

9 Und der Engel forderet mi uf: "Schrybe: Glücklech sy die, wo bir Hochzyt vom Lamm zum Znacht sy yglade." O seit er zu mir: "Das si di wahre Wort Gottes."

 

10 Druf flegt i nem z Fess, um ne azbäte. Er aba sait zue ma: "Vorsicht, doe des nit! I bi nume e Mitsklave vo dir u dine Brüedere wo dr Uftrag hei für Jesus aus Züg uszsäge. Bätte Gott a! Denn für Jesus als Züg uszsäge isch das wo zum Prophezeige inspiriert.

 

11 I ha gseh dr Himmel göffnet, u da! Es wisses Ross. Dä druf hockt, heisst "Der Treue und Wohrhaftige" und är redt Rächt u füert Chrieg i Gerächtigkeit.

 

12 Sini Ouge si e Flamme u är het viu Diadem ufem Chopf. Uf ihm schteit e Name, wo usser ihm niemer kennt.

 

13 Er isch ines bluetbefläckts Obergwand ghüllt, u dr Name, wo er grüeft wird, luutet "Ds Wort Gottes".

 

  1. Au d Heere im Himmel folge nem uf wisse Ross, un sie ware in wisses, reins, feins Line ghüllt.

 

15 Us sim Mul chunt es scharfs langs Schwert mit dem er d Völker schlah wird. Und er wird se mit emene isere Stab hisse. Au tritt da d Wykelter vum rasende Zorn Gottes, vum Allmächtige.

 

16 Uf sym Obergwand, ja uf sym Oberschenkel, steit der Name: König der König und Herr der Herren.

 

17 Ich ha au en Engel gseh in dr Sunne schtoh. Er reft mit luter Schtimm un forderet alli Vegel am Himmel uf: "Kummt her, sammled eu zum grosse Znacht Gottes,

 

18 U um ds Fleisch vo Chönige z'frässe, ds Fleisch vo Militär¬befählshaber, ds Fleisch vo Starche, ds Fleisch vo Pferde u ihrne Riter u ds Fleisch vo aune, vo Freie u Sklave, vo Chliine u Grosse.“

 

19 Un i sieh des wilde Tier un d Kenig vu d Erde un ihri Heere vusammelt, um Krieg z fihre gege de, der uf fem Ross hockt un gege sin Heer.

 

20 Un des wilde Tier wird gfasst un mit nem dr falsche Prophet, der vor nem de Zeiche doe het, durch de er di duschti, de des Kennzeiche vum wilde Tier erhalte hän, un de, de sis Abbild abäte hän. No läbig sy beidi i Füürsee vou brennendem Schwefu worde.

 

21 Di Ibrige aba wäre mit däm lange Schwert umbrocht, des üs däm Mul kummt, der uf fem Ross hockt. Un alli Vegel wäre vu ihrem Fleisch satt

 

 

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 490

Offebarig 18 vo 22

 

 

Offebarig 18 vo 22

 

18 Dnoh han i ä andere Engel usem Himmel abecho, dr grossi Macht het gha, un d Erde isch vu sinere Herrlichkeit erlüchtet worde.

2 Er het mit gwaltiger Stimm refe: "Sie isch gfalle! Babylon de Grossi isch gfalle, un sie isch ä Wohnort vu Dämonen un ä Vuschteck fir jedi unreine Geischt un jedi un ghaste Vogel wore!

3  Denn wägem wii ihrer liideschaftliche sexuelle Unmoral sin ihr alli Völker zum Opfer gfalle, d König vo dr Erde hei sexuelli Unmoral mit ihre begange und d Händler vo dr Erde sy dür d Macht ihrem schamlose Luxus riich worde.“

4 Und i ha e anderi Stimm us em Himmel ghört: "Göhnd us dere use, mis Volk wenn ihr nid wet mit ihre teilha a ihrne Sünde und wenn ihr nid vo eim Teil vo ihrne Plage wend troffe werde.

5 Denn ihri Sinde hei sich ufghouft bis zum Himmel un Gott het sich ihri Verbräche in Erinnerig gruefe.

6 Zahlet dir hei was si angeri ahta het, ja zahlet dir das wo si gmacht het, dopplet zru. Mischt i de Becher wo si gmischt het, e doppleti Portion für si.

7 I däm Mass, wi si sech grüehmt u i schamlosem Luxus gläbt het, i dem Mass löhnd ihres Qual und Truurer zue cho. Wüu si seit sech immer widr: 'I throne aus Königin und bi ke Witwe und ig wird niemaus truurer gseh.

8 Drum wärde a eim einzige Tag ihri Plage cho, Tod, Trauer u Hungersnot, und si wird völlig verbrennt wärde, denn Jehova Gott, der des Urteil iba sie gschwätzt het, isch starch.

9 Und die König vor Erde wo mit ihre sexuelle Unmoral* begange u mit ihre i schamlosem Luxus läbe, wärde gränne u sech ihretwäge truurig ad Bruscht schlöh we si dr Rauch vom Brand gseh.

10 Uus Angscht vor irer Qual wärde si ir Färne stah u säge: 'Wie schad, wi schad, du grossi Stadt Babylon, du starchi Stadt, denn inere einzige Stund isch ds Urteil a dir vollstreckt worde!‘

11 O d Händler vor Ärde gränne u trouere um se wüu niemer me da isch wo ihne aui ihri Ware abchouft,

12 iri volle Ladige a Gold, Silber, koschtbare Stei, Perle, feinem Leine, Purpur, Seidde, scharlachrotem Stoff, alles Müglechi us duftendschte Gägeständ us Elfebei, wertvollem Holz, Kupfer, Iise u Marmor,

13 vom Wytere Zimt, indisches Gewürz, Räucherwerk, duftends Öl, Weihruuch, Wyyle, Oliveöl, Feinmehl, Weize, Rinder, Schoof, Pferde, Wage, Sklaven, ja Menschenleben.

14 Ja, die guete Frücht nach dene du Verlange gha hesch, si der wäggno worde, u au di Delikatässe u di prächtige Sache si dir verlore gange um nie wieder gfunde z wärde.

15 D Händler wo das alles verchouft hei u wo dür si riich worde, wärde us Angscht vor ihre Qual ir Färn stah, gränne u trouere

16 un sage: 'Wie schad um di grossi Schtadt ghüllt in feins Leine, in Purpur- un Scharlachrot un rich gschmückt mit Gold, koschtbare Schtei un Perle,

17 denn ire einzige Stund isch so grossi Rychtum verwüschtet worde!'Und jeda Kapitän u jeda Schiffsreisende u d Seelütt u alli, wo ihre Underhalt dür ds Meer verdiene, isch ir Ferni gschtande

18i und schreie, wo si der Rauch vom Brand beobachtet hei. Si hei gseit: 'Welchi Stadt gleich der grossen Stadt?'

19 Si tüe sech Stoub ufe Chopf gwüsche u schreie hüülend u truurend. Si hei gseit: 'Wie schad um di grossi Schtadt, wo alli wo d Schiff uf em Meer hei gha, dür ihre Wohlstand rich worde isch, denn i einere Stund isch si verwüschtet worde!‘

20 Freu di iba ihre Undergang, o Himmel, un au ihr Heilige, ihr Aposchtel un ihr Prophete, wel Gott fir äich des Urteil iba sie gschwätzt het!"

21 Un ä starche Engel hockt ä Schtei uf, wo ä grosse Mühlschtei glich, un het ne is Meer gschluderet. Är het gseit "So wird Babylon, di grossi Schtadt, mit volle Wucht aab-gschleuderet wärde, u me wird se nie wider finde.

22 U d Kläng vo Sängere, wo sech uf dr Harfe begleite, vo Musiker, vo Flöteschpiler und vo Trumpeteblläser wärde nie wider i dir z ghöre sy. Und ke Handwärcher wo irgend e Bruef usüebt wird jemals wider i dir z finde, und kes Grüüsch vomene Mülstei wird jemals wider i dir z ghöre sy.

23 Keis Liecht vonere Lämpe wird jemals wieder i dir lüchte u kei Stimm vomene Brütigam und ere Bruut wird jemals wider i dir zghöre sy. Dini Händler sy nämlech d Elite vor Erde gsy u dür dini spiritistische Brüch sy alli Völker i d Irre gfüert worde.

24 Ja, in ihr findet sich des Bluet vu Prophete un vu Heilige un vu allne, de uf dr Erde grausam umbrocht worde sin."