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rico loosli 6924 bioggio tessin
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3. Moses 26 von 27

 

3. Moses 26 von 27

 

26 Ihr dörfed eu kei wertlose Götter mache und eu kei Götzebild und kei heiligi Süüle ufstelle. Stelled o kei Steifigur i euem Land zum eu drvor z verbüüge. Denn i bi Johova, aicha Gott.

2 Dir söttet mini Sabbatte hebe u höchi Achtung vor mim Heiligtum ha. I bi Jehova.

3 Wenn dir mini Bestimmige witer befolge u mini Gebot hebet u när läbet,

4 wirdi Öich zur richtige Zyt Regenschauer geh. Das Land wird sin Ertrag abwärfe und d Bäum vom Fäld wärde ihri Frucht fürebringe.

5 Öiri Dreschzyt wird bis zur Wylese go luege u d Wyle bis zur Ussaat. Ihr werde aicha Brot ässe, bis ihr satt sin, un in äirem Land in Sicherheit läbe.

6 I wirde derfür sorge das im Land Friede herrscht und dir werdet euch lege ohni das öich öpper Angst macht. Ich wäre di wildä Tier, d Schadä arichte, üs däm Land bsitige, un kei Schwert wird durch äiches Land zieh.

7 Ihr werdet ganz bestimmt eui Gäind verfolge u si wärde dür ds Schwert vor euch ghaue.

8 5 vo euch wärde 100 verfolge u 100 wärde 10'000 verfolge. Euri Gäind wärde dür ds Schwert vor euch gheie.

9 Ig wird nech mini Gunscht schänke u euch fruchtbar u zahlrich wärde u i wirde mi Bund mit euch iihaute.

10 Während dir no dr alti Ertrag vom Vorjahr esst, wärdet dir di alt Ernte müesse usschaffe für die nöi Ernti Platz z mache.

11 Ich wird mini Stiftshütte i eui Mitti stelle u ig wirde euch nid zruwise.

12 Ich wäre in äire Mitti si un aicha Gott si, un ihr den mi Volk si.

13 Ich bi Jehova, üche Gott, wo äich us Ägypte usegfüehrt het, damit ihr nimme Sklave vu Ägypter sin. I ha d'Stange öiches Jokes zerbroche u öich la ufrächt.

14 Wenn Der aber nid uf mi höret und all di Gebot nid haltet,

15 wenn dir mini Bestimmige ablehnet wenn ihr mini Rechts¬ Entscheidige verabscheuet, sodass ihr nid alli mini Gebot hebet u we ihr mi Bund brächet,

16 denn wird i minersiits Folgendes mit öich mache: I wirde zur Strafe Leid über euch lah cho, Tuberkulose u hohes Fieber, wo öie Ouge lat la versäge u euch geng meh schwächt. Ihr wäre äiri Kampf umsunscht säe, denn äiri Gegna wäre nen ässä.

17 I wird mi gäge öich wände u ihr werdet vo eune Feind besiegt werde. De äich hasse, wäre äich vufihre, un ihr wäre fliege, obwohl äich nemads vufolgt.

18 Weder gliich nid uf mi höret wirdi euch für eui Sünde siebemal so hert müesse bestrafe.

19 Ig wirde öire unbugsami Stouz bräche u üche Himmu wi Iise u öie Ärde wi Chupfer mache.

20 Ihr wärdet öiri Chraft umsuscht verbruche, wüu eues Land wird ke Ertrag abwerfe u d Böim vom Land wärde ke Frucht fürebringe.

21 We Der Nech witer gäg mi stellet u nid uf mi wei ghöre, de mues i Nech entsprächend eui Sünde siebemal härter bestrafe.

22 Ich wird de wildä Tier vum Feld zue äich schicke, un sie wäre äich d Kinda raube, äiri Husta umbringe un äiri Zahl vuringere, un äiri Wäg wäre vulo.

23 We der nech trotzdäm nid vo mir löh la korrigiere u euch witer gäg mi steue,

24i de wird i mi o gäge öich stelle, u i seuber wirde euch siebemau für eui Sünde bestrafe.

25 Ig wirde Nech es Racheschwärt schicke, wüu der der der Bund broche heit. Wenn ihr äich in äiri Schtädt zruckziehet, wird i Krankheite unda äich üsbräche losse, un ihr wäre nem Fäind in d Händ fie.

26 Wen i eue Vorrat a Brot vernichte, werde zäh Froue öiches Brot i nume emene Ofe chönne bache. Sie wäre denn aicha Brot ufteile, un ihr wäre ässä, aba nit satt wäre.

27 We Der glych nid uf mi ghöret u euch witer gäg mi stellet,

28 wird i Nech no meh Widerstand leischte, u i seuber wirde euch siebemau für eui Sünde müesse bestrafe.

29 Ihr wärde ds Fleisch vo öire Söhn u ds Fleisch vo öire Töchter müesse ässe.

30 I wirde öii heilige Höhe zerstöre, öii Röucherständer umhaue und eui Lyche uf öui leblose, widrliche Götze werfe, u i wirde mi agwideret vo Öich abwände.

31 Ich wird eui Städt dem Schwert usliefere und eui Heiligtümer öde mache. I wirde di agnehme Grüch vo euem Opfer nid schmöcke.

32 Ig seuber wärde z'Land öde mache und öie Gfeinde wo drin wohne werde drüber entsetzt si.

33 Ig wird nech under d Völker zerstreue u hinger öich es Schwert zieh. Euches Land wird öde gmacht u eui Städt werded verwüschtet wärde.

34 Zu dr Zyt wird ds Land i all dene Tag, wo's verödetdelet, sini Sabbat abzahle, während dir im Land öie Gfeinde sy. Das Land wird denn rueig wills mues sini Sabbate abzahle.

35 Di ganzi Zyt wo's verödetbeliegt wirds ruhe wüu's während eure Sabbat wo Dir drin wohnt nid gruecht het.

36 Was di Überläbende betrifft, wird i derfür sorge, dass ihres Härz im Land vo ihrere Feind voll Verzwiflig isch. Ds Raschle vomene verwöhte Blatt wird si i d Flucht tribe. Sie wäre fliege we jemads, der vor däm Schwert drvoulauft, un sie wäre flege, ohni das öpper sie vufolgt.

37 Si wärde überenand stolpere aus würde si vor emene Schwärt drvo loufe obwouh niemer si verfolgt, Ihr werdet öie Gfeinde nid chönne standha.

38 Ihr werdet unger de Vöuker umcho u ds Land eue Feinde wird euch uffresse.

39 Die vo Öich, wo no übrig sy, wärde wäg öirem Vergehens i de Länder vo eure Fäind gla, damit si dert elend zugrunde gö. Ja, si wärde wäg der Vergehe vo ihrne Vätere elend zugrund gah.

40 Denn wärde si ihres Vergehe sowie s'Vergo und d'Untreue vo ihrne Vätere bekenne und zuegä, dass si untreu gsi si, wo si sech gäg mi hei steut,

41 wäge däm ig mi o gägä si gsteut u se i ds Land vo ihrer Fäind bracht ha.

Villech wird ihres unbeschnittene Härz de demüetiger, u de wärde si für ihres Vergehe zahle.

42 U i wird mi a mi Bund mit Jakob, a mi Bund mit Isaak u o a mi Bund mit Abraham erinnere u i wirde as Land dänke.

43 Wo si das Land hei verlah, hets sini Sabbat ab zahlt u lag ohni si verödet da. Si hei zahlt für ihres vrgehe weu si mini rächts¬ entscheidige hei ablehnt und wiu si mini bestimmige verabschütze.

44 We si im Land vo ihrere Feinde si wirdi se aber trotz allem trotz allem nie völlig zrugwise oder se so verabschöue dass ig se usrote, wodurch mi Bund mit ihne broche würd. Denn i bi Johova, ihr Gott.

45 I wirde mi ihreretwäge a Bund mit ihrne Vorfahre erinnere, won i vor de Ouge vo de Völker us Ägypte usegfüehrt ha, um mi als ihr Gott z erwiise. I bi Jehova

46 Das sy d Vorschrifte, di Rächts¬ entscheidige u d Gsetz wo Jehova de Israelite dür Moses uf em Berg Sinai gäh het.

 

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3. Moses 25 vo 27

 

3. Moses 25 vo 27

 

25 Jehova het uf em Bärg Sinai wyter zu Moses gseit:

2 "Red mit de Israelite u teile ne mit: 'We dir schliesslich in das Land chömmet, wo i nech gibe, sell das Land e Sabbat für Jehova hebe.

3 Sächs Jahr lang sösch dis Fäud bsäie u dine Wigarte beschnide u du söusch dr Ertrag vom Land ibringe.

4 Doch im siebte Jahr söll im Land Sabbat sy, es Jahr völlige Ruhe, en Sabbat für Jehova. Du darfsch ke Same uf dis Fäld säie und dine Wigarte nid beschniide.

5 Du darfsch ds Getreide, wo nach dr Ernte vo säuber nachegwachse isch, nid ernte. O d Trube a dim unbeschnittene Wiistock darfsch nid isammle. Das Land söll es Jahr lang völligi Rueh ha.

6 Darfsch äuässe was während em Sabbat im Land wachst. Du, dis Sklave u dini Sklavin, di Lohnarbeiter u di frömde Asiedler wo bi dir wohne, dir dörft drvo ässe,

7 o d Hüstier u d Wildtier i Öiem Land. Alles was das Land fürebringt darf gässe wärde.

8 Zähle siebe Sabbatjahr ab, siebemol siebä Johr. D Zyt vo de siebä Sabbatjahr söll sich uf 49 Jahr belaufe.

9 Am zähnte vom sibte Monet blast de lut ds Horn. der Schall vom Horn söll am Sühnetag i dim ganze Land ghöre sy.

10 Heiligt ds 50. Jahr und rüeft für alli Bewohner im Land Freiheit us. Es söll es Jubeljahr für eu wärde. Jede vo euch söll zu sim Bsitz zrunkere u jede söll zu sinere Familie zrukehre.

11 Das 50. Jahr söll es Jubeljahr für eu werde. Dir dörft kei Same ussäe u z Getreide wo vo sälber nachegwachse isch nid ernte. O dörft dir d Truube a de unbeschnittene Wystöck nid isammle.

12 Es isch nämlich es Jubeljahr. Es söll für eu heilig sii. Dir dörft nur vom Feld weg esse was das Land hervorbringt.

13 I dem Jubeljahr söll jede vo euch zu sim Bsitz zruchere.

14 We dir öiem Mitmönsche öppis verchouft oder abchouft, dörft ihr euch gägesitig nid usnütze.

15 Bim Chouf söll d Zahl vo de Jublejahr nachem Jubeljahr berücksichtigt wärde u bim Verchouf zelle di no usschtehende Erntejahr.

16 Stönd no viel Jahr uus, cha de Chaufpriis höcher ahgsetzt werde. Sinds wenigi Jahr, sell er niedriger sii. Der Verchäufer verchouft nämlech d Azau vo de usschtehende Ernte.

17 Keina vu äich soll si Mitmensche üsnütze. Hän Ehrfrucht vor äirem Gott, denn i bi Jehova, aicha Gott.

18 We dir mini Bestimmige beachted u euch a mini Rächts¬ Entscheidige haltet, wärdet dir im Land i Sicherheit läbe.

19 Das Land wird sin Ertrag abwerfe u dir wärde satt ässe u i Sicherheit drin läbe.

20 Vilicht frage Der Nech aber: "Was sölle mir im siebte Jahr ässe, we mir nüüt ussä u ke Ernte dörfe ibringe?"

21 Ig wird nech im sächste Jahr mi Säge schänke u ds Land wird gnue Ertrag für 3 Jahr abwärfe.

22 Im achte Jahr wärdet Der de Same ussäe u bis zum nünte Jahr vor alte Ärnte ässe. Dir wärded vor alte Ärnte ässe, bis di nöi chunt.

23 Das Land darf nid für immer verchouft wärde, denn das Land ghört mir und dir si für mi ansässige Frömde und Asiedler.

24 Im ganze Land wo Der bsitzed söll es Rückchaufsrecht uf ds Land gwährt wärde.

25 Falls di Brüetsch verarmt u öppis vo sim Bsitz mues verchaufe, söu e Rückchäufer, wo näch mit ihm verwandt isch, chöme u ds Verchoufte zrüchoufe.

26 Faus öper ke Rückchouf het, aber säubscht wohlhabend wird und d Mittu für e Rückchouf cha ufbringe,

27 söu är der Wärt für di Jahr sit em Verchouf usrächne und em Chöifer d Differänz erschtatte. De cha är zu sym Bsitz zrüchere.

28 Bringt er d Mittel für e Rückchouf aber nid uf, blybt ds Verchoufte bis zum Jubeljahr bim Chöifer. Im Jubeljahr bechunnt er's de wider u cha zu sim Bsitz zrüchere.

29 Faus öper es Wohnhuus ire ummuurete Stadt verchouft, het är vom Zytpunkt vom Choufabschluss a bis zum Ablouf vo eim Jahr ds Rückchoufsrächt. Si Rückkaufsrecht besteit es ganzes Jahr.

30 Wird ds Huus i dr ummuuretä Stadt jedoch nid innerhalb vomnä volle Jahr zrüggchouft, geits uf Duur i Bsitz vom Chöifer u sire nachfougende Generationä über. Es söu im Jubeljahr nid a de früechere Bsitzer zrügah.

31 D Hüser i nid ummuurete Siedlige si jedoch aus Teil vom Umland ds betrachte. Ds Rückkoufsrecht derfür söu witerbsteue und im Jubeljahr söue si a de früechere Bsitzer zrügga.

32 D Levite seue für ihri Hüüser innerhalb vo ihrere Städt es unbegränzts Rückkoufsrächt ha.

33 Chouft es Levit sys Eigetum nid zrü, söu ds Huus i sire Stadt, won er verchouft het, im Jubeljahr äbefaus a ihn zrüggzga. D Hüüser i de Levitestädt sy nämlech ihre Bsitz under de Israelite.

34 Usserdäm darf ds Weideland um ihri Schtädt ume nid verchouft wärde. Äs blibt uf Duur i ihrem Bsitz.

35 Faus di Brüetsch näb dir verarmt u nümme für sech cha sorge, söusch ne wiene asässige Frömde und en Aasiedler ungerstütze damit är bi dir am Läbe cha blibe.

36 Verlange kei Zinse vo ihm u tuesch di nid a ihm bereichere. Dü sollsch Ehrfurcht vor dim Gott ha u di Brueda söll bi dir am Läbe blibe.

37 Leih ihm dis Gäud nid gäge zins und schlah ke Gwünn drus wennd ihm öppis z'esse gisch.

38 Ich bi Jehova, aicha Gott, der äich üs Ägypte usegfiehrt het, um äich des Land Kanaan z ge un mi als äich Gott z erwiese.

39 Faus di Brüetsch wo i dire Nöchi läbt verarmt u sech a di muess verchaufe, darfsch ne nid zu Sklavenarbeit zwinge.

40 Er söu wine Lohnarbeiter behandlet wärde wi ne Aasiedler, und är söu bis zum Jubeljahr i dim Dienst stah.

41 De wird er di verlah, er u sini Ching u zu sire Familie zrügg. Är söu zum Bsitz vo sine Vorfahre zrüchere.

42 Denn si mini Sklave woni us Ägypte usegfüehrt ha. Si dörfe sech nid wie Sklave verchaufe.

43 Darfsch se nid grausam behandle und du söllsch Ehrfurcht vor dim Gott ha.

44 Eui Sklaven und Sklavinne söled us de Völker um eu ume sii. Vo ihne därfed ihr Sklaven und Sklavinne chaufe.

45 O vo de Söhn vo de frömde Aasiedler wo bi euch wohne chöit dir Sklave choufe vo ihne und ihrne Familie, wo i euem Land gebore worde si. Si söue de öich Bsitz wärde.

46 Dir dörft se aus duurhafte Bsitz a eui Söhn vererbe. Dir chöit se aus Sklave la schaffe, aber eui israelitische Brüeder darfet dir kene gruusige Behandlig unterwerfe.

47 Faus jedoch di Brüetsch näbemene asässige Frömde oder emene Aasiedler wo bi dir läbt u wohlhabig worde isch, verarmt u sich ihm oder eme Familiemitglied vom aasässige Frömde mues verchaufe,

48 söll ds Rückchoufsrächt für ihn nach em Verchouf witerbeschtah. Eine vo syne Brüeder cha ne zrüchoufe. 49 O si Unkle oder dr Sohn vo sim Unkle oder irgend e nöchi Verwandter, öpper us sire Familie, cha ne zrüchoufe.

Faus är säuber wohlhabend isch worde cha är sech ou säuber freikoufe.

50 Er söll mit sym Chöifer d Zyt vo däm Jahr, wo er ihm verchouft het, bis zum Jubeljahr usrächne, und dr Vrchoufspris söll sich nach dr Zahl vo de Jahr richte. Der Lohn für d Arbeitstäg während dere Zyt wird nach em Satz vomene Lohnarbeiter berechnet.

51 Sinds no vieli Jahr bis zum Jubeljahr, söll sy Rückchoufspris vo de zahl vo de verbleibende Jahr entspräche.

52 Sinds nume no wenigi Jahr bis zum Jubeljahr, söll er für sich ä Berechnig astelle und dr Rückchoufspris entsprächend dä verbliibendä Jahr zahlä.

53 Er söll ihm Jahr für Jahr als Lohnarbeiter diene und du söttsch defür sorge dass er nid grausam behandlet wird.

54 Chan er sech äbe zu dene Bedingige nid freikaufe, söu er im Jubeljahr freigla wärde, är und sini Ching.

55 D Israelite sind nämlich mini Sklave. Si si mini Sklave woni us Ägypte usegfüehrt ha. I bi Jehova, eue Gott.

 

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3. Moses 24 vo 27

 

3. Moses 24 vo 27

 

24 Jehova het wyter zu Moses gseit:

2 "Gib de Israelite d Awisig, dir reins Öl us zerstossene Olive für d Beleüchtig z bringe, damit di Lampe ständig am Brönne chöi ghaute wärde.

3 Aaron söll defür sorge, dass di Lampe im Zält vo de Zämmekunft usserhalb vom Vorhang vorem Zügnis vom Abe bis zum Morge ständig vor Jehova brönne. D Bestimmig gilt uf Duur für alli eui Generatione.

4 Er söll d Lampe ufem Lüchter us reinem Gold vor Jehova immer in Ordnig halte.

5 Back zwöi Ringbrot us je zwöi zäntu Epha Feinmehl.

6 Leg si i zwöi staple vo aube sächs Stück vor Jehova ufe Tisch us reinem Goud.

7 Uf jede stapel legsch reine wiedruuch. är söll statt em brot als symbolischs opfer darbrocht wärde, als füüropfer für jehova.

8 Das Brot soll regelmässig a jedem Sabbat vor Jehova anegleit werde. D Bundesverpflichtig gilt für Israelite uf Duur.

9 Es söu dr Aaron u sine Söhn ghöre u si söue s am ne heilige Ort ässe, denn es isch für dr Priester öppis Hochheiligs vo de Füüropfer Jehovas. Di Vorschrift gilt uf Dauer."

10 Etze isch do unda d Israelite dr Bue vu nere Israelitin un nem Ägypter gsi. Zwüsche ihm un nem Israelite isch s im Lager zumene Kampf kumme.

11 Dr Sohn vo Israelitin het agfange, dr Name beschimpfe und verflueche. Da het me ne zu Moses brocht. Sy Mueter isch übrigens Schelomith gsi, d Tochter vo Dibri us em Stamm Dan. 12 Er isch in Gwahrsam gno worde, bis Jehova ihne sini Entscheidig dütlich gmacht het.

13 Jehova het denn zu Moses gseit:

14 "Bring dä wo gfluecht het us em Lager use. Aui wo nä ghört hei söue ihri Händ uf si Chopf lege, u när söu ne di ganz Gmeind steinige.

15 Zu de Israelite sellsch säge: 'Wenn igendöpper si Gott verfluecht, mues er sech für sini Sünde verantworte.

16 Wer Jehovas Name beschimpft mues ämu mit däm Tod bestraft wärde. Die ganzi Gmeind söll nä unbedingt steinige. Ob asässige Frömde oder Einheimischer – wär der Name beschimpft, mues stärbe.

17 We öpper e Mönsch tötet, söu er unbedingt mitem Tod bestraft wärde.

18 Wer es Huustier totschlat, sell derfür Ersatz leischte: Läbe für Läbe. 19 Falls öpper sine Mitmensche verletzt, söll mit ihm s gliiche tue wärde.

20 Chnochebruch für Chnochebruch, Oug für Oug, Zahn für Zahn – d Verletzig, woner am andere zuegfüegt het, söu o ihm zuegfüegt wärde.

21 Wär es Tier totschlat, sölls ersetze, wär drgäge e Mönsch totschlat, söll mit em Tod bestraft wärde.

22 Für öich alli, ob asässige Frömde oder Einheimischer, söll i u de glichi Rächtsentscheidig gälte, denn i bi Jehova, eu Gott.'"

23 Moses het denn mit de Israelite gredt, und sie hän de brocht, wo de Fluech usgsproche het, us dem Lager use gredt und ihn steiniget. So hän d Israelite genau das gmacht, wo Jehova Moses uftreit het.

 

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3. Moses 23 vo 27

 

3. Moses 23 vo 27

 

23 Jehova het wyter zu Moses gseit:

2 "Red mit de Israelite und teile ihne mit: 'Die Jahreszytliche Fescht Jehovas, wo ihre söue usrüefe si heiligi Versammlige. Das sy mini Feschte:

3 Sächs Täg darf gschaffet wärde, aber am siebte Tag isch e Sabbat, e Tag völlige Ruhe, e heiligi Versammlig. Ihr dörfed keinerlei Arbeit verrichte. Es söu überau, wo Der wohnet e Sabbat für Jehova sy.

4 Das si di Jahreszytleche Feschte Jehovas, heiligi Versammlige wo dir zu de feschtgleitete Zyte söue usrüefe:

5 Am 14. Tag vom erschte Monet ir Abigdämmerig isch ds Passah für Jehova.

6 Am 15. Tag i däm Monet beginnt ds Fäscht vo dr ungsäuerte Brot für Jehova. Siebe Täg söttet ihres ungsäuerte Brot ässe.

7 Am erste Tag sölled ihr e heiligi Versammlig abhalte. Ihr dörfed kei schweri Arbet verrichte.

8 Ihr sollt Jehova jedoch siebä Tag lang es Füüropfer darbringä. Am siebä Tag söll ä heiligi Versammlig stattfinde. Ihr dörfed kei schweri Arbet verrichte.'"

9 Wiiter het Jehova zu Moses gseit:

10 "Red mit de Israelite u teile ne mit: 'We dir schliesslech i ds Land kummt, wo i nech gibe, u sini Ernte ibringe, de soet ihr e Garb vom erschte Ertrag zum Priester bringe.

11 Er söll d Garb vor Jehova hin- u härschwinge, damit ihre Anerkennig findet. Der Priester söll das am Tag nach em Sabbat mache.

12 A däm Tag wo ihr öie Garb hinned und lönd häreschwinge, söled ihr Jehova als Brandopfer e fählerlose junge Schafbock opfere, wo bis zu es Jahr alt isch.

13 Dezue chöme aus Getreideopfer zwöi zehntel Epha mit Öl vermischts Feinmehl als Füüropfer für Jehova mit emene agnähme Gruch, usserdäm e viertle Hi Wii aus Trankopfer.

14 Bis zu däm Tag, wo ihr d Opfergab für eue Gott bringt, dörfet ihr vor nöie Ernte kei Brot, kei gröschtete Körner und kei frisches Getreide ässe. D Bestimmig gilt uf Duur für alli öii Generatione, wo der o wohnet.

15 Ab äm Tag nachem Sabbat, also am Tag wo dir d Garb fürs Schwingopf bringet söue dir siebä Sabbat zelle. Es söllet voll Wuche sii.

16 Dir söttet 50 Täg abzelle – bis zum Tag nach em sibte Sabbat – und denn söttet ihr Jehova wieder es Getreideopfer darbringe.

17 Bringt vo dehei zwo Brot aus Schwingopfer. Si sölle us zwöi zähnte Epha Feinmehl bestoh und mit Suurteig bache si. Es si di erschte riife Fäudfrücht für Jehova.

18 Zäme mit de Brotte bringt dir sibe fählerlosi männlichi Lämmer druuf, jedes es Jahr alt, usserdäm e junge Stier u zwöi Schafböck. Si sölle e Brandopfer für Jehova sy mit em entsprächende Getreideopfer und dr Trankopfer, e Füüropfer mit emene agnähme Grüch für Jehova.

19 O söttet dir e junge Geissbock aus Sündopfer opfere und zwöi ijährigi männlechi Lämmer aus Gmeinschafts¬opfer.

20 Der Priester söu si mit de Brot us de erschte reife Fäudfröcht aus Schwingopfer vor Jehova häre- u häreschwinge, zäme mit de beide männleche Lämmer. Si söue aus öppis für Jehova Heiligs däm Priester ghöre.

21 Löt a däm Tag dr Ufruef becho, dass für euch e heiligi Versammlig stattfindet. Ihr dörfed kei schweri Arbet verrichte. D Bestimmig gilt uf Duur für alli öii Generatione, wo der o wohnet.

22 We dir d Ernte vo öichem Land ibringet, sött dir öiem Fäud nid ganz bis zum Rand absitze, und dir söttet d Räschte vo öire Ernte nid isammle. Löt se füre Armea u de asässige Frömde zrügg. I bi Jehova, eue Gott.'"

23 Wyter het Jehova zu Moses gseit:

24 "Teili de Israelite mit: 'Am Erschte vom siebte Monet söled der völlig Ruhe ihalte. Es isch e Gedenktag wo mit Trumpeteschall söll aakündigt wärde, e heiligi Versammlig.

25 Ihr dörfed ke schwäri Arbeit verrichte und ier sölled Jehova es Füüropfer darbringe.'"

26 Jehova het wyter zu Moses gseit:

27 "Am Zähte vo däm siebte Monet isch denn dr Sühnetag. Dir söttet e heiligi Versammlig abhalte, eu in Betrübnis büüge und Jehova es Füüropfer darbringe.

28 A däm Dag dürft ihr keinerlei Arbet verrichte, denn s isch ä Sühnetag, an däm vor Jehova, äirem Gott, fir äich Sinne gleischtet wird.

29 Wär sech a däm Tag nid i Betrübnis beugt, söu us sim Volk entfernt wärde.

30 Ig wird jede im Volk vernichte wo a däm Tag irgend e Arbeit tuet.

31 Ihr dörfed keinerlei Arbeit verrichte. Di Bestimmig gilt uf Duur für alli eui Generatione, wo dir o wohnt.

32 Es isch für euch e Sabbat, e Tag völlige Ruhe. Dir söttet euch am Nünte vom Monet, am Obe, in Betrübnis büge. Vo däm Aabe bis zum nächschte Aabe söllet Der eue Sabbat hebe."

33 Wiiter het Jehova zu Moses gseit:

34 "Teili de Israelite mit: 'Am 15. Tag das siebte Monet beginnt ds Laubhüttefäscht, wo siebä Tag für Jehova gfiiret wird.

35 Am erschte Tag findet e heiligi Versammlig statt. Ihr dörfet kei schweri Arbet verrichte.

36 Siebä Täg lang söled ihr Jehova es Füüropfer darbringe. Am achte Tag söled ihr e heiligi Versammlig abhalte und d Jehova es Füüropfer darbringe. Es isch e fyrlichi Versammlig. Ihr dörfed kei schweri Arbet verrichte.

37 Das sy di Jahreszytleche Feschte Jehovas, wo ihres heilige Versammlige söue usrüefe für Jehova es Füüropfer darzbringe, u zwar ds Brandopfer, wo derzueghörige Getreideopfer u d Tankopfer, wi's für jede Tag erforderlech isch.

38 De kumme zue d Opfa an d Sabbat Jehovas hinzue un zue äire Gabe, äire Gelübdedeopfa un äire freiwillige Gabe, de ihr Jehova ge solle.

39 Am 15. Tag vom siebte Monet jedoch, we dir dr Ertrag vom Land hei igsammlet, söue dir siebä Täg lang ds Fescht Jehovas fiire. Der erscht u achti Tag söue Täg völligiger Rueh sy.

40 Holed eu am erschte Tag d'Frücht vo prächtige Böim, Palmwedel und Äst vo Dicht belaubte Bäum und vo Papple us em Tal. Un freut äich siebä Däg vor Jehovas, äirem Gott.

41 Ihr sollt ds Fäscht für Jehova siebä Tag im Jahr fiire, u zwar im siebte Monet. Di Bestimmig gilt uf Dauer für alli eui Generatione.

42 Ihr sollt siebe Täg in Laubhütte wohne. Alli Iheimische z Israel sölle z Laubhütte wohne.

43 So wäre künftigi Generatione wisse, dass i d Israelite in Laubhütte wohne ha, wo i sie us Ägypte usegfiehrt ha. Ich bi Jehova, eue Gott.

44 Das het Moses zu de Israelite über di Jahreszytleche Fescht Jehovas gseit.