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rico loosli 6924 bioggio tessin
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Römer 15 vo 16

 

 

Römer 15 vo 16

15 Mir aber, di Starke si verpflichtet, di Schweche vo dene z träge wo nid starch si und dörfe nid eifach mache was üs gfaut.

2 Jede söll das mache was für sine Mitmönsche guet isch zum ne ufboue.

3 Denn o dr Chrischtus het nit eifach doe, was ihm gfalle het. I de Schrifte stoht vieli meh: "D Beleidige vo dene, wo di beleidige, hän mi troffe."

4 Alles wo früecher ufgschribe isch worde, isch zu üsere Aleitig ufgschribe worde, damit mir dür üses Usharre und düre Trost us de Schrifte Hoffnig chöi ha.

5 Der Gott, de Usharre un Trost schenkt, len äich undaänanda di glychi Istellig ha we Chrischtus Jesus,

6mit ihr mit einere Schtimm vereinte d Gott un Vater unsares Herrn Jesus Chrischtus vuherrliche kenne.

7 Heisst äich so gegesiitig willkomme, we äich au dr Chrischtus willkomme gheisse het, dmit Gott vuherrlicht wird.

8 Denn i sag äich, dass Chrischtus als Bewies fir d Wohret Gottes ä Diena vu däne, de bschnitte sin, um so z bschätige, was Gott ihr Vorfahre vusproche het,

9 u damit di angere Völker Gott wäg sire Barmherzigkeit verherrleche. I de Schrifte steit ja: "Drum werdi di offe anerkenne under de Völker und zur Ehre vo dim Name werdi Lieder singe."

10 Ou seit er: "Freut öich, ihr Völker, mit sim Volk."

11 Wyter heissts: "Priist Jehova, all ihr Natione, und alli Völker sölled ihn prise."

12 Jesaja widerum seit: "Da wird d Wurzle Isaïs si, der eint, wo ufsteit, um über Völker z herrsche. Uf ihn wärde Natione ihri Hoffnig setze."

13 Der Gott, der Hoffnig git, erfülle öich dür das, dass ihr uf ihn vertrout, mit allne Fröid u mit Friede, damit ihr durch d Chraft vom heilige Geischt a Hoffnig überströmed.

14 Was etze äich agoht, mini Brüeder, bi i persönlich ibaziigt, dass ihr selba au voller Guet sin un alli Wisse hän un ihr in dr Lag sin, äich gegesiitig indringlich z ermahne.

15 Allerdings han i Nech zu einige Pünkt öppis offener gschribe, um euch no einisch z erinnere, denn Gott het mir di unverdiente Güte erwiese,

16 für di andere Völker e öffentliche Diener vom Christus Jesus z si. I beteilige mi a däm heilige Werch, di gueti Botschaft Gottes z verchünde, damit di Völker es annämbars Opfer chöi sy – gheiligt dür e heilig Geischt.

17 Ich ha also Grund in Christus Jesus über das, was Gott betrifft, z juble.

18 Denn ig wird's nid wage über irgendöppis anders z'rede als über das wo Christus düre mi do het, damit di andere Völker ghorsam si. Är het dür mini Wort u Taate gmerkt,

19 durch d Chraft vu Zeiche un Wunda un dür d Kraft vum Geischt Gottes, sodass i vu Jerusalem üs un imene Kreis bis uf Illyrie di gueti Botschaft iba d Chrischtus gründlich het chönne predige.

20 So hani mer zum Ziu gsetzt, di gueti Botschaft nid dert z verchünde, wo dr Name Christi scho bekannt isch worde, um nid uf dr Grundlag vomene angere z boue.

21 I de schrifte steit ja "Die, wo nüt über ihn brichtet worde isch, wärde seh, und die wo nid ghört hei wärde verstöh."

22 Drum bini o oft dra ghinderet worde zum euch cho.

23 Doch jitz hani i dene Gägend kes unberüerts Gebiet meh, und i gseh mi sit vielne Jahr dernach z cho.

24 Deswäge hoff i, das i Nech uf Spanie wirde gseh u dass ihr mir es Stück dert häre begleitet, nachdäm i zersch e Zyt lang dini Gmeindschaft gnosse ha.

25 Jetz aber bini im Begriff, nach Jerusalem zreise zum de Heilige diene.

26 Denn d Brüeder in Mazedonie un Achaia hän gern mit d Arme unda d Heilige in Jerusalem teile un ne öppis schpende.

27 Ja, si hei das gärn wöue mache u si si ne tatsächlech o schuldig gsy. Wüu we di angere Vöuker a irne geischtige Sache teilgha hei, sy si ne widerum schuldig, ne mit materielle Sache z häufe.

28 Weni das de abgschlosse u ne die Spende sicher überbracht ha, wirdi uf Spanie ufbräche u bi euch verbiicho.

29 Au weiss i: Wenn i kummt, wirf i mit nem volle Mass vum Sege vu Chrischtus kumme.

30 Etze bitt i äich dringend, Brüeder, durch unsa Herrn Jesus Chrischtus un durch de Lebi vum Geischt, dass ihr äich zämme mit ma in Gbet zue Gott fir mi iisetzt,

31 damit i vor Ungläubige in Judäa befreit wirde u mi Dienst für Jerusalem bi de Heilige guet ufgnoh wird.

32 De chani, we Gott wott mit Fröid zu euch cho u zäme mit euch nöie Chraft schöpfe.

33 Der Gott, wo Friede git, stönd äich alli bi. Amen.

 

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Römer 16 vo 16

 

 

Römer 16 vo 16

16 Ig steue öich üsi Schwöster Phöb vor, e Dienerin vo de Versammlig i Kenchreä.

2 Heisst si so im Herrn willkomme, wies für di heilige würdig isch, un gäbet ihr alli Hilf wo si bruucht, denn sie het sich selbscht für vieli igsetzt, o für mi.

3 Grüsst Priska un Aquilac vu ma, mini Mitarbeiter in Chrischtus Jesus,

4 wo ihres läbe für mi riskiert hei u dene nid nume ig danke, sondern ou aui versammlige vo de andere Vouk.

5 Gresst au de Vusammlig in ihrem Hus. Gresst mi liebe Epänetus, der als eina vu de Erschtling in dr Provinz Asie isch ä Jinger vu Chrischtus.

6 Grüess Maria wo hert für euch gschaffet het.

7 Grüesst Andonikus u Junias, mini Verwandte u Mitgfange Männer wo unger de Aposchtel aagsee si u wo scho lenger mit Christus verbunde si aus ig.

8 Richtet Grüess a Ampliatus us, min liebe Brüeder im Herrn.

9 Gresst Urbanus, unsa Mitarbeita in Chrischtus, un mi liebe Stachys.

10 Gresst Apells, der sich in Chrischtus bewährt het. Gresst de Husgmeinschaft vum Aristobulus.

11 Grüess min Verwandte Herodion. Grüesset die us dr Huusgmeinschaft vo Narzissus wo im Herrn si.

12 Gresst Tryphäna un Tryphosa, Froue, de im Herrn hert schaffe. Gresst unseri liebi Persis, denn sie het im Herrn hert Arbet gleischtet.

13 Gresst Rufus, d Üserwählte im Herrn, sowie sini un mini Muetter.

14 Gresst Asynkritus, Phlegon, Hermes, Patrobas, Hermas un d Brüeder bi nene.

15 Gresst Philologus un Julia, Nereus un sini Schweschter sowie Olympas un alli Heilige bi ihne.

16 Grüsst enand mit heiligem Kuss. Alli Versammlige vum Chrischtus grüssen äich.

17 Nun bitte i Nech dringend, Brüedere, wo im Oug z bhaute, Spaltige füere u anderi i Gfahr bringe, z Fau z cho – im Widerspruch zu der Lehr, won ere glernt heit. Meidet se.

18 Denn Mensche vu däne Art sin Sklave, aba nit vu unsrem Herr Chrischtus, sundern vu ihre eigene Glüschte, un sie vufihre durch glatti Wort un Schmeichleie des Herz vu Nichtsahnende.

19 Eues Ghorsam isch aune bekannt worde u drum fröie i mi über euch. I wott jedoch, dass Der weis sin, was das Guete betrifft, unschuldig was das Böses agoht.

20 Der Gott, der Friede git, wird dr Satan in Kürzi unda äire Fess zermalme. Die unverdiente Guet unsrem Herrn Jesus soll äich begleite.

21 Es grüessech min Mitarbeiter Timotheusl sowie mini Verwandte Lucius, Jason u Sosipater.

22 Ich, Tertius, der i den Brief gschriebe ha, grüss äich im Herrn.

23 Gajus, mi Gaschtgäber un dr Gaschtgäber vu dr ganze Vusammlig gresst äich. S gresse äich Erastus, dr Schatzmeischter dr Schtadt, sowie si Brueda.

24……

25 Ihm etze, der äich feschtigge ka gmäss der vu ma vukindete guete Botschaft un Predigt vu Jesus Chrischtus, gmäss dr Offenbarig vum heilige Gheimniss, des arg langi Ziit vuborge war,

26 des etze aba offebart un durch de prophetische Schrifte uf Aordnig vum ewige Gott zue d Förderig vum Glaubeghorsam unda alle andere Velka bekannt worde isch,

27 Gott, däm ällei Wise, bhührt d Herrlichkeit durch Jesus Chrischtus fir alliziit. Amen.

 

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Römer 2 vo 16

 

 

 

Römer 2 vo 16

 

2:1 Drum bisch du, mönsch, wär immer du bisch, nid z entschuldige, we du über en andere urteilsch. Wüu we über e angere urteilsch, verurteilsch di säuber wöu das wo du verurteilsch, seuber tuesch.

2 Itz wüsse mir, dass Gottes Gricht mit dr Wahrheit überistimmt und sech gäg die richtet, wo so öppis mache.

3 Gloubsch aber, Mönsch ds Gricht Gottes entgah wirsch we über die urteilsch wo so öppis mache wo dus doch seuber tuesch?

4 Odr vuachtisch dü sini grossi Gueti, Nochsicht un Geduld, wel dü nit erkennsch, dass Gott di in sinere Guet zue d Reu führe will?

5 Aber i dire Sturheit u wäg dim reuelose Härz hüüfsch dr Zorn uf für Tag vom Zorn u dr Offebarig vom grächte Gricht Gottes.

6 Und är wird jedem gä, was är für sini Tate verdient:

7 ewigs läbe dene wo mit usharre guets tüe u so nach herrlechkeit, ehre u unvergänglechkeit stribe.

8 Die aber, wo striitsüchtig sy und nid dr Wahrheit ghorche, sondern dr Ungrechtigkeit, wird Zorn und Empörig träffe.

9 Leid un Not wird iba jeda Mensch kumme, der Schlächtes doet, zerscht iba d Jude, dann au iba d Grieche;

10 Herrlichkeit, Ehre u Friede drgäge wirds für jede geh wo Guetes tuet, zersch für d Jude, denn o für dr Grieche.

11 Denn bi gott gits ke Parteiliechkeit.

12 Alli wo ohni Gsetz gsündigt hei wärde o ohni Gsetz zugrund gah. Doch alli, de unda däm Gsetz gsindigt hän, iba de wird nohch rem Gsetz ä Urteil gschwätzt wäre.

13 Denn nit wer des Gsetz härt, isch vor Gott Grecht, sundern wer nohch rem Gsetz handlet, wird fir Grecht erklärt wäre.

14 Denn we Mänsche vu d andere Velkere, de ohni Gsetz sin, vu Natur üs den, was des Gsetz sait, denn sin die Mensche, obwohl sie ohni Gsetz sin, sich selbscht es Gsetz.

15 Si zeige ja, dass ne dr Inhaut vom Gsetz i ds Härz gschribe isch, wobi o ihres Gwüsse Züg isch und si dür ihri eigete Gedanke aaklagt oder o entschuldigt wärde.

16 Des wird a däm Tag si, a däm Gott durch Christus Jesus uf dr Grundlag vu dr guete Botschaft, de i vkindige, i iba des urteilt, was bi de Mensche vuborge isch.

17 We du nun am Name nach ä Jude bisch u di uf das Gsetz verlasch u din Stolz uf Gott setzisch

18i u du kennsch si Wille u das guetheissisch was uszeichnet isch, wüu du us dem Gsetz unterrichtet worde bisch,

19i und du überzügt bisch, dass du e Führer vo de Blinde bisch, es Liecht für die wo ds Finsternis sy,

20 e Zurechtweiser vo de Unvernünftige, e Lehrer vo chlyne Ching wo ds Grüscht vo de Erkenntnis und dr Wahrheit het die im Gsetz z finge si

21 du, wo du angeri lehrsch, lehrsch di sälber nid? Du, der predigsch: Stiehl nid", stiehlsch?

22 Du, wo d seisch "Brich nid d Ehe" begasch du Ehebruch? Du, wo du Götze verabschiebsch, berauisch Tempel?

23 Du, wo de ufs Gsetz stolz bisch, enterisch du Gott durch das, dass du das Gsetz übertrittsch?

24 Es steit scho i de Schrifte: "Euretwege wird unter den andere Völkern über den Name Gottes glästeret."

25 D Beschneidig isch numme vo Nutze wenn das Gsetz iihaltisch. Bisch aber es Gsetzesüberträtter, isch dini Beschneidig zur Unbeschnittäheit wordä.

26 We sech auso ä Unbeschnittene a di grächte Forderige vom Gsetz hautet, wird ihm sini Unbeschnittäheit aus Beschniidig aagrechnet, oder öppe nid?

27 U dä am Körper Unbeschnittene wird dür das er ds Gsetz befolgt, ds Urteil über di rede wüu du obwohl du ds gschribene Rächt bsitzisch und beschnitte bisch, ds Gsetz übertrittsch.

28 Denn nit der isch ä Jude, der`s üsserlich isch, noh isch d Beschneidig ebis üsserlichs, öppis am Körper.

29 Vielmehr isch der e Jude, der s innerlich isch, u sini Beschneidig isch e Beschneidig vom Härz dür Geischt u nid dür es gschribnigs Rächt. Sone Mensch erhaltet Lob vu Gott, nid vu Mensche.

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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Römer 3 vo 16

 

 

Römer 3 vo 16

 

3 Worin bestoht denn der Vorteil der Jude oder worin liegt der Nutzen der Beschneidung?

2 I vieu, in jeder Hinsicht. Vor allem drin, dass ne die heilige Ussprüch Gottes avertraut worde sind.

3 Was isch etz drzue z säge, dass es einige a Glaube gfäut het? Wird durch ihr Unglaube Gottes Treue unwürksam?

4 Natürlich nit! Gott wird sich als wohrhaftig erwiese, au wenn sich jede Mensch als Lügner erwiese. I de Schrifte steit ja: "Damit sech dür dini Wort zeigt dass du grecht bisch und du seisch we es urteil über di gschwätzt wird."

5 Wenn jedoch unseri Ungrechtigkeit Gottes Grechtigkeit hervorhebt, was söllemer sege? Gott isch doch nid öppe ungrächt wenn er sine Zorn zum Usdruck bringt? (Ich rede wiene Mensch.)

6 Uf ke Fall! Wie wird Gott suscht über d'Welt Gricht halte?

7 We jedoch dür mini Lüg d Wahrheit Gottes zu sinere Ehre dütlecher hervortritt, werum wird i de aus Sünder verurteilt?

8 Werum säge mer nid wie üs paar Mönsche fälschlecherwis ungersteue: "Düemer doch schlächts damit ds Guete chunt"? Settigi Mönsche wärde zu Rächt verurteilt.

9 Was etze? Simmer inere bessere Lag? Durchuus nit! Denn ebä hän ma d Bschuldigung erhobe, dass sowohl Jude als au Grieche alli de Sinde unterworfe sin.

10 I de Schrifte steit ja: "Es git ke grechte Mönsche, o nid eine.

11 Git kene wo Ihsicht het, es git keini wo Gott suecht. 12 Aui Mönsche hei sech abgewandt, aui si si wertlos worde. Es git keine wo Güte zeigt, nid ei einzige.

13 "Ihre Chel isch es offnigs Grab, si hei mit ihrer Zunge betroge. "Natterngift isch hinger ihrne Lippe.

14 "Ihres Mul isch voller Flüch und Bitterheit.

15 "Si loufe schnäu zum Bluet vergüsse.

16 "Untergang und Elend sy uf ihre Wäge

17 und dr Wäg vom Friede kenne si nid.

18 "Si kenne keni Gottesfurcht.

19Jetz wüsse mir, dass alles wo das Gsetz seit, a die grichtet isch, wo dem Gsetz understöh, sodass jedes Muul zum Schweige bracht und di ganzi Wält vor Gott straffällig wird.

20 Drum wird niemer dürs Befolge vom Gsetz vor ihm für Grächt erklärt, denn dür ds Gsetz chunt di genaui Erkenntnis vo dr Sünde.

21 Aber itz isch Gottes Grechtigkeit ohni Gsetz offebar worde, we ds Gsetz u d Prophete bezüge,

22 ja, Gottes Grechtigkeit durch den Glaube an Jesus Christus – für alli, wo Glaube hei. Denn do isch kei Underschied.

23 Schliesslich hän alli gsindigt un reiche nit d Herrlichkeit Gottes.

24 Doch aus Gschänk wärde si dür sini unverdiente Güet für grächt erklärt ufgrund dr Befreiig dur ds vom Christus Jesus zauti Lösegäud.

25 Ihn het Gott als Opfer gä zur Sündesüenig dur Glaube a sis Bluet. Er doet des, um sini eigeni Grechtigkeit z zeige, denn Gott vugit in sinere Nochsicht de Sinde, de in dr Vegangeheit agfange sin.

26 Er het das gmacht, um sini eigeti Grechtigkeit i dr gägewärtige Zyt z zeige, damit er grecht wär, wener de Mönsche für grächt erklärt wo a Jesus gloubt.

27 Gits auso e Grund sech z rüehre? Das isch usgschlosse. Weles Gsetz schlüsst das us? Das de Tate? Nei, sondern das Gsetz vom Glaube.

28 Denn mir sin dr Meinig, dass ä Mensch ufgrund vu Glaube für Grecht erklärt wird un nit durch des Gsetzes.

29 Oder isch er nur dr Gott vu d Jude? Isch er nid ou dr Gott vo Mönsche angerne Völker? Ja, ou vo Mönsche angerne Völker.

30 Da Gott eine isch, wird er Beschnittene als Folg vom Glaube und Unbeschnittene dur ihre Glaube für grächt erchläre. 31 Heben wir also durch üse Glaube das Gesetz auf? Aber nei! Im Gägeteil. Mir halten das Gsetz hoch.