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rico loosli 6924 bioggio tessin
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1. Korinther 12 vo 16

 

1. Korinther 12 vo 16

 

1 Was drno d Gabe vum Geischt betrifft, Brüder, will i nit, dass ihr in Unkenntnis sin.

2 Ihr wüssed: Wo ihr Mänsche vu de andere Völker wartet, wäre ihr beiflusst u zu dene stumme Götze wäggfüehrt, u ihr si ne gfolgt, wo sie äich au füert hei.

3 Nun wett i euch lo wüsse, dass niemer underem Ifluss vo Gottes Geischt seit: "Jesus isch verfluecht!" O cha nemads sage: "Jesus isch Herr!", üssert durch heilige Geischt.

4 Nun gits verschiedeni Gabe, aber es isch der gliichi Geischt.

5 Es git verschiedeni Dienstufgabe u doch isches der glich Herr. 6 Ou git's verschiedeni Würkige, u doch isches dr gliiche Gott, wo se alli i jedem hervorrüeft.

7 Dr Geischt aber offebar sech dür jede zumene nützleche Zwäck.

8 Denn däm eina wäre durch d Geischt Wort dr Wisheit ge, nem andere gmäss däm Wort dr Wisse,

9 nem andere Glaube durch des gliche Geischt, nem andere Heiligsgabe durch den e Geischt,

10 wieder en andere cha mächtigi Tate vollbringe, en andere cha prophezeige, en andere cha inspirierti Üsserige underscheide, en andere redet i verschidene Zunge u wider en angere cha se uslege.

11 Alli die Würkige wärde dür ih und dr gliiche Geischt füregruefe wo se a jede entsprechend usteilt wiener wott.

12 Denn so, we dr Körper ä Einheit bildet, aba üs viele Deil bschtoht, un alli Körper, obwohl`s vieli sin, ä einzige Körper bilde, so isch`s au mit däm Chrischtus.

13 Denn ma sin alli durch des gliche Geischt dauft worde, um ä einzige Körper z bilde, ob Jude odr Grieche, ob Sklave odr Freie, un ma alli sin mit däm gliche Geischt tränkt worde.

14 Wüu dr Körper besteit ja nid us eim Teil, sondern us viune.

15 We dr Fuess sött säge: "Weui ke Hand bi, bini ke Teil vom Körper", ischer wäg däm ke Teil vom Körper?

16 U we ds Ohr söu säge: "Weui ke Oug bi, bini ke Teil vom Körper", isch es deswäge ke Teil vom Körper?

17 We dr ganz Körper es Oug wär, wo wär de ds Ghör? We er ganz ghör wär, wo wär dr Gruchssinn?

18 Nun het Gott aber jede Körperteil so agordnet, wie er's het welle.

19 We si aui der glich Körperteil wäre, wo wär de de Körper?

20 Nun si aber viu Körperteile und doch e einzige Körper.

21 Ds Oug cha nid zur Hand säge: "I bruche di nid", u dr Chopf cha o nid zu de Füess säge "I bruche Öich nid.

22 Vielmehr sy d Teil vom Körper wo schwächer z si schiinä notwändig,

 23 un d Körperteil, de ma fir weniger ehrbar halte, umgäbä ma mit gressere Ehri. So kumme unseri unansehnliche Deil me Aschtändigkeit,

24 während unsri asprächende Deil nigs benötige. Dennoch het Gott d Körper so zämegfüegt, das er däm Deil, der ä Mangel het, gresseri Ehri vuliert,

25gi dases ke spaltig im körper git, sondern sini teil sech umenand kümmere.

26 We e Teil vom Körper lidet, liidet aui angere mit, u we eis Teil geehrt wird, freue sech aui angere mit.

27 Ihr etze bildet d Körper vu Chrischtus un jeda vu äich isch ä Deil drvo gsähne.

28 Gott het di Beträffende i de Versammlig ygsetzt: erschtens Aposchtel, zwöitens Prophete, drittens Lehrer; de git's settigi wo mächtigi Tate vollbringe oder Heiligsgabe hei oder Hilf leischte oder Füehrigs¬eigeschafte bsitze oder i verschidene Zunge rede.

29 Es si doch nid aui Aposchtel? Sin doch nid alli Prophete? Sind doch nid alli Lehrer? Es vollbringe doch nid alli mächtigi Tate?

30 Es hei doch nid aui heiligsgabe? Es rede doch nid aui i zunge? Es chöi doch nid aui uslege?

31 Bemühe äich aba schtändig um di gressere Gabe. Un etz zeig i äich eina noh ibarage vu ihre Wäg.

 

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
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1. Korinther 11 von 16

 

1. Korinther 11 von 16

 

11 Nämet mi zum Vorbild, so wien i mir Christus zum Vorbild nimme.

2 Ig lobe euch wüu ihr i auem a mi dänke u a de traditione festhauet, wi ig se übermittlet ha.

3 Ich will jedoch, dass ihr wisse: D Kopf jedem Ma isch dr Chrischtus. D Hauptvu eina Wieb aba isch der Maa. Un d Kopf vum Chrischtus isch Gott.

4 Jede Maa, wo betet oder profezyt u derby öppis uf sim Chopf het, macht sy Houpt Schand.

5 Jedi Frou aber, wo mit unbedecktem Chopf betet oder profezyt macht ihrem Houpt Schand.

Es isch genauso aus wär si e Frou mit kau gschorenem Chopf.

6 Faus e Frou also ihre Chopf nid bedeckt, söu si sech ds Haar la abschnide. Wenn's aber für e Frou e Schand isch, dass ires Haar abgschnitte oder si kahl gschorä wird, de söll si ihre Chopf bedeckä.

7 Ä Ma sollt si Kopf nit bedeckt ha, wel er Gottes Bild un Herrlichkeit isch. D Wieb aba isch d Herrlichkeit vum Ma.

8 Weu dr Maa stammt nid vor Frou, sondern d Frou vom Maa.

9 Usserdem isch de Maa nid für d Frau erschaffe worde, sondern d Frau für e Maa.

10 Drum sött d Frou wäg dr Engel es Zeiche vo de Befugnis uf ihrem Chopf ha.

11 Allerdings gits im Herrn weder d Frau ohni de Maa no de Maa ohni d Frau.

12 Denn so we de Wieb vum Ma kummt, so wird au dr Ma durch d Wieb uf d Welt kumme. Alles aba kummt vu Gott.

13 Urteilt säuber: Isches passend we ä Frou mit unbedecktem Chopf zu Gott betet?

14 Lehrt euch nid scho d Natur das langs Haar fürne Maa e Schand isch,

15 dass aber für e Frou langs Hoor e Ehre isch? Ihr sind ja s Hoor statt ere Bedeckig gäh worde.

16 Falls etze öpper wett wege dem striite: Mir hei ke andere Bruch u au d'Versammlige Gottes nid.

17 Während i jedoch diä Awisige gibe, lob i eu nid, denn das ihr zämechömmet, isch nid zu euem Nutze, sondern zu äirem Schade.

18 Erschtens ghöre ig das es Spautige unger Öich git we dir ire Versammlig zämechöme – u zum Teil gloubs.

19 Es wird nämlich sicher au Sekte unter euch geh, damit d Bewährte under euch offebar werded.

20 We dir a eim Ort zämechömet, gschieht das eigentlech nid um z'Abemau vom Herrn z'esse.

21 We Der esse nimmt jede zuvor sis eigete Znacht ii, sodass eine hungrig isch, en andere aber isch betrunke.

22 Hän ihr nit Hiisa, wo ihr ässä un trinke kennt? Odr vuachte ihr d Vusammlig Gottes un bschämt de, de nigs hän? Was soll i äich sage? Söll i euch lobe? I dere Hinsicht lob ig euch nid.

23 Denn i ha vum Herrn gregt, was i äich au witergeh ha: Dr Herr Jesus nimmt in dr Nacht, in der na vurote wird, ä Brot,

24 u nachdäm er es Dankgebet het gschwätzt, het er's bracht u gseit: "Es steit für mi Körper wo für euch isch. Duet das immer wider zur Erinnerig a mi.

25 Genauso het er's nachem Znacht mit em Becher gmacht.t Är het gseit: "Dä Bächer steit für dä nöiie Bund,u wo dur mys Bluet i Chraft tritt. Duet das immer wider, jedes mal we Der ne trinket, zur Erinnerig a mi.

26 Denn soft ihr des Brot ässä un däne Becha trinkt, vukindet ihr immer wider d Dod vum Herrn, bis sa kummt.

27 Wär also i unwürdiger Wys ds Brot isst oder d Becher vom Herr trinkt, macht sech am Körper und am Bluet vom Herr schuldig.

28 Ein Mensch söll zersch genau prüefe, ob er würig isch. Ersch denn söll er vom Brot esse und usem Bächer trinke.

29 Denn wer isst u trinkt ohni z erkenne dass es um e Körper geit, zieht sech dadurch es Strafgricht zue.

30 Deswäge sy viu unger öich schwach und chrank und e ganzi Azau schlaft im Tod.

31 Würde mir üs aber säuber beurteile, de würd nid über üs grichtet wärde.

32 We jedoch über üs grichtet wird, wärde mr vo Jehova erzoge, damit mr nid mit dr Wäut verurteilt wärde.

33 Drum, mini Brüedere weder zämechömed zums esse, de wartet ufenand.

34 Isch öper hungrig söu er deheime esse damit es nid zur Verurteilig füehrt wener zämechöme. Ds Übrige wirdi in Ordnig bringe wenni chume.

rico loosli 6924 bioggio tessin
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1.Korinther 10 vo 16

 

1.Korinther 10 vo 16

 

10: 1 Ig möcht etze, dass Der wüsse, Brüder, dass üsi Vorfahre alli unger dr Wulche sy gsy und alli dür ds Meer sy

2 und alli dür d Wulke u ds Meer z Moses touft worde.

3 Si ässe aui die glich geistigi Nahrig

4 un trinke alli des gliche Geischtige Wassa. Denn sie pflege üs däm geischtige Felse z trinke, der ne folgt, un der Felse schtoht fir d Chrischtus.

5 Trotzdem isch Gott iba di meischte vo ihne nid erfreut gsi, denn sie si i de Wildnis cho.

6 Die Geschehnisse sy warnendi Bispiu für üs, damit mer nid wi si nach Schlechtem verlange.

7 Wird o nid Götzedäner wi einigi vo ne, wo i de Schrifte steit: "Sie hocke a u ässe u trinke. Nächhär si ufgstande u hei sech vergnüegt.

8 Löt üs o nid sexuelli Unmoral tribe wi einigi vo ihne, sodass a eim einzige Tag 23'000 vo ihne gstorbe si.

9 Ou dörfe mir Jehova nid uf d Prob stelle, wi einigi vo ihne s gmacht hei, sodass si dür d Schlange umcho si.

10 Beklage nech o nid, wies einigi vo ihne gmacht hei, sodass si düre Vernichter umchöme.

11 Die Geschehnisse sy warnendi Bispiu. Sie si für üs ufgschribe worde, wo mir am Ändi vor System läbe.

12 Wär auso denkt daser steit, söu ufpasse, dasser nid gheit.

13 Ihr sind keiner Versuchig uusgsetzt wo nid au anderi Mensche usgsetzt sind. Gott aba isch treu, un na wird nit zueloh, dass ihr iba äiri Kraft üsä vusuecht wäre, sundern na wird mit dr Vusuechig au d Üswäg schaffe, dmit ihr sie vutrage kenne.

14 Drum, myni Liebe, flieht vorem Götzedienst.

15 Ig rede doch mit mönsche wo ungerscheidig¬vermöge hei. Beurteilt säuber was ig säge.

16 bedütet dr Becha vu dr Segnig, den ma sage, nit Deilhaberschaft am Bloet vum Chrischtus? bedütet des Brot, des ma breche, nit Deilhaberschaft am Körper vum Chrischtus?

17 Wöus es einzigs Brot isch simer, obwohl mir vieli si, ei einzige Körper, wüu mir aui hei a däm einte Brot teil.

18 Gsehnd euch d Israelite ah: Sind nid die wo d Opfer ässed teilhaber mitem Altar?

19 Was wotti denn demit sege? Dass das wo eim Götze gopferet wird öppis isch oder dass es Götze öppis isch?

20 Nei, sondern i säge, dass di andere Vöuker ihri Opfer de Dämonen opfere und nid Gott. Und i wott nid dass ihre Teilhaber mit de Dämone werdet.

21 Ihr chönd ned de Becher Jehovas und de Bächer vo de Dämonen trinke. Dir chönd ned am Tisch Jehovas und am Tisch vo de Dämone teilha.

22 Oder wei mir Jehova zur Eifersucht reize? Mir si doch nid öppe stärcher aus er?

23 Alles isch erlaubt, aber nid alles isch vo Vorteil. Alles isch erlaubt, aber nid alles baut uf.

24 Jede söll stets ufe Vorteil vom andere bedacht si, nid uf sine eigene.

25 Ass, was ufem Fleischmärt verchauft wird, ohni wäg öirem Gwüsse nachezforsche,

26 denn "Jehova ghört d'Ärde und alles uf ihr.

27 We öich e Ungläubige iiladet und dir wetsch häre gah, de isst was euch vorgsetzt wird ohni wäg öirem Gwüsse nachezforsche.

28 Faus aba eina zue äich seit: "Das isch öppis Geopfertes", denn ässä nid wäg däm, der`s äich gsait het, un wägem Gwisse.

29 Ich mein nit äirem eigene Gwisse, sundern des vum andere. Denn wurum soll des Gwisse vumä andere Richta iba mini Freiheit si?

30 Wenni mit danksagig esse werum söu wäg öppis woni dank säge, abfällig über mi gredet wärde?

31 Drum: Öb Der isst oder trinkt oder was anders tuet, tuet alles zur Ehri Gottes.

32 Hete äich geng drvor, Jude we au Grieche un dr Vusammlig Gottes Aalas zum Schtolpere ge,

33 so wi ou ig probiere aune mönsche i auem z gfaue indäm i nid uf mi eigete vorteil bedacht bi, sondern uf de vile, damit si grettet wärde.

rico loosli 6924 bioggio tessin
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1. Korinther 9 vo 16

 

1. Korinther 9 vo 16

 

9 Bini ni frei? Bin i nöd frei? Han i nöd üsen Herrn Jesus gseh? Sind ihr nit mi Werk im Herrn?

2 Weni o für angeri ke Aposchtel bi, für euch bini ganz bestimmt! Denn dir sit ds Siegel wo mi Aposchtelamt im Herrn bestätigt.

3 Dene wo mi kritisch beurteile hani Folgendes zu mire Verteidigung z säge:

4 Hei mir nid ds Rächt z ässe u z trinke?

5 Hei mir nid ds Rächt, vunere gläubige Ehefrau begleitet z wärde, wi di übrige Aposchtel und d Brüedere vom Herr und Kephas?

6 Oder si nume Barnabas und ig verpflichtet für üse Läbensunterhalt z schaffe?

7 Wele Soldat würd jemals uf eigeti Chöschte diene? Wär pflanzt e Wigarte und isst nid frücht dervo? Oder wär het e Herde ohni sech öppis vo dr Milch z näh?

8 Sägi das vomene mönschleche Standpunkt us? oder seits nid ou ds Gsetz?

9 Im Gsetz vo Moses steit doch: "Du darfsch amene Stier ds Muul nid zuebinde, wener ds Getreide drischlatscht. Geit's Gott öppe um Stier?

10 Oder seit er das nid ender üsetwäge? Ja, es isch euseetwäge gschribe worde, wüu dr Pflügendi und dreschendi d Hoffnig sötte ha e Ateil z becho.

11 Wenn mer geistiges unger euch gsät hei, isch es da z viu wemer materiells vo euch ernte?

12 We angeri dä berechtigte aspruch a euch hei, giut das de für üs nid no viu meh? Trotzdäm hei mir vo däm Rächt kä Gebruch gmacht, sondern mir ertrage alles, um d Usbreitig vo dr guete Botschaft iba d Christus nid z behinderä.

13 Wüssed Der nid, dass d Manne wo heiligi Pflicht erfülle, nahrigsmittel usem Tempel ässe u die wo regelmässig am Altar Dienst tüe e Ateil vom Altar bechöme?

14 So het dr Herr o aagordnet, dass die wo di gueti Botschaft verkünde, vor guete Botschaft söue läbe.

15 I ha jedoch vo nüt dergliche Gebruch gmacht. Ja i ha ds nid gschribe damits i mim fau so ghaute wird, da ds wär besser z stärbe aus … Kei Mensch wird mir mini Gründ zum Rüehme neh!

16 Wenni etz di gueti Botschaft bekannt mache isch das ke Grund für mi zum rüehme, denn e Notwändigkeit isch mir uferleit. Ja wehe mer, weni di gueti Botschaft nid bekannt mache!

17 Wenni das freiwillig tue hani e Lohn. Aber o wennis gäg min Wille tueh, bini doch mit Verwalteramt betraut.

18 Worin besteit de mi Lohn? Därin, dasi di gueti Botschaft unentgeltlech bekannt mache, damit i mini Befugnis i Verbindig mit der guete Botschaft nid missbruche.

19 Auso obwohl i vo aune Mönsche frei bi, hani mi zum Sklave vo aune gmacht um so viu wi müglech z gwünne.

20 Für d Jude bini wi ne Jude worde zum Jude gwünne. Für die wo dem Gsetz unterstöh, bini wi eine worde wo däm Gsetz ungerstöh – obwohl i säuber ds Gsetz nid unterstah um die z gwünne wo däm Gsetz ungerstöh.

21 Für de, de ohni Gsetz sin, bi i we jemads ohni Gsetz wore obwohl i nit ohni Gsetz gegeüber Gott bi, sundern unda Gsetz gegeüber Chrischtus, um de z gwünne, de ohni Gsetz sin.

22 Für di Schwache bini e Schwacher worde zum d Schwache gwünne. I bi für Mönsche aller Art alles worde, damit i uf jedi nur möglechi Wiis einigi rette.

23 Doch i tue alles wäg dr guete Botschaft, damit ou angeri a ihre teilh hei.

24 Wüsset dir nid das d Löifer imne Wettlouf aui loufe, aber nume eine dr Priis bechunnt? Louft so, dass är ne gwünnt.

25 O üebt jede wo amene Wettkampf teilnimmt, i allem Säubscht¬beherrschig. si mache das natürlech fürne vergänglechi Chrone, mir aber für e unvergänglechi.

26 Drum loufi nid aus hätti kes Ziu. I füehre mini Schläg so dasi nid i d Luft schloh.

27 Ig schlafe viu meh mi Körper u mache ne zum Sklave damit ig mi nid nachdäm i angerne predigt ha, säubscht irgendwie disqualifiziere.