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rico loosli 6924 bioggio tessin
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bibel in schwizerdütsch
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Römer 14 vo 16
Römer 14 vo 16
14 Heisst de Mönsche willkomme, wo i sim Glaube Schwächi het, doch urteilt nid über unterschiedlichi Meinige.
2 Dem einte erloubt sis Glaube alles z ässe, de Schwach aber isst nume Gmües.
3 Wer isst, soll nit uf d herabluege, der nit isst, un wer nit isst, soll nit iba d urteile, der isst, denn Gott het nen willkomme gheisse.
4 Wer bisch du das über de Diener vomene andere urteilsch? Öb er steit oder faut entscheidet si eigete Herr. Ja, er wird zum stah veralasst werde, denn Jehova chan veralasse dass er steit.
5 Eine haltet e Tag für wichtiger als de ander. Für öpper andersch sind alli Täg glich. Jede söll für sich selber voll überzügt sii.
6 Wer ä bestimmte Tag bsunders beachtet, tuet's für Jehova. O wer isst, isst für Jehova, denn er seit Gott Dank. Und wer nid isst, isst nid für Jehova u seit Gott trotzdäm Dank.
7 Keine vo üs läbt ja nume für sich säuber u niemer stirbt nume für sich säuber.
8 Denn wenn mir läbed, läbed mir für Jehova, u wemer stärbe, stärbe mer für Jehova. Ob mer also läbed oder ob mer sterbed, mir ghöred Jehova.
9 Denn Christus isch gschtorbe un wieda zum Läbe kumme, um sowohl iba d Dote als au d Läbige Herr z si.
10 Wurum aba urteilsch iba di Brueda? Un dü, wurum siehsch dü uf di Brueda abe? Mir wäre doch alli vor rem Richta Gottes schtoh,
11 denn i de Schrifte steit: " 'So woor i läbe!, seit Jehova. 'Vor mir wird sech jedes Chnü büge und jedi Zunge wird Gott offe anerkenne.
12 So wird also jede vo eus für sich sälber Gott Rächeschaft geh.
13 Drum lat üs nimme überenand urteile, sondern sind vilme entschlosse, emne Brüeder nid e Stolperstei oder es Hindernis i Wäg z legge.
14 Ich weiss un bi im Herrn Jesus überzügt, dass nigs an sich unrein isch. Nume we öpper öppis als unrein betrachtet, isch es für ihn unrein.
15 Denn wenn di Brüeder a dim Ässe Astoss nimmt, denn geisch dü nimme d Wäg vu dr Liebi. Richt durch di Ässe nit dr Zuegrund, fir dr Chrischtus gschtorbe isch.
16 Lönd daher nid zue dass übers Guete wo dir tuet schlächt gsproche wird.
17 Denn bim Kenigrich Gottes goht's nit um Ässe un Trinke, sundern um Grechtigkeit un Friede un Freud mit heiligem Geischt.
18 Wer uf die Weise als Sklave vom Christus dient, isch für Gott anähmbar u findet Anerkennig bi Mensche.
19 Löt üs aso nachem sträbe, was zum Friede biitreit und was üs hilft, üs gegesitig ufzboue.
20 Höret uf, ds Wärch Gottes nume wäg ässe niederzriede. Isch zwar aues dri, aber es isch fürne Mönsch zum Schade wenn er isst und so angeri zu Fall bringt.
21 Es isch am beste ke Fleisch z ässe u ke Wy z trinke u o aues angere z unger lah wo di brüeder astoss nimmt.
22 Bhalt dr Glaube wo du hesch, für di säuber vor Gott. Glücklech isch dr Mönsch wo sech nid wäg öppisem verurteilt wo er für guet haltet.
23 Het er aber Zwiifel, isch er scho verurteilt wenn er isst, wil er nid us Glaube isst. Tatsächlich isch alles wo nid uf Glaube berueht, Sünde.
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Römer 13 vo 16
Römer 13 vo 16
13:1 Jede mönsch söu sech de übergordneti autoritäte unterordne, denn es git ke autorität wo nid vo gott chunnt. Di bestehende Autoritäte stöh uf Aordnig Gottes i ihrne relativä Stellige.
2 Wer sech daher dr Outorität widersetzt, stellt sech gäg die vo Gott ufgstellti Ordnig. Wer sech ihr entgägästeut wird drfür verurteilt.
3 Denn vor de herrschende müesse sech nid die fürchte wo guets due, sondern die wo schlechtes tüe. Wosch ohni Frucht vor der übergordnete Autorität läbe? Due geng Guets u du wirsch Lob vo dir erhalte.
4 Denn sie isch Gottes Dienerin was dir zuguete chunt. Tuesch aber schlächts, de fürchte di. Sie treit das Schwert nämlich nid umsuscht. Si isch Gottes Dienerin, wo Rach nimmt zum Zorn gägenüber em uusdrucke wo Schlächt triibt.
5 Drum bestoht zwingende Grund, dass der nech nid nume wäg däm Zorn unterordnet sondern o wäge öirem Gwüsse.
6 Drum zahlet dir o Stüüre. Schliesslech sy si Gottes öffentlechi Diener, wo ständig genau däm Zwäck diene.
7 Gib allne, was ne zueschteit: däm, der d Schtür verlangt, d Schtür; däm, der d Tribut verlangt, d Tribut; däm, der Respekt vulangt, d Reschpäkt; däm, der Ehri verlangt, d Ehri.
8 Seid niemerem irgendöppis schuldig, ussert daser enand liebt. Wer sini Mitmensche liebt, het das Gsetz erfüllt.
9 Denn d Gebot "Du söllsch nid d Ehe bräche, du söllsch nid mornä, du söllsch nid stähle, du söusch begehrä" und alli andere Gebot wos git si i de Wort zämegfasst: "Du söllsch dine Mitmensche liebe wie di sälber."
10 Di Liebi tuet em Mitmensche nüt böses a. Drum isch d Liebi d Erfüllig vom Gsetz.
11 Duet das o, wüu dir erkennt, weli bsunderi Zyt jetz isch, dass d'Stund für Öich scho da isch us em Schlaf z'erwache. Denn jitz isch unsri Rettig näher als zue der Ziit, wo ma gläubig wore sin.
12 D Nacht isch vorgrückt, dr Tag isch nah. Löh üs drum d Tate vom Finster ablege und d Waffe vom Liecht alege.
13 Löt üs aständig läbe wi am hölle Tag – ohni wildi Partys und Trunkeheit, ohni unmoralischi Gschlächtsbeziehige u dreischts Verhalte, ohni Striit u Eifersuecht.
14 Kleidet äich viel me mit d Eigeschafte vum Herrn Jesus Chrischtus un pflanzt nit im Vorus fir sündigi Wünsch.
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Römer 12 vo 16
Römer 12 vo 16
12:1 Drum bitte i Nech dringend, Brüedere, wüu Gott Mitgfüeu het, öie Körper aus läbigs, heiligs u für Gott anähmbars Opfer zur Verfüegig z steue. So vurichte ihr heilige Denscht gmäss aicha Vernunft.
2 U löt nech nümme vo däm Wäutsystem forme, sondern wärde dür d Neugstautig vo öirem Dänke umgwandlet, damit ihr dür Prüefig chöi feschtsteue, was dr guet u anähmbari und voukommeni Wille Gottes isch.
3 Denn ufgrund dr unverdiente Guet, de ma erwiese worde isch, sag i jedem vu äich, dass er nit höcher vu sich denke soll, als nötig isch. Sin vieli me in äirem Denke vunünftig, entsprechend däm Mass vum Glaube, des Gott jedem ge het.
4 Denn so, wie mer imene einzige Körper vill Körperteile hei, wo aber nid alli die glichi Funktion erfülle,
5 so bilde mir, obwohl mir vieli si, i Verbindig mit Christus e einzige Körper, doch aus Einzelne simmer Teile, wo zunenand ghöre.
6 U mir hei entsprechend dä üs verliehne unverdiente Güte verschiedeni Gabe. Wenn's d Gabe vom Prophezei isch, denn lönd üs nachem Mass üsem Glaube prophezeige.
7 Wenns e Dienstufgab isch, de widme mir üs dere Dienstufgab. Wär lehrt, sell sech sim Lehr widme.
8 Wer ermuetigt sell Muet mache. Wer git, sell debi grosszügig sii. Wer e Füehrigsufgab het, sell si gwüssehaft uusfüere. Wer Barmherzigkeit erwiest, soll es fröhlich machen.
9 Euri Liebi söu nid ghüüchlet si. Verabschidet ds'Böse. Hebet am Guete fescht.
10 Liebt enand wie Brüedere und heit innere Zunigung zunenand. ergriift d Initiative wenns drum goht enand Ehr z erwiise.
11 Seid fliissig u ned fuul.aw Seid glüehend im Geischt. Dient aus Sklaven für Jehova.
12 Freut nech ir Hoffnig. Harrt in schwierigkeite us. Höret nid uf z bätte.
13 Teilt mit de Heilige entsprächend ihrne Bedürfnis. Sit geng gastfründlich.
14 Sägnet wiiter die, wo euch verfolge. Säget u verfluecht nid.
15 fröit nech mit dene wo sech freue. gränne mit dene wo gränne.
16 Betrachtet anderi genauso wie euch sälber. Strebt nid ufe, sondern geit dr Wäg vo dr Demut.af Betrachtet euch nid sälber als wiis.
17 Zahlt niemerem böses mit Bösem zru. Seid uf das bedacht, was us Sicht vo allne Mönsche guet isch.
18 Wenn müglech, haltet, sowiit es vo euch abhängt, mit allne Mönsche Friede.
19 Rächt euch nid säuber, ihr Liebe, sondern löhnd Ruum füre Zorn. Wüu i de Schrifte steit: 'Es isch miini Sach, Rache z'näh. I wirde Vergeltig üebe', seit Jehova.
20 Vilmehr, "wenn di Feind hungrig isch, gib ihm öppis z ässe. Wen er durschtig isch, gib ihm öppis z trinke. Wüu wenn das tuesch sammlisch feurigi Chole uf sis Houpt."
21 Loh di nid vom Böse besiege, sondern bsiege ds Böse immer mit em Guete.