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rico loosli 6924 bioggio tessin
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Offebarig 17 vo 22

 

 

Offebarig 17 vo 22

 

17  Eine vo de sibä Engel mit de sibä Schale isch cho u het zu mir gseit: "Chum, i zeig dr d urteils vollstreckig a de grosse Huere wo uf viune Gwässer hockt,

 

2 mit der König der Erde sexuelle Unmoral begange. D Bewohner vo der Erde sind mit em Wii vo ihrne sexuelle Unmoral betrunke gmacht worde."

 

3 Dür d Chraft vom Geischt het er mi ine Wildnis treit. I ha e Frou uf em ne scharlachrote Wild Tier gseh sitze, wo vou gottes¬lästerleche Name isch gsi u siebe Chöpf u zäh Hörner het gha.

 

4 D Frou isch in Purpur- und Scharlachrot ghüllt gsi u mit Gold u choschtbare Stei u Perle gschmückt u het ä goldene Bächer ir Hand gha, wo vou vo widerliche Dinge u de Unreinheite vo ihrne sexuelle Unmoral isch gsy.

 

5 Uf ihre Stirn isch e Name gschtande, es Gheimnis: "Babylon die Grosse, d Muetter der Hure un der widerliche Dinge der Erde."

 

6 Un i ha gseh, das d'Frou vum Bluet vu dr Heilige un vum Bluet vu dr Züg Jesus blunke isch. Wo i sie gseh ha, han i mi sehr gwunderet.

 

7 Da het dr Engel zu mir gseit: "Warum wundersch dich? I vrrat dir jitz des Gheimnis vu d Wieb un vum wilde Tier, uf däm si hockt, un des di siebä Köpf un de zäh Hörner het:

 

8 Ds wild Tier wod gseh hesch isch schomau da gsy, isch jetz aber nümme da, doch es isch drbi usem Abgrund z stiige, und es wird i d Vernichtig go. Und d Bewohner vor Erde – die, ihre Name sit dr Grundlegig vor Wält nid ir Buechroue vom Läbe gschribe sy –wärde drüber schtoune, dass ds wilde Tier scho einisch da isch gsy, jitz aber nümme da isch und doch da sy.

 

9 Hie chunnts uf Verstand u Wysheit a: Di sibe Chöpf stöh für sibä Bärge, wo d Frau sitzt.

 

10 U da sy sibe Chünige: Föif sy gfaue, dr eint isch itz da, u dr anger isch no nid cho, aber wener de chunt, mues er für churzi Zyt blibe.

 

11 U ds wilde Tier, wo scho einisch da isch gsy, jitz aber nümme da isch: Es isch zuglich e achte König, aber es stammt vo de sibe u geit i d Vernichtig.

 

12 Di zää Hörner wod gseh hesch stöh für zäh König wo no kes Königtum hei übercho, aber si bechöme zämä mitem wilde Tier fürne Stund Königsmacht.

 

13 Sie hei ih und der gliche Gedanke u so gäbe si ihri Macht u Autorität däm wilde Tier.

 

  1. Si wärde mit em Lamm kämpfe, aber ds Lamm wird se besiege wüus Herr vo de Herre und König dr König isch. Au de bi nem sin, de Bruefnene un Userwählte un Treue, wäre sie.

 

15 Er het zu mir gseit: "D'Gwässer wo du gseh hesch wo d'Hure hockt, stöh für Völker, Menschemenge, Natione u Sprache.

 

16 U di zäh Hörner wod gseh hesch u ds wilde Tier, si wärde d Hure hasse, verwüschte u nackt mache. Si wärde ihre Fleisch uffrässe u se völlig verbränne.

 

17 Denn Gott het's ne is Härz gä, sine Gedanke uszfüehre, ja ihre e Gedanke uszfüehre indem sie ihri Kenigsmacht däm wilde Tier ge, bis d Wort Gottes erfüllt sin.

 

18 U d Frou wo de gseh hesch staht für di grossi Schtadt, wo über d König der Erde herrscht."

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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Offebarig 16 vo 22

 

 

Offebarig 16 vo 22

 

16 Un i ha ghärt ä luti Schtimm üs däm Heiligtum zue d siebä Engel sage: "Göhnd un gisst di siebä Schale vum Zorn Gottes iba d Erde üs."

 

2 Der erscht isch wägg und het sini Schale über d Erde gosse

Un es schmerzhafts, bösartigs Gschwür het d Mönsche bunde, wo ds Kennzeiche vum wilde Tier trage un de sis Abbild abäte.

 

3 Der zwöite het sini Schale is Meer gosse. Und es isch z Bluet worde wie vomene Tote, und jedes Läbewäse isch gstorbe, ja alles wo im Meer isch gsy.

 

4 Dä dritt het sini Schale i d Flüss und d Wasserquelle gossä. Und si sind z Bluet worde.

 

5 I ha dr Ängeli ghört wo für d Wassermasse zueständig isch gsy, säge: "Du, de bisch u de bisch gsi, du loyaler bisch grecht will du die Urteil gredet hesch,

 

6 denn du hesch dene, wo ds Bluet vo Heilige un vo Prophete vergosse hei, Bluet z'trinke gäh. sie verdiene's."

 

7 Und i ha ghört dr Altar säge: "Ja, Jehova Gott, du Allmächtiger, wahr und grächt sy dini Urteilssprüch."

 

8 Dä vierti isch sy Schale über d Sunne gossä u dr Sunne isch gstattet wordä, d Mänsche mit Füür z versänge.

 

9 Un d Mensche wäre vu d grosse Hitze vusengt, aba sie läschtere iba d Name vum Gottes, der d Macht iba de Plage het, un sie bringe nit un gän nem nit d Ehri, de nem zueschteht.

 

10 Der fünfti het sini Schale iba d Thron vum wilde Tier gossen. Un si Kenigrich het sich vufickt, un d Mensche hän agfange, sich vor Schmärz uf d Zunge z bisse,

11 aber si läschteret über dr Gott vom Himmel wäg ihrer Schmärze und ihrer Gschwürm, und si bereue ihri Tate nid.

 

12 . Dr sächsti het sini Schale iba de grossi Fluss Euphrat gossen un het usglöst . So isch fir d Kenig üs däm Oschte dr Wäg bahnet worre .

 

13 Un i sieh dräi unschpirierti Üsserige, de üsgsäh hän we Frösch. Sie kumme üs däm Mul vum Drache un vum wilde Tier un vum falsche Prophete.

 

14 Es sy tatsächlech vo Dämone inspirierti Üsserige und si vollbringe Zeiche. Sie zen üs zue d Kenig vu d ganze bwohnte Erde, um sie zum Krieg vum grosse Dag Gottes, vum Allmächtige z vusammle.

 

15 "I chume wi nä Dieb. Glücklech isch, wär wach bliibt und sini Obergwänder bhaltet, das er nid nackt umelouft und me sini Blössi gseht."

 

16 U si hei se versammlet a däm Ort, wo uf Hebräisch Armageddon gnennt wird.

 

17 Der siebte het sy Schale i d Luft gosse. Do isch e luti Schtimm us em Heiligtum vom Thron här cho. Si het gseit: "Es isch usgfüehrt!"

 

18 U da sy Blitze, Schtimme, Dunner und es grosses Erdbebebe gsy, we sech no nie eis erignet het sit es Mönsche uf dr Ärde git, so wyterriichend u gross isch ds Erdbebebe gsy.

 

19 Di grossi Stadt het sech i drei Teile spalte u d Schtädt vo de Völker gfalle. Un Gott erinneret sich a Babylon de grossi, um ihr d Becha mit däm Wi vu sinem rasende Zorn z ge.

 

20 Uusserdem floh jedi Insle und es si ke Bärge me z finge.

 

  1. De hei grossi Hagelstei vom Himmel uf d Mönsche gfiut – jede wog ungefähr es Talänt. Un d Mensche läschtere iba Gott wägä dr Hagelplag, denn sie war üsgwöhnlich gross.

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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Offebarig 14 vo 22

 

 

Offebarig 14 vo 22

 

14 U da! I ha das Lamm uf em Berg Zion gseh schtah u bi ihm 144 000, wo sy Name u dr Name vo sim Vater uf ihrere Stirn hei treit.

2 I ha es Grüsch usem Himmel ghört wie ds Rause grossi Wassermasse u wi ds Grüsch lute Donners. Un dr Klang, den i ghärt ha, war we vu Sänger, de sich uf ihre Harfe begleite.

3 U si singe öppis, wo wi nes nöis Lied tönt, vor em Thron, em vier läbige Gschöpf u de Älteschte, un niemer het das Lied meischtere usser de 144 000, wo vor Erde sy freigchouft worde.

4 Es si die wo sech nid mit fraue verunreinigt hei, ja, si si si jungfrülech. Es si die wo em Lamm ständig fouge, wohärs o geit. Si si aus Erschtling unger de Mönsche für Gott u für's Lamm freigchouft worde

5er u i ihrem Muul het sech nüt betrügerischs gfunge. Si si fakellos.

6 U i ha e angere Ängeli gseh am Himmel flüge, u är het e ewigi gueti Botschaft bekannt z mache für d Bewohner vor Ärde, für jedi Nation, jede Stamm, jedi Sprach u jedes Volk.

7 Är het mit luter Schtimm gseit: "Heit Ehrfurcht vor Gott un git nem d Ehr, denn für nen isch d Schtund kumme, Gricht z halte. Bätet also der a, der der der der der Himmel, d Erde, s Meer un d Wasserquelle gmacht het."

8  En andere, e zweite Engel isch folgt. Är het gseit: "Sie isch gfalle! Babylon di Gross isch gfalle, si wo aui Völker veralasse het, vo dem Wyy ihrere liideschaftliche sexuelle Unmoral z trinke!"

9  Ein andera Ängel, ein dritter, het ne gfolgt. Er sait mit luta Schtimm: "Wer des wilde Tier un si Gbbild abätet un es Kennzeiche uf dr Schtirn odr uf dr Hand gregt,

 10 wird au vum Zorn Wy Gottes trinke, der unverdünnt in d Becher vu sinem Zorn iigschänkt worde isch, un er wird vor d Auge vu dr heilige Engel un vor d Auge vum Lamm mit Fiir un Schwefel quält wäre.

 11 Und dr Rauch vo ihrne Qual stigt uf für immer und ewig. Dag un Nacht hei si kei Rueh, de des wilde Tier un sys Abbild abäte, un wär immer ds Kennzeiche vu sym Name erhaltet.

 12 Hie chunts für di Heilige uf Usharre a, für die wo Gottes Gebot befolge un a däm Glaube an Jesus feschthebe."

 13 Un i ha ghärt ä Schtimm üs däm Himmel sage: "Schreibe: Glücklich sin di Dote, de vu derä Ziit a vereint mit däm Herrn schterbe. Ja, so sait dr Geischt, sie solle vu ihrere herte Arbet ruehe, denn alles, was sie doe hän, begleitet sie."

 14 Un do! Ich ha ä weissi Wolke gsähne, un uf ihr sähn jemads, der we ä Menschesohn usgseh het. Er het ä goldigi Krone uf em Grind un ä scharfi Sichle in dr Hand.

 15 Ä anderä Engel kunnt üs däm Tempelheiligetum un reft mit luter Schtimm däm zue, der uf dr Wolke hockt: "Lass dini Sichle schniide und ernte, denn d Stund zum Ernte isch cho. D Ernte vo dr Erde isch usgriffe."

 16 Un der uf d Wolke hockt, loss si Sichle uf d Erde schniide, un d Erde wird abgehnet.

 17 Und no ä angere Ängel isch usem Tempelheiligtum wo im Himmel isch. Au är het e scharfi Sichle gha.

 18 Und no ä angere Ängeli isch vom Altar cho, u är het Macht gha über ds Füür. Mit luter Schtimm het er däm zue gruefe, wo di scharfi Sichle het: "La dini scharfi Sichle schniide und sammle d Trube vom Wyschtock dr Erde ii, denn syni Beeri sy riif worde.

 19 Dr Engel het sini Sichle uf dr Erde la schniide un het d Wyschtock vo dr Erde ab erntet. Er het nen i di grossi Kelter vom Zorn Gott gschluderet.

 20 D Chelter isch usserhalb vo dr Stadt träte worde, u Bluet floss us dr Chelter bis a d Zäum vo dr Ross, 1600 Stadiä wit.

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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Offebarig 13 vo 22

 

Offebarig 13 vo 22

 

13 U är isch ufem Sand vom Meer stah blibe. Ich sieh üs däm Meer ä wildes Tier mit zehn Hörner un siebä Köpf ufstiege, un uf sinene Hörner ware zehn Didem, aba uf sinene Köpf gottesläschterliche Name.

2 Des wilde Tier etze, des i gsäh ha, glich nem Leoparde, aba sini Fess ware we eina Bäre un si Mul war we des vumene Löwe. Das Tier het sini Macht übercho, si Thron u grossi Autorität vom Draache.

3 I ha gseh, das eine vo sine Chöpf tödlech verwundet si schiine, doch sini tödlechi Wunde isch gheilt worde u di ganz Erde het däm wilde Tier volle Bewunderig gfolgt.

4 Und me bätet d Drache a, wüu er em wilde Tier Macht het gäh, u me bätet s wilde Tier a mit de Wort: "Wär glicht däm wilde Tier u wär cha mit ihm kämpfe?"

5 S kummt ä Mul, des grosse Rede un Gottesläschterige vu sich gäh het, un wird ermächtigt, 42 Mönet lang z handle.

6 Un s isch si Mul ufdoe, um Gottesläschterige uszstoh, um iba Gottes Name un si Wohnort z läschtere, ja iba de, de im Himmel wohn.

7 Es isch ihm erloubt worde, gäge di heilige Chrieg z füehre u se z besiege, und es erhielt Macht über jede Stamm, jedes Volk, jedi Sprach u jedi Nation.

8 U alli Bewohner vo dr Erde wärde s aabätte. Syt Grundlegig vor Wält isch ke einzige vo ihrne Name i d Buechrolle vom Läbe vom gschlachte Lamm gschribe worde.

9 Wär es Ohr het, söu höre.

10 Wer für d Gfangeschaft bestimmt isch wird i d Gfangeschaft go. Wer mit em Schwert umbringe wird, sell mit em Schwert tötet werde. Hie chunnts uf ds Usharre u dr Gloube vor Heilige aa.

11i Denn hani es anders wilds Tier us dr Erde gseh ufstige, u s het zwöi Hörner gha wie es Lamm, doch es het afo rede wiene Drach.

12 Es üebt di ganzi Outorität vom erschte wilde Tier vor dem si Ouge uus. Un s vubaloht d Erde un ihri Bewohner, des erschte wilde Tier azbäte, däm si tödlichi Wunde gheilt worde isch.

13 Es vollbringt grossi Zeiche und laht vor de Auge vo de Mönsche sogar Füür vom Himmel uf d Erde gheie.

14 Es füert d Bewohner vo dr Erde i d Irre dur d Zeiche, wo s vor d Auge vom wilde Tier het dörfe vollbringe, während s d Bewohner vo dr Erde ufforderet, für das wilde Tier wo d Schwertwunde het übercho u dennoch wider ufläbt es Abbild z mache.

15 Un s isch nem erlaubt worde, däm Abbild vum wilde Tier Atem izehle, dmit des Abbild vum wilde Tier sowohl het chönne schwätze, als au alli umbringe lo, wo s nit abäte het.

16 Es üebt uf alli Mensche Druck us, uf d Kliine u die Grosse, die Ryche u d Arme, d Freie u d Sklave: Si solle uf dr rechte Hand odr uf dr Stirn es Kennzeiche erhalte,

17 u niemer darf choufe oder vrchoufe, es syg de, är het ds Kennzeiche – der Name vom wilde Tier oder d Zahl vo sym Name.

18 Hie chunts uf Wisheit aa: Wär Iisicht het, söu d Zahl vom wilde Tier berächne, denn es isch d Zahl vomene Mönsch. Sy Zahl isch 666.